Frankreich und Wohnmobile, das ist die Kombination von Eleganz, Handwerkskunst und einem Hauch von Exklusivität. Während deutsche Hersteller oft auf Serienfertigung und Technik setzen, baut die Marke Notin seit 105 Jahren Wohnmobile, die sich wie maßgeschneiderte Reiselofts anfühlen.
Das Modell Notin Vera ist das preiswerteste Fahrzeug in der Notins Progress/Exklusiv-Baureihe. Dabei ist Vera kein günstiges Einstiegsmodell, sondern ein Luxus-Wohnmobil à la française – und das merkt man in jedem Detail.
Was zeichnet das französische Wohnmobil aus?
Schon das Äußere verrät: Hier geht es nicht um Masse, sondern um Klasse. Die einteilige GFK-Heckpartie ist makellos verarbeitet, das neue Exterieur-Dekor wirkt edel, und das serienmäßige Metallic-Grau erinnert mehr an ein Premium-Fahrzeug als an ein klassisches Wohnmobil.
Doch der wahre Unterschied zeigt sich im Inneren. Notin setzt auf Wohnkomfort und französisches Design. Die Küche ist dafür das beste Beispiel: Gasherd, Weinschrank, Apothekerschrank und Dunstabzugshaube – hier wird nicht nur gekocht, sondern Genuss gelebt.

Der Vera beweist, dass Camping-Essen auch Gourmet-Niveau haben darf.
Dazu kommt im Heck ein Raumbad mit separater Dusche, das mehr an ein Badezimmer in einer Pariser Wohnung erinnert als an ein Campingmobil. Und das alles, ohne auf Stauraum zu verzichten: 115 cm hohe Garage, großer Kleiderschrank und clevere Ablageflächen machen den Vera zum perfekten Reisebegleiter für alle, die keine Kompromisse eingehen wollen.
Hubbett statt Einzelbetten: Warum der Vera Paare verzaubert
Wer in Deutschland ein Wohnmobil kauft, bekommt oft zwei Einzelbetten – praktisch, aber nicht gerade romantisch. Der Vera geht einen anderen Weg: Hubbett über der Face-to-Face-Sitzgruppe. Das bedeutet: großzügiges Sitzen tagsüber, abends gemeinsames Schlafen-Gehen und kein umständliches Umbauen.

Das elektrische Hubbett verschwindet tagsüber unsichtbar unter der Decke.
Tagsüber verschwindet das Bett einfach unter der Decke, nachts lässt es sich elektrisch herablassen. Und falls mal Gäste mitreisen, wird aus der Sitzgruppe ein zweiter Schlafplatz.
Doch der Vera ist per se kein Familienmobil. Er ist gemacht für anspruchsvolle Paare, die Wert auf Stil und Komfort legen – und bereit sind, in ein Luxus-Wohnmobil zu investieren. Wer also nicht jeden Zentimeter oder Cent ausnutzen muss, sondern Atmosphäre und Design schätzt, ist hier genau richtig.
Kein Schnäppchen, sondern ein Genuss-Mobil
Neben dem überarbeiteten Exterieur für 2027 steckten die wahren Neuerungen im Interieur: Mehr Stauraum dank 115 cm hoher Garage, eine neu gestaltete Sitzgruppe mit cleveren Ablagen und Platz für große 32-Zoll-Bildschirme. Dazu kommen praktische Verbesserungen wie die neue Hartal-Aufbautür, eine überarbeitete Duschsäule mit extra Stauraum und ein Raumbad, das sich anfühlt wie in einer Wohnung – nur auf vier Rädern.

Der Durchgang zum Bad im Heck ist geräumig - und an der Aufbautür ist Platz für einen 32-Zoll-großen Bildschirm.
90.400 Euro Grundpreis sind viel Geld. Hinzu kommen je nach Anspruch Pakete für mehr Komfort, Autarkie oder mit Heavy-Duty-Chassis, die zwischen 1.900 und 7.650 Euro kosten. Damit konfiguriert man sich schnell ein 100.000-Euro-Fahrzeug. Günstiger wird's bei Notin nur mit der für 2027 neu präsentierten Baureihe Notin Envol.
Doch wer die Marke Notin kennt, weiß: Hier geht es nicht um Serienfertigung, sondern um Handwerkskunst. Notin versteht sich als älteste Wohnmobilmarke Europas, mit dem Anspruch, Fahrzeuge zu bauen, die lange halten und begeistern. Und wenn man den Vera neben das Notin-Flaggschiff Liner stellt – mit einem Grundpreis von 409.000 Euro – wirkt er plötzlich wie ein günstiges Einstiegsmodell.
Notin Vera (2027)
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 2,2-Liter-Diesel, 140 PS, Schaltgetriebe (optional 160 PS)
- Länge/Breite/Höhe: 6,49/(2,30/2,89 Meter
- max. Gesamtgewicht: 3,5 Tonnen (auflastbar auf 4,4 Tonnen)
- Sitz-/Schlafplätze: 4/4
- Grundpreis: ab 90.400 Euro

















