Können Sie bei diesen Dieselpreisen noch campen gehen? Machen Sie bei unserer Umfrage mit!

Umfrage zu gestiegenen Spritpreisen
Gehen Sie trotz hohem Dieselpreis noch campen?

ArtikeldatumVeröffentlicht am 01.05.2026
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Foto: Ingolf Pompe

Höhere Dieselpreise machen sich bei Campingreisen besonders dann bemerkbar, wenn längere Etappen anstehen. Und weil Spritkosten einen großen Teil des Reisebudgets ausmachen, beschäftigt viele Camper, wie sich die höheren Tankkosten auffangen lassen, ohne dass der Campingurlaub darunter leidet.

Reiseplanung: anderes Ziel, andere Strecke, anderer Rhythmus?

Gerade bei Fahrten zu weiter entfernten Reisezielen kann die Anreise zur Kostenfrage werden, vor allem, wenn zusätzlich Mautgebühren die Reisekasse belasten. Manche bleiben trotz höherer Preise bei ihren Gewohnheiten: Die Reise ist geplant, das Ziel steht fest, und am Ende gehört das Tanken eben dazu. Andere schauen dagegen deutlich kritischer auf die Tankquittungen. Sie wählen bewusst nähere Reiseziele, bleiben länger auf demselben Camping- oder Stellplatz und wechseln seltener den Ort.

Zusätzlich hat auch die Routenwahl Einfluss auf den Spritverbrauch: Schnell auf der Autobahn oder mit reduzierter Geschwindigkeit auf der Landstraße ans Ziel? Über den Pass fahren und die Landschaft genießen oder spritsparend durch den Tunnel? Welchen Einfluss haben die Spritpreise auf Ihre Reiseplanung und die Reiseroute?

Unterwegs sparen: Tempo, Fahrweise und Tankstellenwahl

Eine Möglichkeit, die Spritkosten zu senken, ist bewusst spritsparendes Fahren. Mit reduziertem Tempo reist es sich häufig entspannter. Und wer darauf achtet, gleichmäßig zu rollen, statt viel zu beschleunigen und zu bremsen, spart Kosten an der Zapfsäule und Nerven hinterm Steuer. Gehen die Spritvorräte dann zur Neige, stellt sich die Frage, wo man tankt und wie sich Preise am besten vergleichen lassen. Planen Sie Tankstopps gezielter, nutzen Sie Apps, wie "Mehr Tanken" zum Preisvergleich oder nehmen Sie für günstigeren Diesel sogar Umwege in Kauf? Und sind Sie insgesamt bewusster unterwegs, etwa mit weniger Tempo und gleichmäßigerem Fahren?

Vor Ort: weniger Ausflüge oder das Wohnmobil öfter stehen lassen?

Viele Reisemobilisten wechseln selten den Übernachtungsplatz und richten sich lieber für mehrere Tage auf einem schönen Stell- oder Campingplatz ein. Für Ausflüge in die weitere Umgebung nutzen sie das Fahrrad, den Motorroller oder doch das Wohnmobil. Haben die gestiegenen Dieselpreise Ihren Campingalltag am Urlaubsort verändert? Lassen Sie den Camper häufiger stehen, weil Ausflüge so günstiger sind? Oder verzichten Sie auf den einen oder anderen Abstecher, den Sie früher spontan gemacht hätten, etwa zur nächsten Küste, zum Ausflugsziel in den Bergen oder zum Einkaufen in den Nachbarort?

Was hat sich durch die höheren Spritpreise bei Ihnen geändert?

Uns interessiert vor allem Ihr persönliches Reiseverhalten: Hat sich Ihr Campingalltag durch die gestiegenen Spritpreise verändert? Planen Sie die Anreise oder die Zeit am Urlaubsort anders, und schränken Sie sich ein, um den Spritverbrauch gering zu halten? Schreiben Sie uns, wie Sie das handhaben. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!

Bei der Umfrage mitmachen und gewinnen!

Senden Sie uns Ihre Meinung bis zum 18. Mai 2026 per E-Mail an thema-des-monats@promobil.de. Unter allen Einsendern verlosen wir eines unserer aktuellen promobil-Sonderhefte nach Wunsch und Verfügbarkeit.

Bitte fügen Sie Ihrer Einsendung möglichst ein Porträtfoto von sich bei, das wir zusammen mit Ihrem Meinungsbeitrag in promobil veröffentlichen dürfen; Ihre Chance auf Veröffentlichung erhöht sich dadurch.

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