Und zack! Thomas lässt seine Mistgabel in den Boden sausen und befördert einen Brocken Watt ans Tageslicht. Darin enthalten: ein Wattwurm. Er wandert von Hand zu Hand und passt gerade so drauf. "Der kann aber auch doppelt so lang werden", sagt unser Wattführer Thomas. Der Wurm frisst ständig den Sand des Watts, nimmt die organischen Anteile auf und scheidet die nicht verwertbaren Stoffe wieder aus. Er und seine Wattwurmgefährten und -gefährtinnen. Und das sind viele. Der Boden ist übersät mit Sand-Spaghetti-Häufchen. Auf diese Weise filtern die Wattwürmer der Nordsee jährlich den Sand des Watts bis zu 20 Zentimeter Tiefe.
So eine Wattwanderung ist wirklich interessant und immer wieder ein Erlebnis. Sie ist eines von vielen Highlights unserer ...












