Wuff und Wow! Camping-Roadtrip mit Hund: Europas schönste Strecken für Vierbeiner

Die drei hundefreundlichsten Roadtrips in Europa
Entspannte Campingrouten für Hund und Mensch

ArtikeldatumVeröffentlicht am 17.08.2026
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Urlaub, Hobbies, Wohnmobil
Foto: Thomas Lötsch

Der Hund sitzt im Campingfahrzeug, die Route ist geplant – doch wo kann der Vierbeiner eigentlich eine Pause machen? Eine aktuelle Studie des Autovermieters Autotrader hat untersucht, welche europäischen Roadtrips am besten für Hundereisen geeignet sind. Das Ergebnis: drei Strecken stechen hervor.

Platz 1: Costa Brava in Spanien – der Klassiker mit Aussicht

Die spanische Costa Brava ist ein Traum für Hunde und ihre Menschen. Die 125 Kilometer lange Küstenroute schlängelt sich von Barcelona entlang steiler Klippen bis zur französischen Grenze. Das Besondere: 50 Raststätten, 13 Freiflächen und ganze elf Hundeparks säumen den Weg. Für europäische Verhältnisse unschlagbar.

Alle fünf Kilometer gibt es eine Pausenmöglichkeit. Das reicht aus, um den Hund richtig auszulasten – nicht nur kurz die Beine zu vertreten. Die mediterrane Kulisse macht die Fahrt auch für die Menschen zu etwas Besonderem. Wer Zeit mitbringt, findet überall kleine Buchten und malerische Dörfer für längere Stopps.

Platz 2: Causeway Coastal Route in Nordirland – wilde Natur inklusive

Die Causeway Coastal Route in Nordirland ist nichts für Eilige. Auf 120 Kilometern führt sie vorbei am berühmten Giant's Causeway und der dramatischen Carrick-a-Rede-Seilbrücke durch die Glens of Antrim. Für Hunde: perfekt.

Die Route bietet 23 Raststätten, 17 Freiflächen und zwei Hundeparks. Das klingt nach weniger als bei der Costa Brava – aber die Natur hier ist wild und atemberaubend. Der Hund kann an Strand und Klippen rennen, nicht nur in Hundeparks. Wer seinen Hund liebt, wird diese grüne, wechselhafte Landschaft lieben.

Platz 3: Romantische Straße in Deutschland – die verkannte Schönheit

Die Romantische Straße ist der Überraschungshit. Mit 286 Kilometern ist sie deutlich länger als die anderen beiden europäischen Top-Routen. Und trotzdem: Sie schafft es in die Top Ten weltweit.

36 Raststätten, 29 Freiflächen und sechs Hundeparks verteilen sich über die gesamte Strecke – alle fünf Kilometer ein Stopp. Vom Main bis nach Füssen führt diese Route durch idyllische fränkische und bayerische Landschaften. Malerische Dörfer, Schlösser, Biergärten mit Außenbereichen. Der Hund bekommt Ruhe, der Mensch Kultur. Das ist echte Roadtrip-Qualität – nicht nur für Hunde.

Das Wichtigste beim Fahren

Für Vierbeiner sind Pausen entscheidend. Ältere Hunde brauchen mindestens alle zwei Stunden eine Unterbrechung, Welpen sogar jede Stunde. Alle drei europäischen Routen bieten dafür genug Gelegenheiten.

Außerdem wichtig: Der Hund muss im Fahrzeug gesichert sein – mit Geschirr, Gitter oder Transportbox. Ein abgelenkter Hund kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Hier zeigen wir 11 Konzepte von fest eingebauten Hundeboxen im Wohnmobil.

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