Campingurlaub im Berchtesgadener Land
Berchtesgadener Land
Königssee und Berchtesgadener Land Berchtesgadener Land Tourismus GmbH /M. Hildebrandt
Deutsche Alpenstraße
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Berchtesgadener Land
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Camping am Königssee - Berchtesgadener Land

5 Gründe für Camping am Königssee Einzigartige Bergkulisse im Berchtesgadener Land

Im tiefen Süden Deutschlands liegt ein einzigartiges Juwel: Der Königssee im Berchtesgadener Land ist ein wahrer Sehnsuchtsort. Gute Gründe für eine Reise mit dem Wohnmobil und die besten Stellplätze im Überblick.

Viele CamperInnen zieht es bei einem Urlaub im Berchtesgadener Land an den Königsee. Seine mächtige Kulisse versetzt ins Staunen: Das smaragdgrüne Wasser und die imposante Watzmann-Ostwand verzaubern Gäste seit jeher.

1. Grund: Königssee

Der Königsse ist so besonders, da es durch die umliegenden Berge keinen direkten Weg um den See herum gibt – wer den Königssee erkunden möchte, kann das nur mit dem Schiff machen. Die Fahrt auf den charakteristischen Schiffen ist allein schon ein unvergessliches Erlebnis. Die erste Haltestelle, die das Schiff ansteuert, ist St. Bartholomä, Standort der weltbekannten und barocken Wallfahrtskirche, die gleichzeitig das Wahrzeichen des Sees darstellt. Direkt daneben liegt außerdem das königliche Jagdschloss, das heute eine bayrische Gaststätte mit Biergarten beheimatet.

Berchtesgadener Land
Christian Prager
Die Fahrt mit dem Schiff ist ein unvergessliches Erlebnis und ermöglicht immer neue Blickwinkel auf die imposante Alpenkulisse.

Der zweite Halt des Schiffes ist in Salet. Von dort erreicht man den Obersee in nur 10 Minuten zu Fuß, eine weitere Stunde dauert der Spaziergang zur Fischunkelalm am Ende des Obersees. Wer noch nicht genug vom Erkunden hat, kann noch einen 30-minütigen Fußweg zurücklegen und am Ende den Röthbach-Wasserfall bewundern. Dabei handelt es sich um den größten Wasserfall Deutschlands, der eine Fallhöhe von 380 Metern vorweisen kann.

Da der Königssee im Nationalpark liegt, ist die Nutzungsordnung eher streng. Im See darf geschwommen werden, außerdem können Ruderboote ausgeliehen werden. Alle anderen Wassersportaktivitäten sind jedoch verboten. Wer einen möglichst weiten Blick über den See haben möchte, kann außerdem zum Malerwinkel spazieren: Dabei handelt es sich um einen beliebten Aussichtspunkt am Nordufer, von dem aus man sogar die Wallfahrtskirche St. Bartholomä erblicken kann. Der Rundwanderweg zum Aussichtspunkt ist vom Parkplatz Königssee aus zu erreichen.

Der besondere Tipp: Eiskapelle

Die Eiskapelle ist wohl vielen ein Begriff – dass es sich dabei jedoch um ein permanentes Eisfeld am Fuße der Watzmann-Ostwand handelt, wissen dann schon weniger. Die Eiskapelle hat einen großen Hohlraum im Inneren, der über ein Gletschertor erreicht werden kann. Im Inneren gibt es verschiedene Schächte und Gänge, die je nach Jahreszeit anders aussehen. Von der Wallfahrtskirche St. Bartholomä dauert der Hin- und Rückweg insgesamt ca. 2,5 Stunden. Der Blick in die Eiskapelle ist ein wahres Spektakel – da sie einsturzgefährdet ist, wird davon abgeraten die Höhle zu betreten.

2. Grund: Nationalpark Berchtesgaden

Königssee und Berchtesgadener Land
www.berchtesgadener-land.com/ Stefan Herbke
Der Watzmann ist mit 2713 Metern der höchste Berg des Nationalparks und ein beliebtes Ziel zum Wandern und Klettern.

Wer einen Campingurlaub im Berchtesgadener Land plant, darf auf keinen Fall den Nationalpark Berchtesgaden auslassen: Es handelt sich dabei nicht nur um den einzigen Alpennationalpark in Deutschland, sondern auch um einen idealen Park für Wanderbegeisterte. Der Nationalpark ist von hohen Bergen, tiefen Tälern und kristallklarem Wasser gekennzeichnet, dessen Highlight der Watzmann mit stolzen 2713 Metern Höhe ist. Das Netz an Wanderwegen und Steigen im Nationalpark Berchtesgaden erstreckt sich auf mehr als 250 Kilometern und hat neben leichten Wanderungen auch anspruchsvolle Touren durchs Hochgebirge zu bieten. Beliebte Wanderungen sind unter anderem die Wanderung zum Watzmannhaus am Falzköpfl oder die verschiedenen Wege auf dem Jenner.

Der Nationalpark ist in unterschiedliche Zonen eingeteilt, wobei die Naturschutzzone über 20.000 Hektar Fläche umfasst und keinerlei menschliches Eingreifen in die Natur erlaubt. Da wundert es nicht, dass es vor Ort eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken gibt. Aktuelle Projekte, wie die Auswilderung junger Bartgeier zur Wiederansiedlung, sollen die Vielfalt noch vergrößern.

Genauere Informationen rund um den Nationalpark gibt's im Haus der Berge, dem Informations- und Bildungszentrums des Nationalparks. Die Dauerausstellung "Vertikale Wildnis" gewährt einen Einblick in verschiedene Zonen: BesucherInnen können hier die heimische Flora und Fauna vom Königssee bis zum Watzmann besser kennenlernen.

Der besondere Tipp: Nationalpark-Ranger

Möchten Sie noch mehr über den Nationalpark Berchtesgaden, seine Geschichte und die ansässige Tier- und Pflanzenwelt wissen? Dann nehmen Sie am besten an einer Tour mit dem Nationalpark-Ranger teil. Dort erhalten TeilnehmerInnen spannende Einblicke in den Nationalpark. So kann man so manch einsamen Weg durch den Park entdecken, der ansonsten verborgen bleibt.

3. Grund: Idyllische Almen

Königssee und Berchtesgadener Land
Berchtesgadener Land Tourismus/Sepp Wurm
Immer einen Ausflug wert: Die vielen Almen im Berchtesgadener Land.

Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad in den Bergen unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung. Was eignet sich besser dafür als der Besuch einer Alm? Doch was genau sind überhaupt Almen? Seit vielen Jahrhunderten wird die Region von den Weideflächen der Bergbauern geprägt, die auch heute noch viele bewirtschaftete Almhütten angegliedert haben. Dabei handelt es sich jedoch vorrangig um landwirtschaftliche Betreibe, bei denen sich eine Sennerin oder ein Senn um das Vieh kümmert und die Produkte vor Ort verarbeitet. Die Bewirtung erfolgt ausschließlich mit eigenen Produkten, die nur während der Auftriebszeit, also dem traditionell 100 Tage langen Almsommer, angeboten werden. Inzwischen sind viele Almen beliebte Ziele für Ausflüge. Im Berchtesgadener Land gibt es eine Vielzahl an Almen – promobil hat drei Almen herausgesucht, die lohnende Ziele darstellen.

Die bereits erwähnte Fischunkelalm liegt am Obersee auf 620 Metern Höhe und ist ein beliebtes Ziel während der Schifffahrt, da die Wanderung mit einer Dauer von einer Stunde vergleichsweise kurz und einfach ist. Vor Ort werden WandererInnen nicht nur mit einem tollen Blick über den Obersee, sondern auch mit leckeren Getränken und Brotzeit verwöhnt.

Fast doppelt so hoch liegt hingegen die Stoißer Alm in Rupertiwinkel. Sie liegt auf 1272 Metern auf dem Teisenberg und kann mit einer großen Terrasse überzeugen, auf der man einen atemberaubenden Blick über die Berchtesgadener Alpen hat. Neben authentischer bayrischer Gastfreundschaft werden Bier vom Fass, Schnaps und bayrische Gerichte angeboten. Besonders beliebt sind der Kaiserschmarrn und die Brotzeit.

Lohnenswert ist auch die Wanderung zur Priesbergalm, die oberhalb des Königssees auf 1500 Metern gelegen ist. Die Hochalm wird nur im Hochsommer bewirtschaftet und liegt am beliebten Königsweg. Dort gibt es Brotzeit mit Käse, der aus der eigenen Milch vor Ort hergestellt wird.

Der besondere Tipp: Almabtrieb

Königssee und Berchtesgadener Land
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH /M. Hildebrandt
Beim Almabtrieb werden die Kühe über den Königssee wieder in die Ställe gebracht.

Der Almabtrieb gehört zu den Alpen wie der Kaiserschmarrn – besonders BesucherInnen wohnen jedes Jahr dem Spektakel bei, wenn die aufwendig geschmückten Kühe im Herbst wieder in ihre Ställe gebracht werden, nachdem sie den Sommer über auf den Almen gegrast haben. Doch der Almabtrieb läuft am Königssee etwas anders ab: Da es keinen Weg rund um den See gibt, treten die Kühe eine Bootsreise an: Im Frühsommer werden sie über den See zu den Almen gebracht, im Herbst geht es dann wieder zurück ins Tal. Wer dabei sein will, sollte sich dafür Anfang Oktober vormerken.

Almabtrieb
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4. Grund: Salz – Das weiße Gold der Region

Im Berchtesgadener Land dreht sich alles um das Salz – wer kennt schließlich nicht das Salz aus Bad Reichenhall, das in jedem deutschen Supermarkt zu finden ist? Der aktive Salzabbau wird im Salzbergwerk Berchtesgaden bereits seit 1517 betrieben, wodurch es eines der ältesten Bergwerke Europas ist. Auch heute wird dort noch Salz abgebaut, worüber BesucherInnen bei der Einfahrt ins Besucherbergwerk genauere Informationen erhalten. Die Besucherbahn legt insgesamt eine Strecke von 1.400 Metern zurück und führt die Gäste ins Innere des Salzberges. Der Besuch ist ein Erlebnis für die ganze Familie: Highlights sind unter anderem die Bergmannsrutsche, der unterirdische Salzsee oder auch der magische Salzraum mit spektakulärem Lichtspiel. Ziehen Sie sich auf jeden Fall warm an: Die Temperatur liegt auch im Sommer bei nur 12 Grad.

Direkt im Salzbergwerk ist außerdem der Salzheilstollen Berchtesgaden zu finden. Der ruhige Stollen hat ebenfalls eine kühle Temperatur von 12 Grad und ist mit salzhaltiger Luft gefüllt, die verschiedene Erkrankungen lindert oder einfach zur Erholung dient. Eingehüllt in warmen Decken, liegt man auf bequemen Liegen und genießt die meditative Stimmung im Stollen.

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Berchtesgadener Land Tourismus GmbH/Thomas Kujat
Die Alte Saline in Bad Reichenhall ist die einzige königliche Saline Europas und gehört zu den schönsten ihrer Art.

Auf keinen Fall verpassen sollte man außerdem die Alte Saline Bad Reichenhall, die nicht nur die einzige königliche Saline Europas ist, sondern gleichzeitig eine der schönsten. Das Backsteingebäude wurde 1837 durch König Ludwig I. erbaut und erstrahlt auch heute noch im alten Glanz. Unterhalb befindet sich ein weit verzweigte Netz aus dunkeln Stollen und Grotten, die zum Teil in einer Führung besichtig werden können. Über fünf Räume erstreckt sich außerdem das Salzmuseum, das von einem Salzshop ergänzt wird. Ein wahrer Hingucker ist zudem die Brunnhauskapelle im Hauptbrunnhaus.

Der besondere Tipp: Soleleitungswege

Soleleitungen sind die ältesten Pipelines der Welt. Eine technische Meisterleistung war dabei besonders die Soleleitung von Berchtesgaden bis nach Ramsau, die von Georg von Reichenbach 1817 entwickelt wurde. Auch heute noch kann die Konstruktion der berühmten Reichenbachpumpe besichtigt werden. Viele Wander- und Radwege führen entlang der ehemaligen Soleleitungen und geben einen noch besseren Einblick über die salzige Geschichte der Region.

5. Grund: Eine Region für Genussmenschen

Genuss wird im Berchtesgadener Land groß geschrieben – neben dem Bad Reichenhaller Salz wird vielen die Molkerei Berchtesgadener Land bekannt sein. Dabei handelt es sich um eine 1927 gegründete Genossenschaft, in der sich inzwischen rund 1800 LandwirtInnen zusammengeschlossen haben. Die Molkerei hat ihren Standort in Piding, wo im angegliederten Milchladen von Montag bis Freitag die leckeren Bio-Produkte der Molkerei erworben werden können.

Regional geht es auch im Fischerstüberl direkt neben der St. Bartholomäus-Kirche am Ufer des Königssees zu: Obwohl viele Restaurants rund um den Königssee Fisch anbieten, ist Thomas Amort der einzige Berufsfischer am See und daher auch der Einzige, der frisch geräucherte Forellen, Renken und Saiblinge aus dem Königssee anbietet. Diese werden zusammen mit Schwarzbrot und Brezeln serviert. Das Fischerstüberl hat von Mitte April bis Ende Oktober geöffnet.

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Berchtesgadener Land Tourismus/Sepp Wurm
Auf der Priesbergalm steht die Brennhütte der Enzianbrennerei Grassl, wo auch heute noch per Hand nach Enzianwurzeln gesucht wird.

Einzigartig geht es auf 1500 Metern weiter: Auf der Almfläche der bereits vorgestellte Priesbergalm steht die Brennhütte der Enzianbrennerei Grassl. Dort wird auch heute noch von Hand nach Enzianwurzeln gesucht, die anschließend auf der Alm zerkleinert, eingemaischt und zu Gebirgszenzian gebrannt werden. Der aktuelle Bergbrenner Max Irlinger verbringt den Großteil des Sommers auf der Hütte, um die Brennhütte zu betreiben. Grassl ist die älteste Enzianbrennerei Deutschland und kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Im Almkaser findet sich zudem ein Brennhüttenmuseum.

Was ebenfalls untrennbar mit dem Berchtesgadener Land verbunden ist: Das lokale Bier des Hofbrauhauses Berchtesgaden. Es wurde 1645 vom Herzog von Bayern gegründet und prägt bis heute das Ortsbild. Das Bier kann entweder im Hofbrauhaus gekauft werden oder im Berchtesgadener Bräustüberl zu regionalen Spezialitäten verkostet werden.

Der besondere Tipp: Radtour Bier & Salz

Auf den Spuren des weißen und flüssigen Goldes der Alpen: 57 Kilometer ist die Radtour Bier & Salz im Berchtesgadener Land lang: Die Radtour erstreckt sich zwischen Bergen, Seen und Flüssen von Bad Reichenhall bis nach Rupertiwinkel. Der Weg führt nicht nur am berühmten Kloster Höglwörth vorbei, sondern passiert eine Vielzahl von Wirtshäusern, Biergärten und Gaststuben, die zur Einkehr und damit zu gemütlichen Stunden einladen.

Die 5 beliebtesten Stellplätze im Berchtesgadener Land

Im Berchtesgadener Land stehen für WohnmobilistInnen vergleichsweise wenig Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit Ihr Campingurlaub rund um den Königssee trotzdem erholsam bleibt, hat promobil die 5 beliebtesten Stellplätze der Region herausgesucht.

1. Platz: Stellplatz Rasp, Berchtesgaden

Stellplatz Rasp 83471 Berchtesgaden (D) 26 Bewertungen 8 EUR/Nacht

Nach einem etwas mühsamen Weg wird man auf dem Stellplatz Rasp mit einem "fantastischen Panoramablick" belohnt. Der am Ortsrand von Berchtesgaden gelegene Stellplatz hat normalerweise von Ostern bis Anfang Oktober geöffnet und bietet 25 Wohnmobil-Parzellen bereit. Am Platz besteht das Angebot aus Frischwasser, Strom, einer Entsorgungsmöglichkeit und Toiletten, Hunde sind ebenfalls erlaubt. Im Ort gibt es ein Lebensmittelladen mit Brötchenverkauf. Der Platz wird bei WohnmobilistInnen für seine schöne Lage und die grandiose Aussicht gelobt. Es sei außerdem alles da, was man braucht.

2. Platz: Stellplatz Schlosswirt Staufeneck, Piding

Das ganze Jahr nutzbar ist der Stellplatz Schlosswirt Staufeneck in Piding, der an der gleichnamigen Gaststätte gelegen ist. Der Platz liegt unweit der Autobahn, sodass er sich ideal als Zwischenstopp eignet. Die Einkehr im Restaurant ist obligatorisch, ab einem Verzehr von 20 Euro pro Person entfallen die Stellplatz-Gebühren. Vor Ort gibt es Stromanschlüsse und kostenloses Frischwasser. "Kostenlose Übernachtung und dann im super Restaurant essen gehen, was will man mehr?" So sieht das der Großteil der Stellplatz-Radar-NutzerInnen: Das leckere Essen und das freundliche Personal werden in fast allen Bewertungen hervorgehoben

3. Platz: Stellplatz am Paulbauernhof, Saaldorf-Surrheim

Stellplatz am Paulbauernhof 83416 Saaldorf-Surheim (D) 20 Bewertungen 12 EUR/Nacht

Auf einer Anhöhe ist der Stellplatz am Paulbauernhof in Saaldorf-Surheim zu finden, der Platz für bis zu zwei Wohnmobile bietet. Bei dem Bauernhof handelt es sich um einen Bio-Betrieb, auf dem Kühe, Schweine, Katzen, Hasen und Puten leben. ReismobilistInnen erhalten frische Brötchen und Milch auf Bestellung, im eigenen Hofladen können regionale Produkte gekauft werden. Nicht verpassen sollten Gäste den Käse aus eigener Herstellung. WC und Duschen sind vorhanden, Strom wird pauschal pro Tag abgerechnet. Der Stellplatz punktet mit seiner ruhigen, schönen Lage direkt neben der Weide und dem tollen Ausblick. Auch der Hofladen und die netten Besitzer können überzeugen. "Ein ganz toller Biobauernhof. Toller Hofladen und nette Besitzer."

4. Platz: Wohnmobilpark Rupertus-Therme, Bad Reichenhall

Wohnmobilpark Rupertus-Therme 83435 Bad Reichenhall (D) 22 Bewertungen 19,60 EUR/Nacht

Perfekt für einen Besuch in der RupertusTherme in Bad Reichenhall eignet sich der Wohnmobilpark direkt nebenan. Auf dem ganzjährig geöffneten Gelände stehen für bis zu 25 Wohnmobile Parzellen bereit. Im Stellplatz-Preis ist WLAN, Strom und Entsorgung inklusive, Frischwasser kostet extra. Die Bezahlung erfolgt über einen Parkscheinautomat, an dem jedoch nur Kartenzahlung möglich ist. Ab drei Übernachtungen erhalten WohnmobilistInnen einen Wertgutschein in Höhe von 5 Euro, der beim Kauf einer Tageskarte für die "ThermeLandschaft" eingelöst werden kann. Den Gästen gefällt, dass der Platz direkt an der Therme liegt und alles da ist, was ein Wohnmobilstellplatz haben sollte. Wohnmobil-BesitzerInnen stört jedoch, dass der Schlüssel für Strom in der Aral-Tankstelle abgeholt werden muss.

5. Platz: Stellplatz Mobiler Alpengenuss, Berchtesgaden

Stellplatz Mobiler Alpenge­nuss 83471 Berchtesgaden (D) 12 Bewertungen 25 EUR/Nacht

Außerhalb von Berchtesgaden, idyllisch am Waldrand, ist der Stellplatz Mobiler Alpengenuss gelegen, der zu einem Campingplatz gehört. Gäste des Stellplatzes dürfen die Einrichtungen des Campingplatzes mitbenutzen und kommen dadurch in den kulinarischen Genuss eines Brötchenservices, eines Restaurants mit Biergarten und eines Kiosks. Ansonsten steht Gästen ein beheizter Pool, ein Massage- und Kosmetikangebot sowie ein Fahrrad- und E-Bike-Verleih zur Verfügung. Hunde sind auf dem Stellplatz ebenfalls erlaubt. Der Stellplatz Mobiler Alpengenuss wird in den Bewertungen des Stellplatz-Radars für sein tolles Angebot und die "super Aussicht" gewürdigt. Auch der Pool und das gute Preis-Leistungs-Angebot kommen bei den Gästen gut an. Was man vor der Anreise berücksichtigen sollte: Da der Platz am Berg liegt, gehört Treppensteigen hier zum Alltag.

Weitere Infos und Urlaubstipps für Ihren Campingurlaub finden Sie in unserem Campingreiseführer zum Berchtesgadener Land und Oberbayern.

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