Karmann Dexter 595 und La Strada Avanti H Plus im Test Ingolf Pompe
Karmann Dexter 595 und La Strada Avanti H Plus im Test
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Karmann Dexter 595 und La Strada Avanti H Plus im Test 32 Bilder

La Strada Avanti H Plus vs. Karmann Dexter 595

Zwei Campingbusse im Vergleichstest

Die typischen ausgebauten Sechs-Meter-Kastenwagen sind für reiselustige Paare attraktiv, lassen aber an der ein oder anderen Stelle schon etwas Komfort vermissen. Karmann und La Strada locken mit mehr Bequemlichkeit und Platz.

Tausendfach sind sie auf unseren Straßen unterwegs: Sechs-Meter-Campingbusse mit Blechhochdach und Querbett im Heck, meist auf Fiat-Ducato-Basis. Dieses Modellkonzept ist sehr erfolgreich und in praktisch jedem Programm gängiger Kastenwagenausbauer zu finden. Manches Paar macht mit der Zeit allerdings die Erfahrung, dass es gerne etwas mehr hätte – mehr Platz im Bad, eine größere Küche und mehr Stauraum. Sitzgruppe und Bett sollten aber im Gegenzug keinesfalls kleiner ausfallen.

Um diesen Gordischen Knoten zu zerschlagen, setzen Karmann und La Strada in ihren Modellen Dexter 595 und Avanti H Plus auf ein Längshubbett, das tagsüber an die Decke des Ducato mit Superhochdach verschwindet und so mehr Platz für die übrigen Bereiche lässt. Klar ist damit vor dem Zubettgehen ein gewisser Vorbereitungsaufwand erforderlich, doch wenn dieser fix erledigt ist und auch der Liegekomfort stimmt, kann das Konzept in der Praxis aufgehen.

Wohnen

Karmann nutzt dafür ein elektrisch betriebenes Bett, das an Gurten hängt und sich an Schienen geführt absenkt. Die Technik hat den Vorteil, dass sie nicht nur ohne Kraftaufwand funktioniert, sondern die Liegefläche auch in beinahe jeder Höhe gestoppt und benutzt werden kann. Senkt man das Bett beispielsweise nur bis knapp über den Kopfstützen der Querbank ab, kann sich ein müder Reisender flugs ins Bett legen, während der Partner in der Sitzgruppe bei einem Glas Wein noch die nächste Tagestour vorbereitet. Alternativ kann das Bett aber auch auf ganz bequeme Einstiegshöhe abgesenkt werden. Bedingung ist zuvor allerdings eine Umbauaktion an der Sitzgruppe.

1,95 mal 1,32 Meter misst die Liegefläche aus einer 11,5 Zentimeter dicken Schaummatratze auf Lattenrost. Ablagen und Lesespots an der Decke sind vorhanden. Ist das Bett ganz hochgefahren, bleibt noch etwas Platz, Decken und Kopfkissen darauf liegen zu lassen. Aus der Sitzgruppe darunter lässt sich mit einigem Umbauaufwand auch noch ein passables Notbett erstellen.

Der La Strada ist dagegen ganz auf die Zwei-Personen-Nutzung ausgelegt. Zum Schlafen gibt es nur das manuell absenkbare Hubbett – zweimal kräftig ziehen, dann schwingt es herunter. Zum Aufstieg muss erst eine Leiter aus zwei Teilen zusammengesteckt werden. Die Kopffreiheit schrumpft im Bug zwar auf 58 Zentimeter, reicht aber, um kopfvoran zu schlafen und sich mühsames Drehen zu sparen. Die Sieben-Zentimeter-Matratze liegt auf punktelastischen Tellerfedern – ergibt zusammen eine straffe, aber bequeme Liegefläche.

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Die La-Strada-Runde hat zwar einen Platz weniger, ist aber großzügiger geschnitten. Die Tische lassen sich bei beiden ohne großen Aufwand verlängern.

Es gibt vier Lesespots, großzügige Ablagen und gegen Aufpreis ein Extrafenster links. In der Sitzgruppe darunter kann man bei abgesenktem Bett allerdings nur noch mit eingezogenem Genick sitzen. Ansonsten gibt sich die Runde großzügig geschnitten und komfortabel gepolstert. Die Querbank ist sogar ein stückweit verstellbar für eine bequemere Sitzhaltung.

Mit einem Handgriff ist der solide Tisch verlängerbar. Das gilt genauso für das Karmann-Pendant. Dort macht sich der Seitensitz rechts nicht nur als zusätzlicher Gurt- und Gästeplatz, sondern zudem als bequeme Beinauflage beliebt. Störend ragen dagegen neben dem gedrehten Fahrersitz die vordere Hubbett-Führungsschiene und die dicke -Stromzuleitung in den Raum.

Arbeitsfläche und Stauraum sind bei beiden Küchenblöcken Mangelware – zumindest auf den ersten Blick. Die Gründe sind aber unterschiedlich. Während beim La Strada der Gaskasten viel Platz im Küchenblock frisst, ist es im Karmann der Kühlschrank – der verblüffenderweise als große Schublade ausgeführt ist. Übersichtlich, leicht zugänglich und mit sehr variabler Einteilung präsentiert das 150-Liter-Kompressorgerät das Kühlgut.

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Karmann: Die Überraschung in der Küche: Es gibt eine Kühlschublade mit stolzen 150 Liter Fassungsvermögen. Der Zugriff ist sehr bequem.

Daneben bleibt nur noch Platz für zwei Schubladen. Zwei Hängeschränke ergänzen aber noch das Stauraumangebot – im La Strada sucht man sie vergeblich, weil die Küche unter dem Hubbett steht.

In der Küchenzeile selbst gibt es nur eine – relativ große – Schublade, ein kleineres Fach und einen netten Gewürzauszug. Weiterer Küchenstauraum lässt sich aber leicht aus dem benachbarten raumhohen Schrank mit drei Fächern und zwei Schubladen akquirieren. Eine der Schubladen hat einen Klappdeckel und kann so als Abstellfläche dienen.

Großzügige Bäder finden sich jeweils im Heck – im Karmann über die ganze Breite, im La Strada etwas eingeschränkt durch einen Heckstauraum. Darum ist die Dusche auch nicht unabhängig vom übrigen Bad nutzbar, kann sich aber durch ein feste Abtrennung und ein gutes Platzangebot hervortun. Die separate Duschkabine des Karmann muss auf zwei Seiten mit einem Vorhang verschlossen werden. Die Platzverhältnisse sind auch hier großzügig, noch mehr am Waschtisch und der Toilette. Die einfach verglasten Hecktürfenster werden im Winter aber häufig beschlagen.

Beladen

Wer auch im Campingbusurlaub Hemden, Blusen und Jacken gerne ordentlich auf Bügeln aufhängt, liegt mit diesen beiden Modellen genau richtig. Echte Kleiderschränke, gut erreichbar in Augenhöhe, finden sich hier wie da. Im La Strada kann der Wäscheschrank gegenüber bei Bedarf sogar auch noch zum Hängeabteil umfunktioniert werden.

Auch der Karmann bietet zudem einen großzügigen Wäscheschrank, der La Strada außerdem noch einen halbhohen Schrank mit vier großen, praktischen Schubladen. Freilich müssen diese Stauräume auch die fehlenden Hängeschränke ausgleichen, doch das gelingt ihnen sehr überzeugend.

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Karmann: Kleider- und Wäscheschränke gegenüber der Küche bieten einiges an Stauraum.

Zusätzlich hat die Karmann-Besatzung drei Fächer für Kleinteile im Sitzgruppenpodest und in der Seitenbanktruhe verfügbar. Ganz andere „Geschütze“ fährt hier aber der La Strada auf. In seinem durchgängig aufgesetzten Podestboden – man kann von einem Doppelboden sprechen – finden sich sechs unterschiedlich große Fächer, in die man kleinere Gepäckstücke wie in einen Setzkasten sortieren kann.

Und wohin mit Campingmöbeln und anderem sperrigen Gepäck? Einen großen Stauraum unter dem Heckbett, womöglich erweiterbar für den Fahrradtransport, sucht man hier konzeptbedingt vergeblich. Im Karmann steht das Heckbad auf einem Podest. Die beiden Staufächer darunter können immerhin mit flachen Gepäckstücken durch die Hecktüren beladen werden. Sperrigeres Gut findet aber praktisch nur in der Dusche Platz, wo es jedoch keinerlei Möglichkeit der Sicherung oder Unterteilung zur besseren Ausnutzung des Ladevolumens gibt.

Hier schlägt die Stunde des La Strada. Bereits das bisherige Sechs-Meter-Modell Avanti H kann durch einen Stauraum hinten links im Heck, zwischen Dusche und Seitenwand, mehr Platz für sperriges Gepäck offerieren als der Karmann. Zumal die Ausstattung durch klappbare Zwischenböden und eine Kleiderstange eine flexible Nutzung möglich macht – etwa zum Aufhängen spezieller Sportkleidung wie eines Surfneoprens. Der neue Avanti H Plus setzt durch sein Längenplus von 36 Zentimeter noch eine gehörige Portion Stauvolumen obendrauf. Sperriges kann quer oder senkrecht eingestellt und über feste Ösen am Boden und drei Zurrschienen an der Wand befestigt werden.

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La Strada: Ein sehr variabler Stauraum mit Klappregalen für Kleinteile, aber auch für Sperrgepäck findet sich im Heck des Avanti H mit Heckverlängerung, dem „Plus“.

Ein raumhoher Schrank rechts nimmt Kleinteile auf, verhindert andererseits aber auch, dass ein bis zwei Fahrräder – mit gedrehten Lenkern – quer reinpassen. Es funktioniert nur mit abgenommenem Vorderrad. Der Clou des Heckstauraums ist schließlich das klappbare Regal, das sich entweder platzsparend an die Badrückwand schmiegt oder aufgestellt den Stauraum in voller Höhe für zahlreiche Gepäckstücke nutzbar macht.

Zum Ladevolumen gehört allerdings auch eine passende Zuladung. Während der Karmann mit 160 Kilo Reserve schon „knapp bei Kasse“ ist, zumal er im Prinzip zu viert genutzt werden kann, sind es beim La Strada nochmals 25 Kilo weniger – allerdings mit deutlich mehr Sonderausstattung. Wohlweislich nutzen die hessischen Ausbauspezialisten für den Testwagen die Maxi-Version mit verstärkten Achsen (Aufpreis 550 Euro). Besser wäre jedoch, gleich die Vier-Tonnen-Version zu nehmen, dann blieben auch insgesamt guteZuladungsreserven.

Beim Karmann kostet das Maxi-Fahrwerk 990 Euro extra – auch hier eine überlegenswerte Option. Allerdings wird nur die 35H-Version angeboten, die zwar höhere Achslasten, aber nicht mehr Zuladung insgesamt bringt. Als „Zuckerl“ gibt es immerhin etwas mehr Anhängelast.

Technik

Für Campingbusse sehr ungewöhnlich, kann der La Strada mit einem durchgängigen doppelten Boden aufwarten. Darin sind die Bordtechnikinstallationen sicher aufgehoben und für Gepäck hat es auch noch Platz. Zudem springt im Winter – erfahrungsgemäß – ein etwas wärmerer Fußboden dabei heraus. Für echte Schneeeinsätze muss der isolierte und beheizte Abwassertank aber noch extra bestellt werden – auch die stärkere Heizungsversion kann nicht schaden. Letztere ist auch beim Karmann optional, einen Frostschutz für den Abwasserspeicher gibt es aber weder für Geld noch gute Worte. Sitzgruppe und Bad stehen aber auch hier auf einem Podest und sorgen wenigstens lokal für einen gewissen Doppelbodeneffekt – jedoch mit dem Nachteil zweier Stolperstufen.

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La Strada: Der durchgängige Doppelboden bietet Platz für Bordtechnikinstallationen und Ladegut.

Zurück zum Abwasser: La Strada baut gegen Aufpreis einen elektrischen Ablassschieber mit Kameraüberwachung ein. Das ist besonders praktisch, wenn sich der Abwasserstutzen – wie bei Karmann und La Strada – weit unter dem Fahrzeugboden befindet und man sonst x-mal hin- und herrangieren muss, um so manchen Bodeneinlass von Entsorgungsstationen zu treffen.

Bei der Stromversorgung prahlt der Karmann bereits serienmäßig mit zwei 80-Ah-Batterien, während La Strada sich die Aufstockung von 100 auf 150 Ah extra bezahlen lässt. Dafür stehen noch mehrere weitere Optionen zur Wahl mit Lithium-Akkus und allem Pipapo. Mehr USB-Ladebuchsen – etwa in Bettnähe – wären hier wie da von Vorteil. Immerhin kann man bei La Strada einzelne Steckdosenganz nach Wunsch zusätzlich ordern.

Viel Licht an der Sitzgruppe vermittelt einen großzügigen Eindruck. Das Hubbett darüber ist jedoch eher kontraproduktiv – zumindest was Tageslicht von oben anbelangt. Drei Seitenfenster der hochwertigen Sorte erhellen das La-Strada-Wohnzimmer, wobei das eine links oben im Hochdach extra zu bezahlen ist. Mit dem Küchenfenster sind es im Karmann schon serienmäßig drei. Der Fenstertyp ist allerdings nicht ganz so elegant, weil die Außenscheiben nicht so plan anliegen wie beim La Strada.

Am Abend stehen bei beiden Bussen verschiedenste LED-Lampen zur gezielten und stimmungsvollen Beleuchtung bereit. Allerdings könnte die Helligkeit – hier wie dort – insgesamt noch zulegen.

Preis & Service

Zum nackten Grundpreis rollt weder ein Karmann noch ein La Strada vom Hof. Zumindest das Reisekomfort- und das Sicherheitskomfort-Paket sind beim Dexter 595 praktisch obligatorisch, und auch ohne den 130-PS-Motor geht es kaum – macht zusammen 3540 Euro. Für 3190 Euro bekommt man aber bereits das Concept-Paket, das alles Vorgenannte und noch einiges mehr beinhaltet.

Karmann Dexter 595 und La Strada Avanti H Plus im Test
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Der Karmann ist zwar rund 36 Zentimeter kürzer als der La Strada, beim Fahren merkt man das aber allenfalls bei der Parkplatzsuche.

Beim Avanti H Plus kommt man um das Technik- und das Komfortpaket 1 praktisch nicht herum – ergeben zusammen fast 5000 Euro Mehrkosten.

Dazu addieren sich noch die Gebühren für Zulassung und Fracht, so dass der realistische Grundpreis für den Dexter 595 bei 54.970 Euro und für den Avanti H Plus bei 63.252 Euro landet. Für den kürzeren Avanti H ohne großen Heckstauraum, der der direkte Konkurrent des Dexter 595 ist, sind es 62.241 Euro. Damit sind die Busseaber schon recht umfangreich ausgestattet und entsprechen so auch dem Anspruch an ein Komfortmodell.

Freilich gibt es darüber hinaus dennoch eine Vielzahl weiterer Optionen zur Verfeinerung. Beim La Strada ist die Auswahl dabei noch deutlich größer und umfasst auch Spezialitäten wie die freie Kombinierbarkeit zahlreicher Leder- und Polsterstoffe mit verschiedenen Dekors für Möbelkorpusse und Fronten, die Hochrüstung der Bordtechnik in Sachen Autarkie sowie mehrere Optionen zur Verbesserung der Offroad-Fahreigenschaften. Was leicht dazu führen kann, dass so ein Avanti im Verkaufspreis auch mal über 100.000 Euro liegt.

Der La Strada ist also ein gutes Stück teurer, kann dafür aber eine höhere Verarbeitungsqualität und eine weitergehende Individualisierbarkeit in die Waagschale werfen. Der Karmann punktet – auch dank des günstigen Concept-Pakets – mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis und größerem Servicenetz.

Technische Daten: Karmann Dexter 595

Gurt-/Schlafplätze: 4–5/4
Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg
Länge: 5,99
Grundpreis: ab 51.780 Euro
Testwagenpreis: 58.890 Euro

Technische Daten: La Strada Avanti H Plus

Gurt-/Schlafplätze: 4/2–3
Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg
Länge: 6,36 m
Grundpreis: ab 58.263 Euro
Testwagenpreis: 81.075 Euro

Testwertung

(maximal 5 Punkte möglich)

Wohnen – Karmann: 3,4 La Strada: 3,5

Der Karmann punktet bei den Betten mit Flexibilität, die La-Strada-Sitzgruppe ist etwas bequemer, die Küche ein wenig durchdachter. Im Bad hat der Karmann noch mehr Platz zu bieten, beim Möbelbau ist der La Strada solider aufgestellt.

Beladen – Karmann: 2,7 La Strada: 3,6

Schrankraum gibt es im Karmann genug, im La Strada noch mehr, dazu Platz im Doppelboden. Platz für Sperriges hat der Karmann aber nur sehr begrenzt, der La Strada dafür reichlich im Heck. Mit Zuladung knausern allerdings beide als 3,5-Tonner.

Technik – Karmann: 3,2 La Strada: 3,8

Der Doppelboden und die eleganteren Fenster sprechen für den La Strada im Hinblick auf den Aufbau. Zudem liegt er bei der Bordtechnik und der Verarbeitung klar vorn und gewinnt so das Technikkapitel.

Preis & Service – Karmann: 3,4 La Strada: 3,0

Rechnet man die obligatorischen Pakete mit ein, lockt der Karmann mit etwas besserem Preis-Leistungs-Verhältnis und hat zudem das engmaschigere Servicenetz.

Fazit

Der Karmann Dexter ist alleine betrachtet ein wirklich tolles Fahrzeug. Das große Bad mit echter separater Dusche im Heck, die Küche mit dem praktischen Schubladenkühlschrank und das weit absenkbare Hubbett sind in dieser Kombination einzigartig. Die größten Mankos sind die etwas nachlässige Verarbeitung und das Fehlen eines Stauraums für Sperriges. Der La Strada Avanti setzt da an, nutzt sein Mehr an Länge für einen variablen Heckstauraum und überzeugt mit einer hochwertigen Machart – bietet insgesamt mehr, ist aber auch teurer. An einer Stelle kämpfen aber beide: Die Zuladung als 3,5-Tonner reicht kaum aus.

Technische Daten

Karmann Mobil Dexter La Strada Avanti
Grundpreis 55.890,00 € 58.463,00 €
Aufbau Kastenwagen Kastenwagen
Maße 599 x 205 x 288 mm 636 x 205 x 289 mm
Leistung 89 kW / 120 PS 103 kW / 140 PS
Motor 2,3 l 2,3 Multijet
Sitze mit Gurt 4 bis 4 4 bis 4
Schlafplätze 4 bis 4 2 bis 3
Alle technischen Daten anzeigen
Fahrzeuge Neuheiten Karmann Dexter 570 4x4 (2020) Karmann Dexter 570 4x4 (2020) Allrad-Campingbus auf Ford Transit

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