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Terracamper Terock (2021) Terracamper
Terracamper Terock (2021)
Terracamper Terock (2021) 3 Bilder

Terracamper Terock (2021): Leicht und viel Stauraum

Terracamper Terock (2021) Weiterentwicklung des Offroad-Bullis

Die neuen Inhaber von Terracamper haben den VW-T6.1-Ausbau weiterentwickelt, mit dem Ziel ihn leichter und komfortabler zu machen. Hinzu kommt, dass er jetzt mehr Stauraum bietet.

Mit den neuen Inhabern von Terracamper Lars und Kanittha Cramer kommen auch neue Ideen. So haben sie den bestehenden Terock basierend auf dem VW T6.1 weiterentwickelt, mit dem Ziel ihn noch besser zu machen.

Der Terracamper Terock ist jetzt etwa 25 Kilogramm leichter und bietet mehr Stauraum. Im Heck des Fahrzeugs finden nun an einem schwenkbaren Paneel Klett-Taschen unterschiedlicher Größe einen designierten Platz. Bestehen bleibt das Xtreme-Open-Sky-Aufstelldach, das über eine leichte Bettenkonstruktion mit zweischichtiger Matratze verfügt. Am Heckträgersystem des Bulli-Aufstelldachcampers finden Reserverad, Kanister, Fahrradträger, Aluminiumstaubox oder Sandbleche ihren Platz.

Auf dem "Easy-to-use" Schienensystem gibt es neben der fest installierten Technik auch herausnehmbare Möbelmodule. Trotz dieser Variabilität ist das Möbelsystem aus Aluminiumprofilen und Verbundplatten robust und hält eine Fahrt durchs Gelände gut aus. Das Schienensystem bietet die Möglichkeit Möbelmodule aus- und Einzelsitze einzubauen. So wird in kürzester Zeit das Fahrzeug vom 2-Personen-Expeditionsmobil zum 4-Personen-Campervan, zum Transporter ohne Möbelmodule oder zum Pkw mit Bestuhlung für 6 Personen.

Größere Kühlbox im Küchenmodul

Terracamper Terock (2021)
Lars Cramer
Das relativ große Küchenmodul befindet sich auf der Beifahrerseite.

Das relativ große Küchenmodul befindet sich auf der Beifahrerseite und bietet jetzt eine größere Kühlbox, einen herausnehmbaren Kocher, ein Spülbecken und Arbeitsfläche. Der Terock verfügt über einen 40-Liter Druckwassertank. Außerdem an Bord: Abwasserkanister, Standardheizung, Lade Booster, 230 V Ladegerät, Solaranlage, Lithiumbatterie und Wechselrichter. Optional erhältlich sind Warmwasserboiler und Wasseraufbereitungsanlage. Eine portables Trockentrenn-Toilette oder Chemie-WC und eine Außendusche im integrierten Heckzelt können ebenfalls dazubestellt werden.

Das Xtreme Open-Sky Aufstelldach aus Aluminium mit zusätzlicher Dachluke bietet im gesamten Fahrzeug eine Stehhöhe von zwei Metern. Die Dachluke lässt sich nach hinten schieben und sorgt damit sowohl im Stand als auch bei der Fahrt für Cabrio-Feeling oder für Nächte unter dem freien Sternenhimmel.

Offroad-Umbau optional

Für einen waschechten Geländeeinsatz kann der Terock mit einem entsprechenden Offroad-Umbau ausgestattet werden. Darin enthalten sind: Fahrwerkshöherlegung, Luftfederfahrwerk, größere AT/MT Reifen, Unterfahrschutz, höhergelegte Entlüftungen und Luftansaugung. Auch Getriebeumbauten, Differentialsperren, Seilwinde und Reserveradhalter sorgen bei Bedarf für Allradtauglichkeit ab Werk, sodass man nicht erst später den Campingbus für Offroad nachrüsten muss.

Den Terracamper Terock gibt es ab 74.000 Euro. Das vorgestellte Modell inklusive zahlreicher Extras wie das Xtreme Open-Sky Aufstelldach, Offroad-Umbau, Solaranlage, Lithium-Batterie und vielem mehr kostet etwa 126.735 Euro. Vor allem das besondere Aufstelldach reißt mit einem Preis von 14.990 Euro ein tiefes Loch in den Geldbeutel. Mit einem klassischen Aufstelldach für 5.990 Euro kommt man da wesentlich günstiger davon.

Auf dem Caravan Salon in Halle 15 an Stand B50 können Sie den Terock live bestaunen.

Terracamper Terock

Länge/Breite/Höhe: 4,90/1,90/2,32 m
Zul. Gesamtgewicht: 3,2 t
Basis: VW T6.1 2.0 TDI, 150 PS
Preis: ab 74.000 Euro
Baureihe: Den Terock gibt es auch auf Basis des Mercedes Vito. Außerdem gibt es mit dem Tecamp ein weiteres Modell auf VW T6.1.

Fazit

Der Terracamper Terock richtet sich an ein ganz spezielles Klientel von Bulli-Käufern und zwar diejenigen, die gerne auch abseits der befestigten Straßen unterwegs sind und den Ausblick von ihrem Aufstelldach aus genießen möchten. Für diese Extras muss man dann eben etwas tiefer in die Tasche greifen. Doch bei Terracamper kann man sich sicher sein, dass der Ausbau eine Rüttelfahrt aushält.

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