Achtung Camperinnen! Die wichtigsten Termine zum Frauentag 2026

Roadtrip zum Frauentag 2026
Hier sollten CamperInnen dieses Wochenende sein

ArtikeldatumVeröffentlicht am 05.03.2026
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Frauen, Roadtrip, Symbolbild
Foto: Thomas Barwick via GettyImages

Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März finden in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen von und für Frauen statt. Besonders in größeren Städten erstrecken sich viele Aktionen nicht nur über den Tag selbst, sondern über mehrere Tage oder sogar den gesamten März. Perfekt für einen Campingroadtrip mit FreundInnen oder sogar Solo. Denn die passenden stadtnahen Stell- und Campingplätze gibt es von uns dazu.

Ob Demo, Panel, Poetry Slam oder Party: Rund um den Internationalen Frauentag ist in Städten wie Hamburg, Berlin, München, Leipzig und Köln besonders viel los. Wir haben Veranstaltungen ausgewählt, die sich perfekt für ein langes Wochenende mitten im Geschehen eignen.

Berlin: Ein Wochenende mit Party, Protest und Purple Ride

Als Epizentrum für feministische Bewegungen, Freigeister und die LGBTQAI+-Community bietet die Hauptstadt ein besonders dichtes und vielfältiges Programm. Der gesamte Monat steht hier im Zeichen "Frauenmärz": In den Bezirken finden zahlreiche Aktionen statt, die sich mit Geschlechtergerechtigkeit, Frauenrechten und Sichtbarkeit auseinandersetzen. Hier sind unsere Highlights für ein inspirierendes Wochenende.

WOMXNHOOD: Ein Festival für alle Sinne

Das WOMXNHOOD-Festival vereint Live-Musik, Kunstausstellungen und Tanzperformances zu einem immersiven Erlebnis. Für den richtigen Sound sorgen DJs wie Z.o.mbie, Nizzari und Jana Falcon, während man bei The Code extravagante Clubwear shoppen oder sich durch die Köstlichkeiten von Eatalo Disco probieren kann – eine Feier für die Community und alle Sinne.

  • Was: WOMXNHOOD Festival
  • Wann: 7. März 2026, 19:30 Uhr
  • Wo: Haus der Visionäre / Sonnenraum, Treptow
  • Eintritt: Ab 13 Euro

Jenseits von Nelken und Pralinen: Feiern im Gretchen

Statt Blumen und Schokolade wird im Club Gretchen der Frauentag tanzend und mit lauter Musik eingeläutet. Das Festival "Jenseits von Nelken und Pralinen" versammelt auch dieses Jahr wieder spannende Künstlerinnen auf der Bühne, darunter Fraw Blanka, Gani und Huda. Ein starkes Statement für eine moderne Feierkultur, bei der Solidarität im Mittelpunkt steht – auch beim Eintritt, der auf Spendenbasis funktioniert.

  • Was: Jenseits von Nelken und Pralinen Festival 2026
  • Wann: 7. März 2026, 20 Uhr
  • Wo: Gretchen, Kreuzberg
  • Eintritt: Soli-Ticket (Betrag frei wählbar)

Purple Ride: Feministischer Protest auf zwei Rädern

Am Internationalen Frauentag selbst schwingen sich zahlreiche FLINTA* auf ihre Fahrräder, um ein lautstarkes Zeichen zu setzen. Die feministische Fahrrad-Demonstration "Purple Ride" fordert mehr Sichtbarkeit und echte Chancengleichheit – unabhängig von Geschlecht und Geschlechtsidentität. Die Route führt quer durch die Stadt vom Mariannenplatz in Kreuzberg zum Leopoldplatz im Wedding.

  • Was: Purple Ride – Feministische Fahrrad-Demonstration
  • Wann: 8. März 2026, 12 Uhr
  • Wo: Start am Mariannenplatz, Kreuzberg

Kultur und Party: Festliche Frauenversammlung in Kreuzberg

Wer den Frauenkampftag mit einem vielfältigen Kulturprogramm zelebrieren möchte, ist in der Forum Factory genau richtig. Ein Festival aus Konzerten, Filmen, Poetry-Vorträgen und Ausstellungen ehrt die Stimmen und Werke von Frauen und FLINTA*. Mit dabei ist ein breites Line-up aus Musik, Kunst und Aktivismus, bevor der Abend in eine große Fete mündet.

  • Was: Festliche Frauenversammlung mit Fete #5
  • Wann: 8. März 2026, 18 Uhr
  • Wo: Forum Factory, Kreuzberg
  • Eintritt: VVK 14 Euro, AK 20 Euro
FLINTA*ist eine Abkürzung für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Personen. Der Begriff wird oft verwendet, wenn Räume oder Veranstaltungen als "Safe Spaces" gedacht sind – also Orte, an denen sich diese Menschen ohne Diskriminierung oder Belästigung besonders sicher und respektiert fühlen sollen.

Passende Campingplätze in der Nähe der Hauptstadt gibt es in diesem Artikel:

Hamburg: Kunst, Kultur und Kampf

Wasserschloss, Speicherstadt, Fleete
alxpin/Getty Images

Auch die Hansestadt Hamburg zeigt sich rund um den Frauentag kämpferisch und kulturreich. Von einer stadtweiten Kunst-Offensive bis zu lautstarken Demonstrationen auf der Straße: Hier finden Frauen und FLINTA* vielfältige Formate, um sich zu vernetzen, zu feiern und für ihre Rechte einzustehen.

Women Art Open: Ein Monat für Künstlerinnen

Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber sollten sich den gesamten März vormerken: Mit der zweiten Ausgabe der "Women Art Open" wird Hamburg zu einer riesigen Bühne für die Sichtbarkeit von Künstlerinnen in Geschichte und Gegenwart. Über 50 Galerien, Museen und Projekträume beteiligen sich mit rund 40 Ausstellungen, die das Schaffen von mehr als 200 Künstlerinnen* in den Fokus rücken. Begleitet wird das Programm von Talks, Führungen, Performances und Workshops – ein beeindruckendes Statement für mehr Anerkennung in der Kunstwelt.

  • Was: Women Art Open – Stadtweites Kunstprogramm
  • Wann: Gesamter März 2026
  • Wo: Diverse Galerien, Museen und Kunstorte in ganz Hamburg

Frauenmarsch: Gemeinsam laut sein in der Innenstadt

Am Samstag vor dem Frauentag wird in der Hamburger Innenstadt ein kraftvolles Zeichen für Freiheit, Gleichberechtigung und Frauenrechte gesetzt. Der Frauenmarsch lädt alle dazu ein, ihre Stimmen zu vereinen und für eine gerechte Zukunft zu demonstrieren. Die Demonstration startet am Gänsemarkt und zieht von dort gemeinsam zum Rathausmarkt – denn jeder Schritt bewegt etwas.

  • Was: Frauenmarsch für Gleichberechtigung
  • Wann: 7. März 2026, 12 Uhr
  • Wo: Start am Gänsemarkt, Hamburg

Innere Stärke, klare Grenzen: Workshop bei mutiva

Wer den Frauentag für die persönliche Weiterentwicklung nutzen möchte, findet bei mutiva den passenden Rahmen. In einem intensiven Workshoptag lernen Frauen und FLINTA*, wie sich Grenzen nicht nur denken, sondern auch im Körper, in der Haltung und der Stimme verankern lassen. Durch körperorientierte Übungen, Reflexion und Austausch wird Selbstbehauptung trainiert. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Teilnahme ist auf Spendenbasis möglich.

  • Was: Workshoptag "Grenzen setzen"
  • Wann: 8. März 2026, 11:30–18:30 Uhr
  • Wo: mutiva, Hamburg
  • Eintritt: auf Spendenbasis

Der zentralste Stellplatz in Hamburg ist der Wohnmobilhafen in Hammerbrook:

20097 Hamburg (D)
Wohnmobilhafen Hamburg
118 Bewertungen
35,00 EUR/Nacht
Strom vorhanden
Wasser vorhanden
Grauwasser-Entsorgung vorhanden
Chemie-WC vorhanden
WC vorhanden
Dusche vorhanden
Platz für Wohnmobile mit Überlänge
Hunde erlaubt

Leipzig: Von Kiez-Geschichte bis Klappstuhl-Protest

EM-Spiel in Leipzig - Skyline
Michael Bader

Leipzig beweist rund um den 8. März eindrücklich, wie vielfältig feministischer Aktivismus sein kann. Das Programm reicht von historischer Spurensuche in den Stadtteilen über große Demonstrationen bis hin zu kreativen Protestformen, die den Kampf für Gleichberechtigung über den Frauentag hinaus tragen.

Verborgene Geschichten: Feministischer Kiez-Rundgang

Wer Leipzig abseits der ausgetretenen Pfade entdecken möchte, kann bei einem feministisch-historischen Stadtteilrundgang in die Geschichte des Leipziger Ostens eintauchen. Die Tour führt durch das Viertel rund um die Eisenbahnstraße und rückt die oft vergessenen Lebensgeschichten von Frauen in den Fokus, die hier gelebt und gewirkt haben.

  • Was: Feministisch-historischer Stadtteilrundgang
  • Wann: 7. März 2026, 11 Uhr & 15 Uhr
  • Wo: Start am Friedrich-List-Platz

Auf die Straße: Demonstration zum Kampftag

Am Sonntag steht die große Demonstration des Bündnisses "8. März ist immer" im Zentrum. Unter lauten Rufen und mit klaren Forderungen zu Lohnungleichheit, Sorgearbeit und sexueller Selbstbestimmung zieht der Protestzug vom Augustusplatz zum Connewitzer Kreuz.

  • Was: Demonstration zum Feministischen Kampftag
  • Wann: 8. März 2026, 14:30 Uhr
  • Wo: Start am Augustusplatz, Leipzig

Bring deinen Stuhl mit: Kreativer Protest am Montag

In Leipzig geht der Protest auch nach dem 8. März weiter. Inspiriert von Shirley Chisholms Zitat "Wenn sie dir keinen Platz am Tisch geben, bring einen Klappstuhl mit", findet auf dem Marktplatz ein Sit-in-Picknick statt. Mit Klappstühlen wird der öffentliche Raum friedlich besetzt – ein kreatives Symbol für die Forderung nach mehr Teilhabe und Sichtbarkeit.

  • Was: Sit-in-Picknick als globale Streikaktion
  • Wann: 9. März 2026, 12–14 Uhr
  • Wo: Marktplatz, Leipzig

Der zentralste Stellplatz in Leipzig ist in der Nähe des Zoos zu finden:

04129 Leipzig (D)
Wohnmobilstellplatz in Leipzig Zentrum und Zoo
54 Bewertungen
25,00 EUR/Nacht
Strom vorhanden
Wasser vorhanden
Grauwasser-Entsorgung vorhanden
Chemie-WC vorhanden
WC vorhanden
Dusche vorhanden
Platz für Wohnmobile mit Überlänge
WLAN vorhanden
Hunde erlaubt

Köln: "8. März ist jeden Tag!"

Kölner Dom und Hohenzollernbrücke
pixelliebe/Adobe Stock

Unter dem Motto "8. März ist jeden Tag!" macht die Stadt Köln deutlich, dass Feminismus hier keine Eintagsfliege ist. Die Domstadt verbindet auf besondere Weise etablierte Kulturinstitutionen mit basisnahen Community-Events.

Feministischer Aktionstag im Kulturbunker

Der Kulturbunker in Mülheim wird am 8. März zum zentralen Treffpunkt für Feministinnen und ihre Verbündeten. Nach der Eröffnung durch Bürgermeisterin Teresa De Bellis-Olinger erwartet die BesucherInnen ein volles Programm: In der Galerie präsentieren sich Kölner Frauenorganisationen mit Infoständen und Mitmachaktionen. Parallel dazu gibt es im Saal ein starkes Bühnenprogramm mit einer Live-Aufnahme des Podcasts "Revolution & Ferien", feministischen Lesungen und einer Keynote der Iran-Aktivistin Mariam Claren.

  • Was: Feministischer Aktionstag mit Ausstellung & Bühnenprogramm
  • Wann: 8. März 2026, 10–15 Uhr
  • Wo: Kulturbunker Mülheim, Köln
  • Eintritt: Frei

Weibliche Perspektiven in den Kölner Museen

Die Kölner Museumslandschaft widmet sich dem Frauentag mit einer ganzen Reihe von Sonderführungen. Dabei werden weibliche Lebensgeschichten und künstlerische Leistungen in den Fokus gerückt. Das Angebot ist breit gefächert: Im MAKK gibt es eine Führung zu Schmuck von Künstlerinnen in Deutscher Gebärdensprache, das Kölnische Stadtmuseum ehrt Pionierinnen der Kölner Frauengeschichte und das Rautenstrauch-Joest-Museum thematisiert weiblichen Widerstand in der Amazonasregion.

  • Was: Sonderführungen zum Internationalen Frauentag
  • Wann: 3. bis 8. März 2026
  • Wo: Verschiedene Kölner Museen (u.a. Museum Ludwig, MAKK, RJM)

TeilnehmerInnen, die in Köln mit dem Wohnmobil übernachten möchten, sollten es bei diesem Stellplatz versuchen:

50735 Köln (D)
Reisemobilhafen Köln
160 Bewertungen
18,00 EUR/Nacht
Strom vorhanden
Wasser vorhanden
Grauwasser-Entsorgung vorhanden
Chemie-WC vorhanden
Platz für Wohnmobile mit Überlänge
Hunde erlaubt

Stuttgart: Debatte, Performance und Protest

Neckarregion
Joachim Negwer

Unter dem Motto "Chancengleichheit im Fokus" zeigt Stuttgart mit einer beeindruckenden, mehrwöchigen Veranstaltungsreihe, dass der Einsatz für Frauenrechte hier eine feste Größe ist. Von Februar bis April greifen Events Themen wie Sorgearbeit, Finanzen und politische Teilhabe auf. Eine Auswahl für's Wochenende:

Zukunft gestalten: Netzwerkstatt im StadtPalais

Wer selbst aktiv werden und sich mit anderen engagierten Frauen vernetzen möchte, ist bei der "Netzwerkstatt" genau richtig. Am Freitagnachmittag kommen im StadtPalais Akteurinnen zusammen, um in Gesprächsrunden und Impulsvorträgen zu diskutieren, wie Frauen Stadträume gestalten können.

  • Was: Netzwerkstatt "Frauen gestalten StadtRäume"
  • Wann: 6. März 2026, 14–17 Uhr
  • Wo: StadtPalais Stuttgart

Who cares? Performance zum Gender Care Gap

Mit einer öffentlichkeitswirksamen Performance macht der Arbeitskreis Autonome Frauen*projekte auf die ungleiche Verteilung unbezahlter Sorgearbeit aufmerksam.

  • Was: Performance "Who cares?"
  • Wann: 7. März 2026, 12–14 Uhr
  • Wo: Ort wird noch bekannt gegeben (siehe Website der Stadt Stuttgart)

Auf die Straße: Demonstration am 8. März

Am Internationalen Frauentag selbst wird es laut. Das Stuttgarter Aktionsbündnis 8. März ruft zur zentralen Kundgebung und Demonstration auf. Unter dem Motto "Wir kämpfen, wir streiken, wir leben!" wird gemeinsam für eine Gesellschaft gekämpft, in der alle Geschlechter gleichberechtigt leben und kollektive Fürsorge im Zentrum steht. Alle Geschlechter sind willkommen.

  • Was: Kundgebung und Demonstration
  • Wann: 8. März 2026, 14 Uhr
  • Wo: Schlossplatz Stuttgart

In diesem Artikel versorgen wir Sie mit Stellplatztipps in und um Stuttgart:

München: Von Festival-Bühnen zum Marienplatz

In München wird der feministische Kampftag nicht nur gefeiert, sondern einen ganzen Monat lang zelebriert. Die Stadt pulsiert vor Energie, mit einem dichten Programm, das von großen Festivals über kleine Konzerte bis hin zu lautstarken Demonstrationen reicht.

We Won’t Shut Up! – Das Festival-Herz der Stadt

Das Herz der Münchner Feierlichkeiten schlägt beim "We Won’t Shut Up!" Festival. Rund um die Glockenbachwerkstatt und das Bellevue di Monaco entsteht am 8. März ein pulsierender Hub aus Musik, Kultur und politischem Diskurs. Auf den Bühnen stehen Künstlerinnen wie Güner Künier mit ihrem Mix aus türkischem Pop und Punk, während Talks wie "Auf einen Mokka mit Sue" mit Sibel Kekilli zu tiefgründigen Gesprächen einladen.

  • Was: We Won’t Shut Up! Festival
  • Wann: 8. März 2026 (sowie weitere Events im März)
  • Wo: Glockenbachwerkstatt & Bellevue di Monaco, München

Sheciety Create: Das Empowerment-Wochenende

Wer sich gezielt vernetzen und inspirieren lassen will, ist beim zweitägigen "Sheciety Create Festival" richtig. Unter dem Motto "Die Welt braucht Frauen, die sich trauen" bietet der erste Tag Talks und Live-Podcasts, bei denen Frauen ehrlich von ihren Wegen erzählen. Der zweite Tag steht im Zeichen des Ausprobierens: mit Yoga, Kreativ-Workshops und viel Raum für Begegnung.

  • Was: Sheciety Create Festival
  • Wann: 7. & 8. März 2026
  • Wo: Sofitel Hotel München Bayerpost

Laut und sichtbar: Demos in der Innenstadt

Natürlich bleibt der 8. März auch in München ein politischer Kampftag. Verschiedene Bündnisse rufen zu Demonstrationen in der Innenstadt auf, um für feministische Solidarität und Gleichberechtigung auf die Straße zu gehen. Die zentralen Treffpunkte sind der Rindermarkt und der Marienplatz, wo über den Nachmittag verteilt mehrere Kundgebungen und Demonstrationszüge stattfinden.

  • Was: Demonstrationen zum feministischen Kampftag
  • Wann: 8. März 2026, ab 13 Uhr
  • Wo: U.a. Rindermarkt und Marienplatz, München

Für Campende bietet sich der Stellplatz an der Allianz-Arena an. In die Stadt geht es mit den Öffis.

80939 München (D)
Stellplatz an der Allianz Arena
78 Bewertungen
20,00 EUR/Nacht
Strom vorhanden
Wasser vorhanden
Grauwasser-Entsorgung vorhanden
Chemie-WC vorhanden
WC vorhanden
Platz für Wohnmobile mit Überlänge
Hunde erlaubt

Persönlicher Tipp: Comedy Night, Girls Special in Heidelberg

f_Neckar_Heidelberger Schloss
Joachim Negwer

Abseits der großen Metropolen gibt es ebenfalls starke Events zu entdecken. Ein besonderer Tipp führt uns nach Heidelberg, wo der Frauentag mit einer großen Portion Humor gefeiert wird. In der gemütlichen Atmosphäre des Pubs O’Heerlijk findet eine Sonderausgabe der beliebten Comedy Night statt, bei der die Bühne ausschließlich Frauen gehört. Durch den Abend führt die Comedienne Alicja Heldt, die für ihre energiegeladene Art bekannt ist.

  • Was: Comedy Night, Girls Special
  • Wann: 8. März, Einlass 18:00 Uhr, Showstart 19:30 Uhr
  • Wo: O’HEERLIJK, Heidelberg

Übernachtungstipp einer Heidelbergerin ist der Stellplatz in Heidelberg-Kirchheim:

69124 Heidelberg (D)
Wohnmobilstellplatz Heidelberg
150 Bewertungen
25,00 EUR/Nacht
Strom vorhanden
Wasser vorhanden
Grauwasser-Entsorgung vorhanden
Chemie-WC vorhanden
WC vorhanden
Dusche vorhanden
Platz für Wohnmobile mit Überlänge
Hunde erlaubt

Zum Schluss: Frauenstreiktag am Montag, den 9. März

Für Montag, 9. März, ist ein bundesweiter Frauenstreik geplant. Der Aktionstag knüpft an internationale feministische Streikbewegungen wie den Frauenstreik in Island im Jahr 1975, bei dem 90 Prozent der Frauen ihre Arbeit niederlegten und damit das Land stilllegten.

Fazit