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Tipps und Tricks zum Wohnmobil mieten

So klappt's mit dem Mietmobil

Ratgeber Wohnmobil mieten Foto: Andreas Becker 21 Bilder

Kein eigenes Reisemobil, aber Lust auf Camping? Dann ist ein Mietmobil genau das Richtige. promobil erklärt, worauf es bei der Miete ankommt und wie Einsteiger Stolpersteine umgehen.

Fahren, wohin man will, bleiben, wo es einem gefällt: Urlaub im Reisemobil ist eine tolle Sache. Zwar kann sich nicht jeder ein so teures Fahrzeug leisten, doch für alle, die nur eine Beziehung auf Zeit anstreben, gibt es eine perfekte Lösung: ein Mietmobil. Wer auf der Suche nach einem Mietfahrzeug ist, hat mehrere Möglichkeiten.

Wer bietet Reisemobile zum Mieten an?

Im Wortsinn naheliegend sind Freizeitfahrzeughändler, wie es sie flächendeckend in ganz Deutschland gibt. Die meisten bieten auch Mietfahrzeuge an, oftmals kann man sich im Internet vorab über die Flotte informieren, zum Beispiel bei der Fachhändlerkette Intercaravaning. Liegt ein Handelsbetrieb in der Nähe, sollte man einfach mal vorbeigehen und sich das Angebot mit eigenen Augen ansehen. Gerade für Einsteiger, die noch nicht viel mit Grundrisszeichnungen anfangen können, ist das der einfachste Weg.

Ratgeber Wohnmobil mieten Foto: Anne Mandel
Auf Messen wie dem Caravan-Salon oder der CMT findet man viele Anbieter von Mietfahrzeugen, Messerabatte sind keine Seltenheit.

Auch Caravaning-Messen wie die CMT in Stuttgart, der Caravan-Salon in Düsseldorf oder eine der vielen Regionalmessen mit Campingbezug sind eine gute Möglichkeit, um Miet-Recherche zu betreiben. In der Regel sind einige der großen Vermieter mit einem Stand vertreten, an dem man sich über Fahrzeuge und Konditionen informieren kann. Die dritte Möglichkeit, um an ein Mietmobil zu kommen, sind große überregionale Vermietketten wie ADAC, McRent oder rent easy. Auch Rent and Travel gehört zu den großen Playern auf dem Vermietmarkt. Dabei verfolgt die zu Knaus Tabbert gehörende Marke ein etwas anderes Konzept als die Konkurrenz: Zum einen kann man im Internet buchen, zum anderen arbeitet Rent and Travel aber auch eng mit derzeit 350 Partner-Reisebüros zusammen. Dadurch sollen auch Zielgruppen angesprochen werden, die mit dem Thema Camping und Reisemobil bisher noch keine Berührungspunkte hatten. Die Mieter von heute sind die Fahrzeugkäufer von morgen – so die Idee dahinter. Die Internetauftritte aller Vermieter geben detailliert Aufschluss über verfügbare Fahrzeugmodelle, Mietmodalitäten und Kosten. Hinzu kommen Sharing-Plattformen.

Welches Wohnmobil passt zu meinem Budget und Ansprüchen?

Die Wahl des richtigen Mietmobils wird in erster Linie von den eigenen Ansprüche und vom Budget bestimmt. Vom handlichen Campingbus bis zum schicken Integrierten ist der Markt gut bestückt, meistens sind die Fahrzeuge nicht älter als zwei Jahre. Doch welche Aufbauform passt zu wem? Wer vier oder mehr Schlafplätze benötigt, ist mit einem geräumigen Alkoven gut beraten, während Paare mit Campingbussen oder Teilintegrierten bestens bedient sind. Wer sich mit Wohnmobilen und deren Grundrissen schon auskennt, kann bedenkenlos online buchen. Anfänger sollten sich das Fahrzeug vor Ort ansehen und überprüfen, ob es zu den eigenen Anforderungen passt. Ein anderes Auswahlkriterium ist der Führerschein. Mit dem alten darf man so gut wie jedes gängige Wohnmobil fahren, bis 7,5 Tonnen steht dem Urlaubsvergnügen nichts im Wege. Anders die jüngere Generation, die nach 1999 den Führerschein gemacht hat: Hier liegt die Grenze bei 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.

Ratgeber Wohnmobil mieten Foto: Andreas Becker
Wie viele feste Betten braucht man, wie groß darf das Mobil sein? Eine gute Beratung hilft, das passende Mietfahrzeug für den Urlaub zu finden.

Die Mietkosten sind der andere entscheidende Faktor bei der Wahl des Mietmobils. Die Preise hängen stark von Faktoren wie Fahrzeugklasse, Saison und Mietdauer ab. So kostet etwa ein Campingbus der VW-T6-Klasse für zwei Personen in der günstigsten Saison bei McRent 71 Euro pro Tag, während man in der Hauptsaison für dasselbe Fahrzeug 127 Euro pro Tag berappen muss. Deutlich mehr legt man für einen Vier-Personen-Integrierten hin, der beim selben Anbieter zwischen 99 und 162 Euro pro Tag kostet. Die Hauptsaisonzeiten sind meist von Bundesland zu Bundesland verschieden, da sie sich an den Schulferien orientieren. Wer sparen möchte, sollte seine Reise außerhalb dieser Hochbetriebszeiten legen. Wenn das nicht geht, gibt es noch die Möglichkeit, in einem anderen Bundesland zu mieten, in dem dann keine Hauptsaison ist.

Eine Versicherung ist Bestandteil des Mietpreises, jedoch muss man dabei die Selbstbeteiligung im Auge behalten. Parkrempler sind schnell passiert, vor allem wenn man im Umgang mit großen Fahrzeugen ungeübt ist. Ein Selbstbehalt von 1500 Euro ist dann schnell aufgezehrt. Daher kann es sich lohnen, eine Zusatzversicherung zur Reduzierung der Selbstbeteiligung abzuschließen (im Versicherungsjargon auch „Selbstbehalt-Reduzierung CDW“ genannt – CDW steht für Collision Damage Waiver). Zusatzversicherungen werden von allen großen Vermietern angeboten. Als Faustregel gilt: Je kürzer die geplante Reise, desto sinnvoller ist es, den Selbstbehalt zu reduzieren. Da die Zusatzversicherung tageweise berechnet wird, lohnt sich die Investition bei mehrwöchigen Reisen nicht mehr.

Vergleicht man Preise, muss man darauf achten, was alles inklusive ist. Manche Anbieter gestehen dem Mieter nur eine begrenzte Anzahl an Kilometern zu, wer mehr fährt, bezahlt einen Aufpreis. Bei anderen sind alle gefahrenen Kilometer im Preis enthalten.

Ratgeber Wohnmobil mieten Foto: Indie Campers
Eine Besonderheit von Indie Campers: Die Campingbusse werden eigens für die Vermietung gebaut.

Obendrauf kommt auch noch die Servicepauschale, die unter anderem die Bereitstellung des Fahrzeugs, die gründliche Einweisung und die Camping-Grundausstattung wie Gas, Stromkabel und Auffahrkeile umfasst. Gibt man das Mietmobil nicht besenrein zurück, können auch noch Reinigungspauschalen anfallen, die je nach Grad der Verschmutzung variieren – besonders teuer wird’s, wenn man die Toilettenkassette nicht selbst entleert. Auch die mitgelieferte Ausstattung differiert: Beim einen Vermieter sind Campingmöbel und Fahrradträger dabei, beim anderen nicht.

Auch Sonderangebote können sparen helfen: Vom Frühbucher- bis zum Mengenrabatt variieren die Sparpreise je nach Vermieter. Beim ADAC hat man zum Beispiel die Möglichkeit, Buchungslücken, die sich bei den Vermietstationen auftun, auszunutzen. Dazu sollte man immer mal wieder auf der ADAC-Homepage nachsehen, denn die Angebote werden tagesaktuell eingepflegt. Preise vergleichen hilft ebenfalls sparen, besonders nützlich sind dabei Online-Plattformen. Hier gibt man einfach den gewünschten Reisezeitraum ein und erhält dann Angebote von verschiedenen Vermietern.

Der Buchungszeitpunkt spielt bei der Miete auch eine Rolle. Generell gilt: Je früher man bucht, umso besser stehen die Chancen, noch das Wunschfahrzeug zum Wunschtermin zu bekommen. Gerade Familienfahrzeuge mit vier Betten sind heiß begehrt und in der Hauptsaison schnell ausgebucht.

Ebenfalls beachten: Vor allem in der Hauptsaison sind Mindestmietdauern von 14 Nächten mit definierten Abhol- und Abgabetagen Standard. Dass das auch anders geht, zeigt das junge Unternehmen Roadfans. Anders als üblich kann man hier die Fahrzeuge zu jedem beliebigen Zeitpunkt abholen und abgeben. Möglich macht das eine neuartige Technologie: Mithilfe des Smartphones lassen sich die Reisemobile auf- und abschließen. Online abrufbare Erklärvideos ersetzen die persönliche Übergabe. Damit auch von unterwegs immer auf die Videos zugegriffen werden kann, bietet Roadfans für rund 20 Euro einen europaweiten WLAN-Zugang an. Momentan gehören rund 170 Fahrzeuge an neun Stationen zur Roadfans-Flotte, eine Erweiterung des Stationennetzes ist geplant. Alle Mietfahrzeuge sind maximal 3,5-Tonner und können so problemlos von jedem gefahren werden.

Transportboxen aus Hartplastik bieten einen guten Schutz während der Fahrt. Basiswissen Wohnmobil-Tour mit dem Haustier Campingurlaub mit Vierbeinern

Wer sein Haustier mit ins Mietmobil nehmen will, sollte das vorher abklären. Manche Vermieter untersagen es generell, andere beschränken die Mitnahme auf ausgewählte Stationen. Prinzipiell sollte man als Haustierhalter besonders sensibel im Umgang mit dem Mietmobil sein – damit die Vierbeiner auch in Zukunft mit ins Fahrzeug dürfen. Leider ist das für manche Besitzer immer noch nicht selbstverständlich, so dass einige Vermieter Haustiere inzwischen kategorisch ausschließen.

Wer bei seinem Roadtrip gesteigerten Wert auf einen Hauch von Hippie-Feeling legt, wird bei den diversen Bulli-Vermietungen fündig. Vom T1 bis zum T6 stehen die kultigen Busse in sämtlichen Versionen zur Auswahl.

Die Übergabe des Mietmobil

Für die Übergabe des Mietmobils vor und nach dem Urlaub muss man sich genügend Zeit nehmen. Vor dem Urlaub sollte einem das Fahrzeug ausführlich erklärt und der Zustand inklusive eventueller Macken dokumentiert werden. Das Mietmobil sollte bei der Übernahme sauber und mit grundlegendem Zubehör wie Gas, Stromkabel, Auffahrkeilen etc. ausgerüstet sein. Für diesen Service berechnen die meisten Vermieter eine Pauschale von etwa 130 Euro. Weiteres Zubehör wie Campingmöbel oder Bettzeug kann meistens gegen Aufpreis dazu gemietet werden. Nach dem Urlaub wird wiederum ein Protokoll erstellt, das beide Seiten gegenzeichnen.

Wer zum ersten Mal mit einem Reisemobil unterwegs ist, tut gut daran, bei der Einweisung durch das Fachpersonal gut aufzupassen. Vom Nachfüllen des Frischwassers über das Entleeren der Toilettenkassette bis zur Bedienung der Heizung erhält man hier wertvolle Tipps und Anleitungen für einen stressfreien Urlaub. Sinnvoll ist es auch, sich die Höhen- und Breitenmaße des Mietfahrzeugs zu notieren und griffbereit im Fahrerhaus aufzubewahren.

Putzen Sie den Innenraum des Wohnmobils vor der Rückgabe, und leeren Sie vor allem die Toilettenkassette, da sonst hohe Reinigungsgebühren von bis zu 150 Euro fällig werden. Nützliche Hinweise zu Miet-Formalitäten wie beispielsweise dem Mindestalter sind meistens im Kleingedruckten versteckt, das man deshalb besonders aufmerksam lesen sollte.

Wohnmobil mieten Amerika, Afrika, Australien
Reise-Tipps und Miet-Angebote im Überblick

Eine Kaution in Höhe von etwa 1500 Euro ist üblich, meistens entspricht sie der Höhe des Selbstbehalts der Kaskoversicherung. Wird das Reisemobil nach dem Urlaub unversehrt zurückgegeben, erhält man die Kaution zurück. An dieser Stelle sei jedem Mieter der Abschluss einer Zusatzversicherung ans Herz gelegt, die den Selbstbehalt reduziert. Die gibt es ab etwa sechs Euro pro Tag. Aus Leserbriefen ist uns bekannt, dass schon bei geringen Schrammen und Macken die Kaution komplett einbehalten worden ist.

Wer sich im Urlaub mit seinem Mietmobil angefreundet hat, hat bei vielen Vermietern die Möglichkeit, das Fahrzeug nach Saisonende zu kaufen. Der Mietpreis kann dabei teilweise auf den Kaufpreis angerechnet werden. Neben dem Urlaubsspaß ist die Miete für Kaufinteressenten also die perfekte Gelegenheit, den neuen „Mitbewohner” genau kennenzulernen und sich schon einmal aneinander zu gewöhnen.

Im Ausland mieten

Die Grenzen Europas müssen für Reisemobilurlauber nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten, schließlich gibt es eine Menge Regionen auf anderen Kontinenten, die Fernweh wecken. Vor allem Nordamerika ist bezüglich Mietfahrzeugen sehr gut erschlossen. In den USA sind zum Beispiel Cruise America und Road Bear kompetente Mietpartner, in Kanada unter anderem Cruise Canada, Canadream oder Fraserway. Auch Australien und Neuseeland sind keine unbeschriebenen Blätter auf dem Reisemobil-Mietmarkt: Apollo, Britz, Kea oder Maui sind nur einige der vertretenen Anbieter. Wen es auf den schwarzen Kontinent zieht, kann bei Bobo Campers, Britz, Caprivi Car Hire oder Kea mieten. Abseits der ausgefahrenen Reiserouten bewegt sich McRent, die mittlerweile auch in Japan aktiv sind und dort fünf Mietstationen betreiben. Auch bei El Monte RV kann man Camper für Japan buchen. Ein weitgehend weißes Blatt ist Südamerika: Gemessen an der Größe des Kontinents gibt es wenige Mietanbieter. Fündig wird man zum Beispiel bei www.rentacamper.de oder bei www.holidayrent.cl

Vermieter und Online-Plattformen

Überregionale Vermieter

ADAC Wohnmobilvermietung: Tel.: 089/76763828, www.adac.de/wohnmobile

  • Mietstationen Inland: 89
  • Mietstationen Ausland: keine
  • Fahrzeugalter: max. 1,5 Jahre, im Schnitt 6 Monate
  • Flottengröße: ca. 2744 Fahrzeuge
  • Haustiere: bei den meisten Stationen erlaubt
  • Mindesmietdauer: 6 Nächte, Ausnahme sind Buchungslücken
  • Ermäßigungen/Rabatte: 3% Rabatt für ADAC-Mitglieder, Frühbucherrabatt, Langfahrerrabatt (gestaffelt)
  • Freikilometer/Tag: 300 km pro Nacht, ab 14 Nächten unbegrenzte Kilometeranzahl
  • Versicherung: Vollkasko mit 1500 Euro Selbstbehalt
  • Kaution: 1500 Euro
  • Servicepauschale: 99-145 Euro (je nach Fahrzeugklasse)
  • Reinigungsgebühr: Prepaid-Reinigungspaket 60-120 Euro, 140 Euro Toilettenreinigung, 140 Euro Innenreinigung (nur fällig, wenn das Mietfahrzeug nicht sauber zurückgegeben wird.)
  • Mindestalter des Fahrers: 21 Jahre (Voraussetzung: 1 Jahr im Besitz des Führerscheins), bei Luxusklasse abweichend
  • Extras inklusive (Auswahl): Markise, Fahrradträger, Stromkabel, Wasserschlauch
  • Extras gegen Aufpreis (Auswahl): Winterreifen, Safety-Plus-Paket (reduziert Selbstbehalt), Campingmöbel, Geschirrset (zum Kauf)

DRM, Deutsche Reisemobilvermietung: Tel.: 08121/9950, www.drm.de

  • Mietstationen Inland: 12
  • Mietstationen Ausland: 1 in Wien
  • Fahrzeugalter: im Schnitt 6 Monate
  • Flottengröße: ca. 430 Fahrzeuge
  • Haustiere: generell erlaubt, kein Aufpreis
  • Mindesmietdauer: 7 Nächte in der Nebensaison, 14 Nächte in der Hauptsaison
  • Ermäßigungen/Rabatte: Frühbucherrabatt von 3% bis 31.1., verschiedene Aktionen unterm Jahr
  • Freikilometer/Tag: unbegrenzt
  • Versicherung: Vollkasko mit 1500 Euro Selbstbehalt
  • Kaution: 1500 Euro
  • Servicepauschale: 140 Euro, bei VW California 120 Euro
  • Reinigungsgebühr: ca. 120 Euro (nach Aufwand) (nur fällig, wenn das Mietfahrzeug nicht sauber zurückgegeben wird.)
  • Mindestalter des Fahrers: 21 Jahre (Voraussetzung: 2 Jahre im Besitz des Führerscheins)
  • Extras inklusive (Auswahl): Markise, außer VW California, teilweise Fahrradträger, Stromkabel, Auffahrkeile, Wasserschlauch
  • Extras gegen Aufpreis (Auswahl): Campingtisch und -stühle, Geschirrset, Bettset, Handtuchset, Kindersitz, Sitzerhöhung

Indie Camper: Tel.: 030/58849195, www.indiecampers.com/de

Intercaravaning-Rent: Tel.: 0800/1655551 www.intercaravaning.de

McRent: Tel.: 7562/91389150, www.mcrent.de

  • Mietstationen Inland: 32
  • Mietstationen Ausland: 62
  • Fahrzeugalter: Max. 2 Jahre, im Schnitt 1 Jahr
  • Flottengröße: ca. 2800 Fahrzeuge
  • Haustiere: nur nach Absprache mit der Vermietstation
  • Mindesmietdauer: 5 Nächte in der Nebensaison, 10 Nächte in der Hauptsaison
  • Ermäßigungen/Rabatte: Langfahrerrabatt von 21 bis 30 Tage 3%, ab 31 Tage 5%, Frühbucherrabatt bis 31.12., Specials: Last Minute, Buchungslücken, Messerabatte
  • Freikilometer/Tag: unbegrenzt
  • Versicherung: Vollkasko mit 1200 Euro Selbstbehalt
  • Kaution: 1200 Euro
  • Servicepauschale: 129 Euro, in der Premiumklasse 145 Euro
  • Reinigungsgebühr: bis 129 Euro (nach Aufwand) (nur fällig, wenn das Mietfahrzeug nicht sauber zurückgegeben wird.)
  • Mindestalter des Fahrers: 21 Jahre, bei Fahrzeugen über 3,5 t 25 Jahre (Voraussetzung: 1 Jahr im Besitz des Führerscheins)
  • Extras inklusive (Auswahl): Markise, Fahrradträger, Stromkabel, teilweise Rückfahrkamera, Auffahrkeile, Wasserschlauch/Gießkanne
  • Extras gegen Aufpreis (Auswahl): Campingmöbel, Bettset, Geschirrset, Sitzerhöhung

Rent and Travel: Tel.: 08583/21266, www.rentandtravel.de

  • Mietstationen Inland: 125
  • Mietstationen Ausland: 6
  • Fahrzeugalter: Max. 2 Jahre, im Schnitt 6 Monate
  • Flottengröße: ca. 1450 Fahrzeuge
  • Haustiere: nur nach Absprache mit der Vermietstation
  • Mindesmietdauer: 6 Nächte, 13 während der Sommerferien des jeweiligen Bundeslandes, Ausnahme: Schnuppertouren im April und Oktober, Buchungslücken
  • Ermäßigungen/Rabatte: Frühbucherrabatt von 3% bis 31.1., keine Servicepauschale (140 Euro) bis 20.1.
  • Freikilometer/Tag: 300 km pro Nacht, ab 15 Nächten unbegrenzte Kilometeranzahl
  • Versicherung: Vollkasko mit 1500 Euro Selbstbehalt
  • Kaution: 1500 Euro
  • Servicepauschale: 140 Euro
  • Reinigungsgebühr: Innenreinigung 150 Euro, Toilettenreinigung 160 Euro (nur fällig, wenn das Mietfahrzeug nicht sauber zurückgegeben wird.)
  • Mindestalter des Fahrers: 21 Jahre, bei Fahrzeugen über 3,5 t 25 Jahre (Voraussetzung: 1 Jahr im Besitz des Führerscheins)
  • Extras inklusive (Auswahl): Markise, Fahrradträger (modellabhängig), Stromkabel
  • Extras gegen Aufpreis (Auswahl): Campingmöbel, Geschirr

Rent Easy: Tel.: 07562/91389290, www.rent-easy.de

  • Mietstationen Inland: 16
  • Mietstationen Ausland: 10
  • Fahrzeugalter: Max. 2 Jahre, im Schnitt 5 Monate
  • Flottengröße: ca. 660 Fahrzeuge
  • Haustiere: nur nach Absprache mit der Vermietstation
  • Mindesmietdauer: 7 Nächte in Nebensaison, 14 Monate in Hauptsaison
  • Ermäßigungen/Rabatte: Langfahrerrabatte von 21 bis 30 Tage 4%, ab 31 Tage 5%, Frühbucherrabatt bis 31.12., Specials: Last Minute, Buchungslücken, Messerabatte
  • Freikilometer/Tag: 250 km pro Tag, ab 15 Tagen unbegrenzte Kilometeranzahl
  • Versicherung: Vollkasko mit 1500 Euro Selbstbehalt
  • Kaution: 1500 Euro
  • Servicepauschale: 130 Euro, in der Premiumklasse 145 Euro
  • Reinigungsgebühr: Innenreinigung 149 Euro, Toilettenreinigung 180 Euro (nur fällig, wenn das Mietfahrzeug nicht sauber zurückgegeben wird.)
  • Mindestalter des Fahrers: 21 Jahre, bei Fahrzeugen über 3,5 t 25 Jahre (Voraussetzung: 1 Jahr im Besitz des Führerscheins)
  • Extras inklusive (Auswahl): Markise, Fahrradträger, Stromkabel, teilweise Rückfahrkamera
  • Extras gegen Aufpreis (Auswahl): Campingmöbel, Geschirrset, Bettset, Sitzerhöhung

Reisemobil-Portal: Tel.: 0951/29951971, www.reisemobil-portal.de

Online-Plattformen

Bulli-Vermietungen

Übersicht: Tipps und Tricks zum Wohnmobil mieten
Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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