Schließen
Abos & Hefte
Dauertest-Fahrzeuge im Überblick
Dauertest-Fahrzeuge
Ahorn Camp Van City Dauertest G. Marx
Ahorn Camp Van City Dauertest
Ahorn Camp Van City Dauertest
Ahorn Camp Van City Dauertest
Ahorn Camp Van City Dauertest 20 Bilder

Dauertest: Ahorn Camp Van City (2021)

Ahorn Camp Van City im Dauertest Einmal quer durch Frankreich und zurück

Mit guter Ausstattung und einem Startpreis von rund 40.000 Euro will der Van City eine Alternative zum Bulli sein. Ob das funktioniert, findet die Redaktion jetzt im Dauertest heraus.

Die Grenzen zwischen Camping und Alltag sind in unserer Redaktion fließend. Termine stehen auf der Tagesordnung. Und so sehr wir Camping auch mögen, schätzen wir unterwegs bei der Arbeit auch wendige Fahrzeuge und wenig Stress bei der Parkplatzsuche.

Der Ahorn Camp Van City verbindet Alltag mit Camping und ist dank optionaler Anhängerkupplung gleichzeitig auch für unsere KollegInnen der CARAVANING-Redaktion als Zugwagen für Wohnwagen geeignet. Aus diesem Grund erweiterten wir 2021 unseren Dauertest-Fuhrpark um einen Kompaktcamper.

Schnell stand unser Spitzname für das Fahrzeug fest: Alma. Im Tagebuch von Alma können Sie alles über unsere neuesten Erkenntnisse zu dem Fahrzeug lesen – und welche Touren wir mit dem Campervan unternehmen.

Alle Vorteile und Nachteile

Ahorn Camp Van City Dauertest
G. Marx
Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest 13 Bilder


 USB-Ladeplätze und Stromanschlüsse sind sinnvoll an mehreren Orten im Fahrzeug verteilt.
 / Isoliermatten statt Vorhänge: Gut für die Temperaturen innen – sie müssen aber auch verstaut werden.
 Selten in kompakten Campingbussen: Eine klappbare Leiter hilft beim Aufstieg zum Dachbett.
 schnelles Zusammenklappen der Schlafsitzbank.
 Eine elektrische Zündung am Kocher.
 Schiebbare Seitenfenster im Heck (an der Küchenzeile und in der Schiebetür).
 Die Kocher-Spülen-Abdeckung ist mit einem Trennsteg auch einzeln hoch- und runterklappbar.
 / Der große Tisch ist auch außerhalb des Fahrzeugs nutzbar. Auf dem Dreifuß steht er aber nicht gerade stabil.
 Im Aufstelldach gibt es nur nach vorne hin ein Fenster. Dessen Fliegenschutzgitter ist zu großporig.
 Das Bett im Aufstelldach ist ohne Unterfederung und nur mit einer sehr dünnen Matratze ausgestattet.
 Das Ventil für den Frischwassertank ist durch den kleinen Zugriff nur schwer bedienbar.
 Die Kochstelle mit zwei Flammen ist knapp bemessen – kaum zwei Töpfe passen darauf.
 Die Gurtschlösser sind im Weg, wenn das Bett gebaut ist.
 Sehr schwergängiges Ausklappen der Schlafsitzbank.
 Sehr wenig Stauraum

Alle Tagebuch-Einträge

Hier halten wir Sie über unsere Trips und Reisen mit Alma Ahorn auf dem Laufenden.

Einmal quer durch Frankreich und zurück

Logbuch vom 19.07.2021
Testerin: Gesa Marx, promobil-Redakteurin

Ahorn Camp Van City Dauertest
G. Marx
Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest Ahorn Camp Van City Dauertest 22 Bilder

"Ha! Hier ist die Durchfahrtshöhe nur auf 2,40 Meter begrenzt." Mit einem Grinsen durchfahren wir die Schranke am Hafen des französischen Urlaubsorts Arcachon. Kein Problem für Alma mit ihren 2,03 Meter Höhe. Was gut an unserem ersten Urlaubsstop anfing, sollte sich in der nächsten Woche immer wieder zum Thema entwickeln.

Denn sehr viele südfranzösische Strandparkplätze sind zur Urlaubssaison mit Schranken zur Höhenbeschränkung versehen, um FahrerInnen von Kompaktcampern davon abzuhalten dort für längere Zeit zu stehen. Hier sind nicht etwa 2 Meter die magische Grenze, sondern sogar nur 1,9 Meter – da kommen selbst BesitzerInnen eines Marco Polo (1,93 Meter) und eines VW California (1,90 Meter) beim Durchfahren ins Schwitzen. Irgendwo finden wir allerdings immer wieder einen passenden Parkplatz, auch mit Alma.

Ahorn Camp Van City Dauertest
G. Marx
Am Hafen von Arcachon kommen wir mit Alma problemlos durch die Höhenbegrenzungsschranke. Oftmals sind Parkplätze an der französischen Atlantikküste aber auf 1,90 Meter Durchfahrtshöhe begrenzt.

Die fast 1.200 Kilometer Fahrt von Stuttgart an die französische Atlantikküste hat Alma dabei immer zuverlässig gemeistert. Ja, die bereits angesprochene Sitzhöhe ist grenzwertig. Für meinen Partner (1,80 Meter) und mich (1,73 Meter) hat es gerade so gepasst mit der Kopffreiheit.

Viel wichtiger: Beschleunigen und Bremsen funktionieren einwandfrei, dank Tempomat und Navi erreichen wir stressfrei unsere Ziele. Positiv aufgefallen sind der Hillholder und dass der Renault Trafic die Leerlaufdrehzahl beim Kupplung kommen lassen erhöht. Abwürgen beim Anfahren ist kaum möglich und selbst am Berg stressfrei.

In den 10 Tagen zwischen Arcachon, Biarritz und Bordeaux entwickelt sich Alma zur zuverlässigen Homebase. Wir schlafen auf der umgelegten Schlafsitzbank. Denn sie bietet genug Komfort mit einer ebenen Liegefläche für uns zwei. Das Dachbett mit superdünner Matratze und ohne Unterfederung tun wir uns erst gar nicht an.

Ahorn Camp Van City Dauertest
G. Marx
Ist das Bett gebaut, ist der komplette Innenraum davon eingenommen. Zu zweit lässt es sich hier aber sehr gut schlafen.

Trotz täglicher Übung wird das Ausklappen der Bank nicht leichter. Die Feder und der Klappmechanismus, die die Dreiersitzbank im Fahrmodus zusammenhält, sind superstark. Außerdem sind die seitlichen Gurtschlösser der Sitzbank im umgeklappten Zustand nicht ideal platziert. Sie sind einerseits im Weg, wenn man an die Schublade an der Küchenzeile möchte und andererseits genau an der Stelle, wo die Schiebetür ist.

Praktisch als "Nachttischablage" sind die seitlichen Taschen für Brille, Buch und Handy im Heck. Die Feder, die das Ausklappen der Bank so beschwerlich macht, sorgt immerhin genau dafür, dass die Bank morgens schnell wieder zusammengeklappt ist. Dies ermöglicht schnelles Loskommen und Weiterfahren.

Das größte Manko von Alma ist aber eindeutig Stauraum. Eigentlich hat der Camper genauso viele Möbelschränke wie vergleichbare 5-Meter-Campingbusse. Doch: Ahorn nutzt diese vor allem für Bordtechnik. So gehen beispielweise zwei kostbare Staufächer im Küchenbereich für Batterie und Gasflasche drauf. Und auch im hohen Heckschrank wäre mehr Platz wünschenswert. Hier kommen 55 Liter Frischwasser unter. Die hätten wir lieber gegen mehr Stauraum eingetauscht und dafür beispielsweise einen tragbaren Wasserkanister gerne in Kauf genommen.

Der Gaskocher der Küchenzeile mit zwei Kochplatten ist mit einer elektrischen Zündung ausgestattet. Super für uns Nichtraucher, die nicht immer ein Feuerzeug in der Hosentasche haben. Im Campingalltag mit wenig Ablagen ist auch die zweigeteilte Abdeckung der Kocher-Spülen-Kombi sehr praktisch. Nutzt man nur die Spüle, dient der Teile über den Herdplatten als Ablage und umgekehrt.

Ahorn Camp Van City Dauertest
G. Marx
Super im Campingalltag: Der herausnehmbare Verbindungssteg für die Abdeckung von Spüle und Kocher.

Die seitlichen Fenster an der Küchenzeile und in der gegenüberliegenden Schiebetür gefallen uns ebenso. So ist ein bisschen durchlüften möglich, ohne die komplette Seitentür zu öffnen. Super nach dem oder beim Kochen oder morgens nach dem Aufstehen.

Fazit: Fahren, Campen und Schlafen zu zweit ging gut in Alma. Ein echtes Problem ist allerdings das Stauraumangebot in den Schränken, das uns unterwegs immer wieder Nerven gekostet hat. Auch wäre eine Verstaumöglichkeit für Campingstühle wünschenswert. Und auch trotz der 2,03 Meter Fahrzeughöhe würden wir immer wieder mit dem Kompaktcamper auf Reise gehen.

Video mit Alma Ahorn:
Der Ahorn Camp Van City im ersten Check

Logbuch vom 11.06.2021
Testerin: Sophia Pfisterer, promobil-Redakteurin

Mit Alma auf Geschäftsreise

Logbuch vom 26.04.2021
Tester: Jürgen Bartosch, stellvertretender Chefredakteur promobil

Zur Wahrnehmung von Geschäftsterminen ist so ein kompakter Campingbus eine feine Sache – gerade auch in Pandemiezeiten, wenn viele Hotels zu sind, aber auch die Camping- und Stellplätze geschlossen haben. Mit dem kleinen Bus lässt sich ohne viel Aufhebens eine ruhige Nacht in einer Nebenstraße verbringen – und das absolut kontaktfrei.

Zum Bettenbau muss die Schlafsitzbank aber erst auf volle Länge entfaltet werden, was jedoch mit einigem Ziehen und Zerren verbunden ist – in umgekehrter Richtung geht es übrigens deutlich einfacher. Doch so entsteht eine immerhin gut zwei Meter lange Liegefläche, die mit 1,26 Meter Breite für zwei Personen zwar schon etwas kuschelig schmal ist – alleine aber natürlich bequem ausreicht. Da die Sitz- und Lehnenpolster ganz ohne Konturierung auskommen, entsteht eine völlig ebene Liegefläche. Noch die Gurthaken in den Polsterritzen versenken, dann kann man sich flachlegen. Empfindliche Naturen werden sich allerdings an der Polsterhärte stören – zum Sitzen okay, schlafen wie auf Wolken stellt man sich aber anders vor.

Ahorn Camp Van City
J. Bartosch
Der große, stabil stehende Tisch ist auf jeden Fall für mehr geeignet, als nur ein schnelles Frühstück.

Meine Nacht war aber ganz okay. Und am Morgen schmecken der Cappuccino und das Sandwich von der Tanke gar nicht so schlecht. Auf dem großen, stabilen Tisch könnte man sich aber durchaus noch eine ausgiebigere Mahlzeit gut und gerne vorstellen.

Nach dem Termin geht es auf die Rückfahrt mit kleiner Pause beim Braunkohle-Tagebau Garzweiler, südlich von Mönchengladbach. Das "große Loch", wie sie es hier nennen, erinnert schon fast an den Grand Canyon…

Beim Fahren begeistert die Renault Trafic-Basis des Ahorn Camp Van City mit seinem starken und elastischen Turbodiesel. Und dabei ist die aufpreispflichtige 145-PS-Variante des Testwagens noch nicht das Ende der Fahnenstange – 170 PS gibt es auch noch. Jedenfalls bringt es Alma mit etwas Anlauf tatsächlich soweit, dass die Ziffern "180" im Digitaltacho erscheinen. Derlei Ausflüge in den oberen Tempobereich sollten aber eher die Ausnahme bleiben – um Schweiß an den Händen zu vermeiden -, denn Fahrwerk und Lenkung sind deutlich weniger sportlich ausgelegt und so fühlt man sich bei Autobahn-Richtgeschwindigkeit merklich wohler.

Insgesamt kann man mit dem kleinen Campingbus aber recht zügig unterwegs sein und hat mit seinen kompakten Abmessungen auch meist kein Problem einen Parkplatz zu finden.

Mit der – bereits kritisierten – knappen Sitzhöhe habe allerdings auch ich so meine Probleme. Um nicht ständig Deckenkontakt zu riskieren, muss ich die Lehne weiter nach hinten neigen, als mir lieb ist – und dabei bin ich längst nicht der größte Fahrer in unserer Redaktion …

Kopffreiheit ist Mangelware

Logbuch vom 14.04.2021
Tester: Walter Gängenbach, promobil-Testfahrer

Aufgrund der anhaltenden Coronapandemie wartet Alma weiter auf ihre erste Campingtour. In der Zwischenzeit war der Kompaktcamper beim Reifentest mit dabei. Der Fahreindruck ist insgesamt super, auch auf längeren Strecken ist die Fahrt im Renault Trafic bequem. Vom Fahrersitz aus hat man eine gute Übersicht über das gesamte Fahrzeug.

Ahorn Camp Van City-Dauertester
S. Pfisterer
Deutlich erkennbar: Zwischen Kopfstütze und Dach sind nur noch wenige Zentimeter Platz.

Auffällig: Die geringe Kopffreiheit zur Dachkante des Aufstelldachs und das schon bei meiner Körpergröße von 1,68 Metern. Schön wäre es, wenn die Sitzkonsole in der Höhe verstellbar und leicht nach vorne kippbar wäre. Nicht praxisgerecht ist die Platzierung des Radios, da die Schalter von Heizung und Gebläse komplett verdeckt werden.

Dürfen wir vorstellen? Alma Ahorn

Logbuch vom 25.03.2021
TesterIn:
Social-Media-Redaktion

Screenshot Instagram
promobil/Instagram
Beim Namensvoting lag der Vorschlag "Alma" eindeutig vorne.

Die Instagram-Community hat entscheiden! Der Ahorn Camp Van City ist eine Sie und soll den Namen Alma tragen. Während die Umfrage bei den männlichen Namen eher ein Kopf-an-Kopf-Rennen war, entschieden die UserInnen bei den weiblichen Vornamen eindeutiger.

Mit insgesamt 390 Stimmen für Alma liegt der Name deutlich über den zweitplatzierten Ahörnchen mit 257 Stimmen aus der Konkurrenz-Kategorie. Wir freuen uns auf künftige Campingreisen mit unserer Alma Ahorn.

So ist die Ausstattung im Detail

Der neue Bus ist keine fünf Meter lang und bietet all das, was typisch für einen Campingbus ist: ein aufstellbares Dach mit Bett, eine Küchenzeile mit hohem Heckschrank und eine Dreierschlafsitzbank.

Ahorn Camp Van City
G. Marx
Ahorn Camp Van City Ahorn Camp Van City Ahorn Camp Van City Ahorn Camp Van City 19 Bilder

Die Küche im Ahorn Van City

In der Küche verfügt der Campingbus über einen 41-Liter-Kühlschrank, der im Möbelblock direkt hinter dem Fahrersitz platziert ist. Darüber befindet sich eine Kocher-Spülen-Kombi mit zwei Flammen. Praktisch: Der Herd ist mit einer elektrischen Zündung ausgestattet. Selbst wenn man das Feuerzeug auf Reisen verliert, bleibt die Küche nicht kalt.

Ahorn Camp Van City
G. Marx
Der Van City hat einen klassischen Ausbau mit Möbelzeile samt Küche und Schlafsitzbank. Cool ist die indirekte Beleuchtung des Campers.

Für genügend Frischluft beim Kochen sorgt ein Schiebefenster. Dank 55 Liter Frischwasserkapazität und einem 43-Liter-Abwassertank sind im Van City einige Mahlzeiten und einige Male Katzenwäsche problemlos möglich. Die Redaktion muss sich aber warm anziehen, denn ein Warmwasserboiler ist nicht an Bord.

Ist das Essen angerichtet, kann aufgetischt werden. Hierzu bietet der Ahorn Camp Van City einen an der Küchenzeile einhängbaren Tisch. Zusammen mit den drehbaren Cockpitsitzen und der Sitzbank können dann vier bis fünf Personen am Tisch gemeinsam essen. Wenn das Wetter gut genug ist, lässt sich die gleiche Tischplatte auch als Außentisch nutzen. Hierzu stattet Ahorn Camp die Platte mit einem zweiten Tischbein aus.

Die Betten zum Schlafen

Abends wird die Schlafsitzbank im Wohnraum zum Doppelbett mit 1,26 mal 2,02 Meter Liegefläche. Abnehmbare Verdunklungsmatten für die Scheiben verdunkeln den Innenraum. Die Sitzbank läuft in Bodenschienen. Je nachdem wieviel Stauraum wir im Redaktionsalltag benötigen, lässt sich die Bank verschieben oder komplett ausbauen.

Ahorn Camp Van City
G. Marx
Da es nur vorne im Zeltbalg ein Fenster gibt, ist das Dachbett relativ düster. Es misst 1,31 x 1,86 Meter.

Breiter, dafür aber kürzer ist das Dachbett mit 1,31 mal 1,86 Metern. Ahorn Camp stattet den Zeltbalg des Aufstelldachs mit einem mit Gaze verkleideten Frontfenster aus. Damit das Zuklappen problemlos funktioniert und kein Balgstoff zwischen Dach und Karosse klemmt, ist der Zeltbalg mit horizontalen Gummibändern durchzogen. Dies erinnert an den Stoffbalg, wie er bereits aus dem Marco Polo von Mercedes bekannt ist. Für Licht sorgen oben zwei LED-Spots mit Schwanenhals.

Stauraum und Technik

Der hohe Heckschrank bietet Stauraum fürs Campingequipment. Dank Rollos statt Schranktüren sind sie immer gut zugänglich. Der Gaskasten für die 2,7-Kilo-Flasche ist ebenso hier zu finden wie der Anschluss für die optionale Außendusche.

Im Campingbus sind insgesamt zwei 12-Volt- und zwei 230-Volt-Steckdosen sowie vier USB-Buchsen eingebaut. Die Wohnraumbatterie hat eine Kapazität von 80 Amperestunden. Optional ist der Camper mit Dieselheizung bestellbar.

Ahorn Camp Van City
G. Marx
Mit aufgesetzten Dach kommt der Ahorn Camp Van City auf eine Höhe von 2,03 Meter. Ob das Überschreiten der magischen 2-Meter-Grenze für Tiefgaragen im Alltag behindert, wird der Dauerbetrieb zeigen.

Technische Daten

Ahorn Camp Van City (2021)

Basisfahrzeug: Renault Trafic mit 120 PS
Sitz-/Schlafplätze: 5/4
Länge/Breite/Höhe: 4,99/1,96/2,03 Meter
Bettmaß: 1,26 x 2,02 Meter (unten), 1,31 x 1,86 Meter (Dachbett)
Zulässiges Gesamtgewicht: 2.900 Kilogramm
Basispreis:
ab 39.900 Euro

Das Basisfahrzeug ist ein Renault Trafic dCi 145.

Serienausstattung (Auszug): 120-PS-Motor mit 6-Gang-Schaltgetriebe, 80-Liter-Dieseltank, LED-Tagfahrlicht, Fahrerairbag, Zentralverriegelung, Licht- und Regensensor, drehbare Vordersitze, Aufstelldach, verschieb- und herausnehmbare Schlafsitzbankfest, Möbelzeile mit hohem Heckschrank, fest eingebauter Frisch- und Abwassertank (55 Liter/43 Liter), Gasflaschenkasten, 41-Liter-Kompressorkühlschrank, Zweiflammkocher, Aufbaubatterie, zzgl. Überführung

Sonderausstattung: 145-PS-Motor (1.690 Euro), Dieselstandheizung mit zweiter Batterie (1.390 Euro), Silberlackierung (790 Euro), Fahrerhausklimaanlage (1.490 Euro), Renault Trafic Chassis Paket (u.a. Beifahrerairbag, MP3-Bluetooth-Freisprechanlage, elektr. Fensterheber und Außenspiegel, Tempomat, Parksensor; 2.590 Euro), Design Paket Van City (u.a. Chrom-Zierleisten, Fahrerhaussitzbezüge in Wohnraumdesign; 890 Euro), Außendusche (490 Euro), Abwassertankheizung (490 Euro), Anhängerkupplung (990 Euro)

Testwagenpreis: 52.950 Euro

Umfrage

2363 Mal abgestimmt
Kommen für Sie Bulli-Alternativen auf anderen Basisfahrzeugen als VW infrage?
Nein, für mich gibt es Kompaktcampingbusse nur auf VW T6.1 oder älter.
Na klar! Andere Marken wie Renault haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie auch sehr gute Basisfahrzeuge herstellen.
Ahorn Van
Artikel 0 Tests 0 Videos 0
Alles über Ahorn Van
Mehr zum Thema Dauertester
Dauertester Ella Etrusco
Einzeltest
Dauertester Carthago C-Tourer I 148 LE
Einzeltest
Weinsberg Carabus 600 MQH (2020)
Einzeltest
Hymer B-MC 580 I (2021)
Einzeltest
Mehr anzeigen