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Schlafkomfort im Wohnmobil optimieren

Die perfekte Matratze fürs Reisemobil

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling 30 Bilder

Erholsamer Schlaf ist kein Zufall: Erfahren Sie alles, was Sie über Matratzen und Roste wissen müssen, und wie Sie Ihr Wohnmobil-Bett optimieren. Es gibt viele Anbieter von speziellen Schlafsystemen.

Guter Schlaf trägt maßgeblich zur Erholung im Urlaub bei – damit dem nichts im Wege steht, braucht man ein adäquates Bett im Reisemobil. Der Schlafkomfort genießt bei den promobil-Lesern einen hohen Stellenwert, das zeigt nicht zuletzt die promobil-Leserumfrage. Dort antworteten die Teilnehmer auf die Frage, was ihnen beim Kauf des nächsten Reisemobils besonders wichtig sei, am zweithäufigsten mit „hoher Schlafkomfort“.

Die serienmäßig in Reisemobilen verwendeten Matratzen entsprechen diesem Verlangen jedoch nicht immer: In vielen Fällen bewegen sie sich qualitativ im unteren Bereich der Skala. Abhilfe schafft in solchen Fällen eine nachgerüstete Matratze, die genau auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist. Da die Bettenmaße in Reisemobilen oft nicht dem Standard von herkömmlichen Betten entsprechen, bleibt nur eine Maßanfertigung.

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling
Per Onlinekonfigurator kann man sich bei Allnatura maßgeschneiderte Matratzen fürs Mobil bestellen.

In diesem Bereich gibt es einige Spezialisten in Deutschland, zu denen auch die Firma Allnatura in Heubach in der Nähe von Stuttgart gehört. Vor Ort lassen wir uns erklären, nach welchen Gesichtspunkten man die richtige Matratze auswählt. Allnatura ist auf orthopädische und allergiebedingte Problemstellungen spezialisiert. Neben dem Onlinegeschäft betreibt die Firma in Heubach auch eine Ausstellung. Praktisch: gleich nebenan liegt ein Stellplatz. Da sich Allnatura vor allem auf den Onlinehandel konzentriert, hat die Firma einen Onlinekonfigurator für ihre Homepage entwickelt, mit dessen Hilfe man eine maßgeschneiderte Matratze bestellen kann.

Die Bedienung des Onlinekonfigurators ist denkbar einfach

Im ersten Schritt werden Form und Maße der Matratze eingegeben. Hat die Matratze Rundungen oder mehrere Schrägen, kann man auch eine Schablone anfertigen und diese einschicken. Wie das funktioniert, wird auf der Homepage ausführlich erklärt. Als nächstes folgt die Auswahl des Matratzenmaterials und des Bezugs. Bei Letzterem stehen auch Varianten für Allergiker zur Auswahl.

Die bestellte Matratze wird von einer deutschen Manufaktur gefertigt und zum Kunden nach Hause geliefert. Die Lieferzeit beträgt etwa drei bis vier Wochen. Maßangefertigte Matratzen sind bei Allnatura vom Umtausch ausgeschlossen. Wer vor dem Kauf Probe liegen möchte, hat dazu im Geschäft in Heubach die Gelegenheit.

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling
Genau Maß nehmen, die neue Matratze soll ja exakt passen.

Die richtige Matratze fürs Reisemobil muss verschiedene Kriterien erfüllen: Zum einen soll sie nicht zu schwer sein, zum anderen ist eine gute Durchlüftung Pflicht, da sonst Schimmel droht. Nicht zuletzt ist auch die Matratzenhöhe ein wichtiger Punkt, vor allem in Hub- und Alkovenbetten kommt es da mit Blick auf die Kopffreiheit auf jeden Zentimeter an. Die grundlegenden Eigenschaften des Matratzenmaterials sollte man also nicht außer Acht lassen.

Unterschiedliche Matratzenarten für jegliche Anforderungen

In Reisemobilen besonders beliebt sind Kaltschaummatratzen, da sie relativ leicht, elastisch, langlebig und gut zu verarbeiten sind. Dank der Offenporigkeit des Schaums ist außerdem eine gute Durchlüftung gewährleistet. Beim Abtransport von Feuchtigkeit liegt auch die klassische Federkernmatratze gut im Rennen, allerdings ist es wegen ihres Kerns aus Spiralfedern recht aufwendig, sie auf die individuellen Maße eines Reisemobils anzupassen, daher spielt sie in diesem Segment keine große Rolle – dasselbe gilt übrigens für Taschenfederkernmatratzen.

Matratzen aus viskoelastischem Schaum, auch bekannt unter dem Markennamen Tempur, passen sich den Körperformen sehr gut punktelastisch an. Der Schaum ist allerdings recht dicht, weshalb die Durchlüftung nicht ideal ist, außerdem reagiert der Schaum auf Temperaturen: Je kälter es ist, desto härter wird die Matratze. Umgekehrt wird bei Wärme der viskoelastische Schaum sehr weich. Ein weiteres beliebtes Matratzenmaterial ist Latex. Naturlatex besteht aus Kautschuk und ist sehr punktelastisch. Die meisten gängigen Latexmatratzen enthalten immer auch synthetischen Latex. Latexmatratzen sind sehr langlebig, aber relativ teuer und schwer. Aufgrund der Dichte des Materials sind sie nicht so gut durchlüftet wie Schaummatratzen.

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Neben den Materialien muss man bei der Entscheidung für eine Matratze noch weitere Gesichtspunkte berücksichtigen. Da ist zum einen das Raumgewicht, abgekürzt RG: Es gibt an, wie viel Kilogramm Rohstoff in einem Kilogramm Schaumstoff verarbeitet wurden. Je höher der Wert, umso besser die Matratze. Ab RG 40 spricht man von einer guten Qualität. Die Stauchhärte ist ebenfalls ein Unterscheidungsmerkmal, allerdings gibt es hier keine allgemeingültige Norm. Sie sagt etwas über die Festigkeit der Matratze aus, also wie weich oder hart sie ist. Je weniger eine Person wiegt, umso weicher sollte die Matratze sein, Schwergewichte kommen hingegen mit härteren Matratzen besser aus.

Teilen sich zwei unterschiedlich schwere Personen eine Matratze, können auch verschiedene Härtegrade realisiert werden. Das geschieht durch eine Zonierung. Dabei wird die Matratze mit Schlitzen oder Löchern versehen, manchmal werden auch Schaumkeile eingeklebt. Die Anzahl der Zonen ist allein noch kein Qualitätsmerkmal, vielmehr kommt es auf den persönlichen Körperbau an. So benötigen etwa die meisten Frauen im Hüftbereich eine weichere Matratze, um richtig einsinken zu können. Idealerweise ist die Matratze so beschaffen, dass die Wirbelsäule in Seitenlage gerade ist und kein Hohlraum zwischen Matratze und Rumpf entsteht.

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling
Tellerfedern lassen sich in alle Richtungen kippen.

Auch beim Matratzenbezug hat man die Wahl. Am besten ist es, wenn er abgenommen und in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Allergiker greifen zu einem speziellen Bezug. Hat man eine gute Matratze ausgewählt, lohnt auch der Blick eine Etage tiefer: Der Rost trägt nämlich auch zum Schlafkomfort bei. In Reisemobilen werden am häufigsten Lattenroste verwendet, der Härtegrad des Holzes und der Abstand der Latten zueinander sind Qualitätsmerkmale. Orthopädisch ideal – aber auch am teuersten – sind Roste mit Tellerfedern. Diese können in alle Richtungen gekippt und in manchen Fällen mit einer einfachen Drehmechanik auch weicher oder fester reguliert werden. Roste kosten Höhe, wer das nicht will, aber auf Unterlüftung nicht verzichten möchte, kann auch zu einem dreidimensionalen Abstandsgewirke greifen.

Maße, Material, Härtegrad: Es ist schon eine ganze Menge, was man bei der Wahl der richtigen Matratze beachten muss, aber mit kompetenter Beratung vor Ort oder online findet jeder seinen passenden Traumpartner, sodass auch im Reisemobil-Urlaub erholsamer Schlaf garantiert ist.

Materialien für Allergiker

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling
Bio-Kaltschaum ist geruchslos und daher vor allem für Personen mit einer MCS-Erkrankung (multiple chemische Sensitivität) geeignet.

Schadstoffe können Allergien auslösen – daher ist es gerade bei der Matratze, auf der man ja viel Zeit verbringt, wichtig, auch auf die Inhaltstoffe zu schauen. Bei Allnatura sind die Standards bei der Schadstoffkontrolle hoch: Hier wird darauf geachtet, dass die Rohstoffe der Vorlieferanten von mehreren unabhängigen Prüfstellen auf mögliche Schadstoffe geprüft werden. Zusätzlich führt Allnatura selbst auch regelmäßige Schadstoffprüfungen der verwendeten Rohstoffe durch.

Die für Allnatura-Matratzen verwendeten Rohmaterialien bestehen in erster Linie aus Naturmaterialien wie schadstoffkontrollierte Schafschurwolle, Bio-Baumwolle aus kontrolliertem biologischen Anbau, Rosshaar, Kokos und Latex aus 100 Prozent Naturkautschuk. Die Matratzen-Bezugstoffe sind ebenfalls aus reiner Bio-Baumwolle, außerdem wird auch ein spezieller Allergiker-Bezug angeboten. Neben Allergikern müssen auch Personen, die stark geruchsempfindlich sind, bei der Materialwahl vorsichtig sein. Für sie eignet sich zum Beispiel eine Matratze aus geruchsneutralem Bio-Kaltschaum.

So klappt's mit der perfekten Matratze im Wohnmobil

Wir fassen die 13 wichtigsten Punkte für den Matratzen-Kauf zusammen.

Worauf muss man beim Matratzenkauf achten?

Essenziell ist eine fundierte Beratung im Geschäft und die Möglichkeit, Probe zu liegen. Eine mehrwöchige Rückgabefrist ist ideal, denn manchmal merkt man erst nach zwei Wochen, dass die teure Matratze doch nicht passt.

Beratung mit Liegebild Foto: Ingolf Pompe, Dike Design Camping
Zu einer guten Beratung gehört auch ein Liegebild, das zeigt, ob der Körper an den richtigen Stellen in die Matratze einsinkt.

Vorbildlich ist das Angebot von Ott’s Traumwelt, wo Kunden auf dem firmeneigenen Stellplatz übernachten und auf der neuen Matratze Probe schlafen können – ganz ohne Kaufverpflichtung.

Wenn zwei Personen sich eine Matratze teilen, muss man auch die unterschiedlichen Anforderungen im Auge behalten, denn Frauen brauchen im Hüftbereich oft weichere Unterlagen als Männer. Leichte Personen kommen mit dünneren und weicheren Matratzen zurecht, während Schwergewichte tendenziell eine härtere und dickere Matratze brauchen. 70 Prozent des Schlafkomforts macht die Matratze aus, es gilt: je dicker, desto bequemer.

Was zeichnet eine gute Matratze aus?

Die Qualität einer Matratze hängt von ihrem Raumgewicht, der Stauchhärte und eingearbeiteten Profilen ab. Am häufigsten finden in Reisemobilen Kaltschaummatratzen Verwendung. Eine gute Matratze lässt den Körper im Schulter- und Hüftbereich einsinken und stabilisiert ihn im Lendenbereich. Jeder Mensch gibt nachts Feuchtigkeit ab, die abtransportiert werden muss, weil sonst Schimmel entstehen kann. Die Durchlüftung ist daher auch sehr wichtig.

Was ist das Raumgewicht?

Das Raumgewicht (RG) sagt aus, wie viel Kilogramm Rohstoff in einem Kubikmeter Schaumstoff verarbeitet wurde und ist entscheidend für die Elastizität. Je höher das Raumgewicht, umso elastischer und stabiler ist der Schaumstoff. Das Raumgewicht guter Schaummatratzen sollte bei 40 oder höher liegen.

Was ist die Stauchhärte?

Die Stauchhärte ist ein Maß für die Festigkeit, sie sagt also aus, wie hart oder weich eine Matratze ist. Es gibt verschiedene Härtegrade, die jedoch nicht normiert sind und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein können. Faustformel: bis 80 kg Körpergewicht braucht man Härtegrad 2, bis 120 kg H3, bis 140 kg H4. Bei Bedarf kann in einem Fachgeschäft eine Matratze mit verschiedenen Härtegraden angefertigt werden. Das ist dann notwendig, wenn sich zwei unterschiedlich schwere Personen eine Matratze teilen.

Was hat es mit den Zonen auf sich?

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling
Im Querschnitt sieht man hier die durch Löcher und Schlitze zustande kommende Zonierung sowie den Trikotstoff zwischen Matratze und Bezug.

Durch eine Zonierung der Matratze kann man unterschiedliche Härtegrade realisieren. Das funktioniert durch das Einkleben von Schaumkeilen oder Schlitzen im Schaum. Bei Schaumstoff-Matratzen bedingen Form und Tiefe der Schnitte die Eigenschaften der Matratze: Je tiefer die Schnitte, umso weicher der jeweilige Bereich. Üblich sind drei, fünf oder sieben Zonen, die Anzahl der Zonen ist aber noch kein Qualitätsmerkmal, es kommt stark auf die Ausführung an. Speziell für Reisemobile hat Klaus Strobel von Ott’s Traumwelt eine Matratze entwickelt, die nur auf der Liegeseite eingeschnitten ist. Dadurch spart man im Reisemobil wertvolle Zentimeter Höhe.

Wie viel muss man für eine gute Matratze investieren?

Mit 400–600 Euro sollte man rechnen. Das kostet eine hochwertige Kaltschaummatratze mit Raumgewicht 40 und Zonierung.

Welche Matratze eignet sich fürs Wohnmobil?

Für das Bett zu Hause sind Latexmatratzen mit das Beste auf dem Markt. Ihr hohes Gewicht und die geringe Durchlässigkeit für Feuchtigkeit, die zu Schimmel führen kann, disqualifizieren sie jedoch für den Gebrauch im Reisemobil. Viskoelastischer Schaum, besser bekannt unter dem Markennamen Tempur, ist sehr anpassungsfähig, prinzipbedingt aber auch sehr temperaturabhängig: Unter 16 Grad Celsius wird er bretthart. Zudem hat er nur ein geringes Rücksprungverhalten. Die Materialstauchung macht den Schaum weniger durchlässig, was zu Feuchte führen kann. Federkernmatratzen sind schwerer als Schaummatratzen und durch die Federn auch nicht so einfach umzuformen. Kaltschaum hat ein hohes Rücksprungverhalten, ist gut zu verarbeiten und langlebig. Im Reisemobil ist er daher eine gute Wahl und weitverbreitet.

Wie wichtig sind Belüftung und Unterfederung?

Jede Matratze braucht eine Unterlüftung – meistens ein Lattenrost, – da man nachts Feuchtigkeit abgibt. Die Unterfederung macht nur etwa 30 Prozent des Schlafkomforts aus. Aber: Ein schlechter Rost wird in kurzer Zeit auch die teuerste Matratze ruinieren, man sollte hier also nicht am falschen Ende sparen.

Welche Unterfederungen gibt es?

Tellerfedern für große Auflagefläche wichtig. Foto: Ingolf Pompe, Dike Design Camping
Bei Tellerfedern ist eine große Auflagefläche wichtig.

Am weitesten verbreitet sind Lattenroste, aus orthopädischer Sicht am besten Tellerfedern. Ab Werk haben viele Reisemobile einen traditionellen Lattenrost eingebaut, die meisten sind aus weicher und billiger Birke anstatt aus härterem Buchenholz. Der Abstand zwischen den einzelnen Latten ist außerdem oft viel zu groß. Die Hersteller gleichen das mitunter mit einer härteren Matratze aus, weil eine weiche zwischen den Latten durchdrücken würde. Wer den Lattenrost nicht komplett austauschen will, legt zur Optimierung ein engmaschiges Gitter auf den Rost, damit die Matratze eine ordentliche Auflagefläche hat. Tellerfedern sind am besten, aber auch hier gibt es qualitative Unterschiede, wichtig ist, dass die Auflagefläche groß genug ist. Ein Tellerfeder-Rost kostet 200–250 Euro.

Braucht man unbedingt einen Rost?

Lattenroste und Tellerfedern kosten Höhe, durchschnittlich 5–6 cm. Daneben dienen auch druckstabile, dreidimensionale Abstandsgewirke der Unterlüftung. Das kann eine gute Alternative sein, wenn man mehr Kopffreiheit gewinnen möchte.

Wie kann man mehrteilige Betten bequemer machen?

Manche Betten sind nur umgebaute Sitzgruppen und müssen somit verschiedene Anforderungen erfüllen. Auch mehrteilige Matratzen sind oft unbequem. Abhilfe schafft eine Matratzenauflage, zum Beispiel ein Topper aus Noppenschaum. Beachten: Je dicker die Matratzenauflage, umso mehr Stauraum benötigt sie.

Worauf muss man beim Bezug achten?

Schlafkomfort optimieren Foto: Angelika Emmerling

Der Bezug sollte nicht aus einem steifen Polsterstoff sein, besser sind elastische Doppeltücher. Eine eingesteppte Wattierung sorgt für den Feuchteausgleich. Der Bezug sollte abnehm- und waschbar sein. Mit einem Baumwolltrikot gleitet der Bezug besser über die Matratze, und es gibt keine Falten.

Wo bekommt man Maßanfertigungen?

Anders als Discounter bieten Fachgeschäfte individuelle Matratzenanfertigungen. Parkmöglichkeiten, auch über Nacht, haben die meisten Firmen, einige wenige verfügen sogar über einen Stellplatz mit Strom und Wasser.

Maßanfertigungen

Das Auge reist mit, und manchmal stört man sich an Kleinigkeiten. Zum Beispiel an einem Spannbetttuch, das nicht genau passt und Falten wirft. Abhilfe leistet zum Beispiel Dike Design Camping, die unter anderem maßangefertigte Spannbetttücher für Campingfahrzeuge anbietet. Auch bettwaren-shop.de verkauft solche passgenauen Bettlaken. Bei Hymer kann man neben Matratzentoppern ebenfalls spezielle Spannbettlaken erstehen, verfügbar sind Varianten für französische Betten, Queensbetten und Längseinzelbetten. Bei Bürstner haben einige Baureihen inzwischen passende Bettlaken für die Festbetten serienmäßig mit dabei. Für Hub- und Alkovenbetten kann man die passenden Bettlaken bei jedem Bürstner-Händler nachbestellen.

Anbieter von Schlafsystemen für Campingfahrzeuge

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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