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Hymer Free 540 vs. Malibu Van 640 LE RB

Hymer Free 540 vs. Malibu Van 640 LE RB Kompaktbus oder langer Kastenwagen?

Und es kommt doch auf die Größe an! Zumindest in diesem Fall. Was hat der lange Malibu Van 640 LE RB zu bieten, was der kurze Hymer Free 540 nicht kann – und andersherum? Das klärt der Konzept-Vergleich.

Es sind 95 Zentimeter, die den Hymer Free 540 und den Malibu Van 640 LE RB voneinander trennen. Beide Vergleichsmodelle basieren auf dem Fiat Ducato, der eine auf dem 5,41-Meter-Kastenwagen (L2H2), der andere auf dem 6,36-Meter-Chassis (L4H2).

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95 Zentimeter Längenunterschied und unterschiedliche Radstände machen sich beim Fahren bemerkbar. Der Lange ist bequem, um Strecke zu machen, der Kurze punktet mit Agilität und Wendigkeit.

Vereinzelt werden zwar Modelle auf Basis des Ducato mit 4,96 Meter Länge (L1H1) angeboten, doch die sind künftig passé. Denn es ist nicht lange her, als Fiat verkündete, die kurzen, flachen Karosserievarianten aus dem Programm zu nehmen. In diesem Vergleich stehen sich also der kürzeste und längste Ducato-Campingbus gegenüber.

Hymer Free 540

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Der Grundriss des Hymer Free 540.
  • Basisfahrzeug: Fiat Ducato 2,2 Multijet, Frontantrieb, 103 kW/140 PS bei 3500/min, Drehmoment 350 Nm bei 1400/min, manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, Radstand 3450 mm, Reifengröße 225/75 R 16 C
  • Grundpreis: 66.790 Euro
  • Maße: (L x B x H) 5.413 x 2.080 x 2.700 mm; zul. Gesamtgewicht 3.500 kg
  • Aufbau: Stahlblech-Karosserie mit GfK-Aufstelldach, innen verkleidete Kunststoff- Formteile, Isoliermaterial Wand/Dach/Boden PE/PE/Holz, Stärke Wand/ Dach/Boden 16/23/18 mm, kein Doppelboden, 6 Kunststoff-Isolierfenster mit Alu-Rahmen, keine Dachhaube
  • Ausbau: (B x H x T) Möbel Sperrholz, Sitzgruppe mit 2 Dreipunktgurten, Tisch 420 x 880–1200 mm, Kleiderschrank 200 x 1020 x 470 mm, 7 Hänge- schränke, 2 Heckstaufächer, Dachstaufach, Podestfach

Malibu Van 640 LE RB

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Der Aufbau des Malibu Van 640 LE RB.
  • Basisfahrzeug: Fiat Ducato 2,2 Multijet, Frontantrieb, 118 kW/160 PS bei 3600/min, Drehmoment 380 Nm bei 1500/min, manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, Radstand 4035 mm, Reifengröße 225/75 R 16 C
  • Grundpreis: 57.850 Euro
  • Maße: (L x B x H) 6.360 x 2.050 x 2.590 mm; zul. Gesamtgewicht 3.500 kg
  • Aufbau: Stahlblech-Karosserie, innen textilverkleidet, Isoliermaterial Wand/Dach/ Boden PU/XPS/XPS, Stärke Wand/Dach/Boden 20/20/20 mm, kein Doppelboden, 8 vorgehängte Kunststoff-Isolierfenster, 2 mit aufgesetztem Kunststoffrahmen, 2 Dachhauben, 1 Panorama-Dachfenster
  • Ausbau: (B x H x T) Möbel Sperrholz, Sitzgruppe mit 2 Dreipunktgurten, Tisch 540 x 900–1180 mm, Kleiderschrank 510 x 800 x 590 mm, 9 Hängeschränke, Universalschrank, Bettstaukasten, Dachstau-, Podest-, Stufenfach

Dass 95 Zentimeter Welten sein können, zeigt sich schon im ersten Kapitel des Vergleichs. Es handelt sich wohl um keinen Spoiler, wenn an dieser Stelle schon verraten wird, dass hinsichtlich des Wohnkomforts in kürzeren Vans mehr Kompromisse gemacht werden müssen.

Unterschiede ergeben sich auch bei der Beladung der Fahrzeuge. Ein kurzes Fahrzeug muss clever gestaltet sein, damit neben den technischen Einbauten wie Heizung, Wassertanks und Gaskasten noch ausreichend Gepäck unterkommt.

Mit der kürzeren Karosserie gehen meist auch ein kleinerer Radstand und ein geringeres Gewicht einher. Welche Auswirkungen das auf die Fahreigenschaften der beiden unterschiedlichen Campingbusse hat, erfahren sie hier.

Wohnen

Ein paar Kompromisse sind schon nötig, um einen nur 5,41 Meter langen Kastenwagen mit einer kompletten Ausstattung samt Küchenzeile und Sanitärraum auszustatten. Die 95 Zentimeter Längenunterschied sind deutlich spürbar. Im Heck des 5,41 Meter langen Fahrzeugs bleibt nur Platz für ein Quer-Doppelbett, das mit einer Breite von 1,21 Meter nicht gerade üppig ausfällt. Im Falle des Hymer Free 540 kann man aber noch auf die großzügigere Liegefläche im Aufstelldach ausweichen. Nur selten ist das Klappdach in Campingbussen mit Bad serienmäßig – so wie hier im Blue-Evolution-Modell des Free 540. Ansonsten berechnet Hymer dafür knapp 4.000 Euro Aufpreis.

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Hymer Free 540: Platz sparen ist angesagt. Das gelingt in der Sitzgruppe mit schmalerem Tisch. Beim Gegenübersitzen wird es so jedoch eng für zwei Beinpaare.

Ein Ausweichbett ist im 6,36 Meter langen Malibu nicht nötig. Die beiden Längs-Einzelbetten bieten viel Komfort und genug Platz für zwei Erwachsene. Obendrein darf man sich über 30 Zentimeter mehr Kopffreiheit freuen als im kurzen Camper. Auch das ist der knappen Länge geschuldet, da dort mehr Stauraum geschaffen wird, indem die Hängeschränke tiefer in den Raum ragen.

Einschränkungen auch in der Sitzgruppe: An der Tischbreite spart Hymer zwölf Zentimeter, Sitzbank und die gedrehten Vordersitze rücken damit näher zusammen. Gegenübersitzen ohne Beingerangel ist für zwei Erwachsene schlichtweg unmöglich. Dank ausschwenkbarer Tischverlängerung kann aber der Beifahrersitz gut in die Runde eingebunden werden.

Zwischen Wohn- und Schlafbereich befindet sich in beiden Fahrzeugen der Sanitärraum. Eine schwenkbare Toilette ermöglicht im langen Malibu eine geräumige Duschmöglichkeit. Die Dusche im Hymer hingegen misst an der engsten Stelle neben der Toilette gerade einmal 30 Zentimeter. Praktisch deshalb, wenn wie im Free 540 die ausziehbare Handbrause durch das Badfenster gereicht und als Außendusche genutzt werden kann.

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Malibu Van 640 LE RB: Die Schwenktoilette schafft viel Platz zum Duschen – ist aber schwierig zu reinigen. Das Waschbecken ist klein.

In der gegenüberliegenden Küche richtet erneut das Maßband: Die eigentlichen Küchenblöcke kommen zwar auf beinahe dieselbe Länge, im Malibu kommt allerdings eine 40 Zentimeter lange Arbeitsfläche hinzu, die in einen direkt anschließenden Schrank integriert ist. Gemüse schnibbeln funktioniert im kurzen Camper dagegen nur im Sitzen am Tisch oder auf der zweigeteilten Glasabdeckung von Herd und Spüle. Frisches lagert jeweils im Kühlschrank in der Stirn des Küchenblocks. Hier steht es 84 Liter Fassungsvermögen gegen 70 Liter.

Beladen

Mit dem Malibu Van 640 LE RB als Vergleichskandidat hat es der kurze Free 540 wahrlich nicht leicht. Denn das Stauraumangebot ist selbst verglichen mit gleich großen Kontrahenten überdurchschnittlich gut. Für die Garderobe stehen gleich zwei Kleiderschränke zur Verfügung, ein großer unter dem Fußende des rechten Betts und ein schmalerer im Universalschrank am Ende der Küchenzeile. In den sechs Hängeschränken über den Einzelbetten, je drei pro Seite, kommen die knitterunempfindlichen Textilien unter.

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Malibu Van 640 LE RB: Der große Kleiderschrank unter dem linken Bett und viele Hängeschränke darüber: Platz für die Garderobe ist reichlich.

Auch wenn Malibu die Hängeschränke weniger wuchtig baut als Hymer, den Längenunterschied von 66 Zentimetern im Vergleich zu den je zwei Schränken pro Seite über dessen Doppelbett gleicht das nicht aus. Einen kleinen Schrank mit Kleiderstange bekommt jedoch auch Hymer auf 5,41 Meter unter. Praktisch sind auch die beiden mit Regalböden unterteilten Staufächer im Bettunterbau.

Geht es um den Transport von Fahrrädern empfiehlt sich bei kurzen Campingbussen meist nur der Heckträger. Beim Free 540 würden zwar zwei Räder in den erweiterten Heckstauraum passen, jedoch ragen die dann weit nach vorn und blockieren den Gang. Die hochgeklappten Betten im 6,36 Meter langen Malibu dagegen geben genügend Platz für den Radtransport im Fahrzeug frei.

Weiterer Vorteil der separat aufstellbaren Einzelbetten: Selbst wenn ein Rad im Heckstauraum parkt, lässt sich in einem der Betten noch schlafen. Befinden sich beide Liegeflächen in Schlafposition, kommt der Heckstauraum unterhalb der Betten im langen Campingbus trotzdem noch auf ein Volumen von rund 950 Liter, im kurzen reicht es nur für gut 700 Liter.

Die gedrungenere Anordnung der Sitzgruppe im Hymer wirkt sich auch auf die dortige Stauraumsituation aus. Knapp 20 Zentimeter weniger messen die Hängeschränke hinter dem Fahrersitz. Zudem entfällt der Stauraum unter der Sitzbank, da dort die Heizung residiert.

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Hymer Free 540: Außer für die Bordtechnik bietet der Bettunterbau nur noch wenig Raum für Kleidung.

Mit dem typischen großen Staufach über dem Fahrerhaus sind beide Modelle ausgestattet. Im Free 540 lagert dort allerdings die Leiter für den Aufstieg ins Schlafdach bei Nichtbenutzung. Auch ein Podestfach im erhöhten Boden der Sitzgruppe haben beide Busse – im Hymer ist es allerdings etwas kleiner.

Es liegt in der Natur der Sache, dass ein kürzeres Fahrzeug weniger Stauraum bieten kann. Ebenso beinahe unvermeidlich ist, dass ein fast ein Meter kürzerer Kastenwagen weniger Gewicht auf die Waage bringt. Trotz reichlich Zusatzausstattung, insbesondere mit dem etwa 120 Kilogramm schweren Aufstelldach, verfügt der Kurze über knapp 100 Kilogramm höhere Zuladungsreserven.

490 Kilo reichen allemal für zwei Personen plus Gepäck. Sind Reisen zu dritt oder gar viert geplant, könnte es etwas knapp werden. Zumal der schwere Heckträger dabei nicht miteinberechnet ist. Im Malibu Van 640 LE RB sind maximal drei Schlafplätze möglich, sofern das Umbaukit für die Sitzgruppe mitgeordert wird. Die Gesamtzuladung von 385 Kilogramm geht von daher noch in Ordnung.

Fahren

Zuerst macht sich der Längenunterschied in engen Kurven bemerkbar. Fast schon wie ein Pkw lenkt sich der kurze Ducato, wohingegen das 6,36 Meter lange Pendant hin und wieder einen größeren Bogen fahren muss, um auch das Heck sicher um die Ecke zu bringen. Besonders der lange Radstand von 4,04 Meter erschwert Kurvenfahrten im Vergleich zum kurzen Achsabstand von 3,45 Meter beim Hymer-Bus. Passstraßen etwa bezwingt der Kurze wesentlich flotter und wendiger.

Beim Blick in die Außenspiegel trumpft ebenfalls der Free 540. Im Gegensatz zum langen Maibu Van ist der rückwärtige Verkehr besser in den Spiegeln zu sehen, selbst wenn einer mal dichter auffährt. Eine Hilfe beim Einparken sind in beiden Fällen die optionalen Rückfahrkameras. Allerdings verdeckt der Radträger am Hymer-Heck einen Großteil des ohnehin schon kleinen Bildes.

Ein kompakter Fiat Ducato macht sich natürlich auch in der Stadt nicht schlecht. 95 Zentimeter weniger sind bei der urbanen Parkplatzsuche Welten. Mit 5,41 Meter Länge passt der Kurze gerade noch so auf viele Quer-Parkplätze. Sehr praktisch etwa, wenn man sperriges Material beim Baumarkt besorgt möchte.

Übrigens: Die größere Außenhöhe, die beim Hymer durch das Aufstelldach entsteht, ist zwar während der Fahrt kaum spürbar, bei höheren Geschwindigkeiten in Form von Windgeräuschen aber doch zu hören.

Technik

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Hymer Free 540: An die Fünf- und Elf-Kilo-Flasche kommt man bequem heran.

Die Bordtechnik unterscheidet sich bei den beiden Vergleichskandidaten nur marginal voneinander. Darüber hinaus sind technische Einbauten von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell anders. Fakt ist aber natürlich auch hier, dass in einem kurzen Fahrzeug sinnvoll mit dem vorhandenen Platz gewirtschaftet werden muss. Wie Malibu baut Hymer den Frischwassertank über dem hinteren rechten Radkasten ein. Beide fassen jeweils 100 Liter. Mit 92 Litern ist der Grauwassertank im größeren Malibu aber sogar 8 Liter kleiner als der im Free 540.

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Malibu Van 640 LE RB: Im großen und gut zugänglichen Gaskasten ist Platz für zwei Elf-Kilo-Flaschen.

Dafür bietet der geräumige Bettenunterbau im 640 LE RB genug Platz für die Truma Combi 4 und den Gaskasten samt zwei Elf-Kilo-Flaschen. Im Hymer reicht die Gaskastengröße nur für eine Elf-Kilo- und eine Fünf-Kilo-Flasche. Die Heizung findet sich vorn in der Sitztruhe. Ausströmer ebenso wie Steckdosen sind zahlreicher im kurzen Camper. Lediglich Dachfenster vermisst man wegen des Aufstelldachs im Hymer. Licht und Luft kommt durch die Alu-Rahmenfenster und die drei Gaze-Fenster im Dachzeltbalg.

Hymer Free 540: Flexibler Abenteurer

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Der Hymer Free von außen.

Auf engen und kurvigen Passstraßen spielt der 5,41 Meter lange Campingbus mit kurzem Radstand seine Stärken perfekt aus. Wird der Standort auf Reisen häufig gewechselt und dient der Camper vor allem als Nachtlager samt stillem Örtchen für den Notfall, dann ist das kurze Modell bestens geeignet. Doch auch in urbaneren Gefilden fühlt sich der Kompakte noch relativ wohl.

 Sportliches Fahrgefühl und wendig dank kurzem Radstand.
 Flexibel nutzbar. Passt sogar auf viele städtische Parkplätze.
 Aufstelldachbett als großes und luftiges Ausweichnachtlager.

 Das Aufstelldach erhöht die Aufbauhöhe und lässt keine Dachhauben zu, weshalb der Wohnraum relativ düster ist.
 Kleines Doppelbett im Heck, das Aufstelldachbett kann nur bei wärmeren Außentemperaturen genutzt werden.
 Kaum Arbeitsfläche, wenig Bewegungsfreiheit im Sanitärraum und eine kleine Sitzgruppe erfordern Kompromissbereitschaft.
 Deutlich knapperes Stauraumangebot.

Malibu Van 640 LE RB: Komfortabler Traveller

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Der Malibu Van von außen.

Über die Straßen bewegt er sich flott, aber etwas steif. Lange Autobahnstrecken spult man gerne mit ihm ab. Im Innern wartet er mit viel Komfort auf, besonders mit den bequemen Einzelbetten. Damit gelingen auch längere Aufenthalte und Reisen entspannt. In der Stadt hat der Malibu aber wenig zu suchen. Alleine die Parkplatzsuche gestaltet sich mit 6,36 Meter schwierig.

 Sowohl der Küchenblock als auch das Bad sind ausreichend groß und somit gut nutzbar.
 Große und bequeme Heckbetten für zwei Personen.
 Gegenübersitzen in der Sitzgruppe funktioniert ohne Beingerangel. Die Tischgröße reicht für ein üppiges Frühstück zu dritt.

 Ausscheren vor engen Kurven ist unumgänglich. Der lange Radstand kostet Wendigkeit besonders auch beim Rangieren.
 Mehr Camper als Bus, in der Stadt kaum brauchbar.
 Bei diesem Modell kaum Verstaumöglichkeiten im Sanitärraum für die Badezimmerutensilien oder Handtücher.

Fazit

Größer ist nicht immer besser. Vielmehr kommt es auf die Art des Urlaubs und die bevorzugten Reiseziele an. Wer gerne mehrere Tage an einem Ort verweilt, insgesamt länger am Stück unterwegs sein will und dabei den Campingbus als heimeligen Entspannungsort nutzen möchte, ist mit einem langen Bus gut beraten. Er bringt schlichtweg mehr Wohnkomfort und Stauraum mit als kompakte Modelle. Deren Vorzug ist die größere Flexibilität. Ein kurzer Abenteuertrip am Wochenende oder ein Mountainbike-Urlaub in den Bergen. Im Bus wird geschlafen und gegessen – und wenn tatsächlich mal kein Campingplatz in der Nähe ist, auch mal eine warme Drei-Minuten-Dusche im Behelfs-Bad genossen. Dank zusätzlichem Aufstelldachbett könnte man sogar mal zu viert losdüsen. Klar ist auch: Je kompakter der Bus, umso besser nutz- und parkbar ist er in der Stadt. Im Alltag und unterwegs.

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