Als die Stadt noch nicht die heutigen Ausmaße angenommen hatte, war es üblich, dass die Reichen am rechten (östlichen) Weserufer außerhalb des Stadtkerns ihre Villen errichteten. Auf den gegenüberliegenden Wiesen weideten Kühe, beaufsichtigt von Kuhhirten. Während die Stadt Bochum die Arbeit der Kuhhirten mit einem Denkmal würdigte, reichte es in Bremen nur zu einem Wege-Namen, ergänzt von einem Restaurant gleichen Namens. In dessen Vorfeld erinnert eine Tafel daran, dass Jugendliche an dieser Stelle 1899 den Fußballverein "Werder" gründeten.
Aus einem Teil der Wiese ist inzwischen ein stattlicher Eichenwald mit 54 ausgewachsenen Exemplaren geworden, dessen Pflege allein schon den ganzen Mann fordert. Der Mann heißt Hans Bahrenburg und betreibt ...





