Das Dometic Hub Multifunktionszelt Rebekka Melles
Das Dometic Hub Multifunktionszelt
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Das Dometic Hub Multifunktionszelt 13 Bilder

Das Dometic Hub Multifunktionszelt in der Praxis

Das Dometic Hub Multifunktionszelt in der Praxis Der Alleskönner - Dometic Hub

Mit dem Hub hat Dometic einen flexiblen und dank Luftgestänge auch leichten Pavillon im Angebot. Wir wollten wissen, wie es mit dem Handling klappt, und haben ihn getestet.

Das Ding ist ein echtes Multitalent. Sieben unterschiedliche Konfigurationen sind beim Dometic Hub mit seinen diversen Zubehörteilen möglich – die Nutzung als Pavillon alleine noch gar nicht mitgerechnet. Ein paar der Möglichkeiten haben wir im Praxistest durchgespielt. Als weiteres Zubehör gibt es: einen Verbindungstunnel zum seitlichen Anbau an die VW-Bus-Schiebetür (150 Euro) oder an einen SUV (163 Euro), passende Gewichtssäcke (23 Euro) als Alternative zu Heringen zum Sichern und einen anklettbaren, strapazierfähigen Boden für 63 Euro. Die Basis, also der knapp 14 Kilogramm schwere Pavillon, kostet 665 Euro, ein seitliches Fensterelement 85 Euro. Stattdessen könnte man auch einen Anbau für 260 Euro einsetzen. Ganz billig ist der Spaß also nicht. Beim Packmaß muss man mit dem Raumbedarf für eine prall gefüllten Sporttasche kalkulieren.

Ein Vorzelt mit regendichter Anbindung an den Caravan ersetzt der Dometic Hub nicht. Dafür sind die Öffnungen im Verhältnis zur Aufbautür zu niedrig, ein Verbindungsmodul fehlt. Er eignet sich viel mehr als flexibler, frei stehender Zusatzraum im Umfeld von Campingmobilen. Er ist schnell aufgebaut und bietet geschützten Platz für Menschen und Material.

Sie interessieren sich eher für ein Vorzelt? Neue Vorzelt-Modelle und Markisen können Sie sich hier anschauen.

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Mit dem Hub hat Dometic einen flexiblen und dank Luftgestänge auch leichten Pavillon im Angebot. Wir wollten wissen, wie es mit dem Handling klappt, und haben ihn in der Praxis ausprobiert.

So wird das Dometic Hub aufgebaut

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Das Hauptzelt ist knapp 14 Kilogramm schwer und kommt in einer großzügig bemessenen Tasche mit Rucksackträgern. Seitenteile und weiteres Zubehör haben eigene Tragetaschen.

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Nachdem der Pavillon in Wunschposition ausgerichtet und mit Heringen fixiert ist, kommt die beiliegende Handpumpe zum Einsatz.

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Das Aufpumpen (maximal 0,62 Bar) geht recht schnell. Danach wird der Pavillon mit Spannleinen gesichert.

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Damit aus dem Pavillon ein echtes Zelt werden kann, hat der Hub robuste Reißverschlüsse an allen vier Seiten.

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Mit den Reißverschlüssen befestigt man die optionalen Seitenwände samt regendichten Kunststofffenstern.

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Mit dem Schlafanbau wird aus dem Hub ein vollwertiges Urlaubsdomizil. Er vergrößert die Nutzfläche deutlich.

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Dem Schlafanbau liegt ein Innenzelt bei. Die Länge der 1,50 Meter breiten Liegefläche ist mit 1,90 Meter etwas knapp für große Personen.

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Der Pavillon lässt sich bei Windstille auch im aufgebauten Zustand mit geringem Aufwand versetzen und so flexibel positionieren.

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Zubehör

Fazit

Das würfelförmige Hub ersetzt zwar kein Vorzelt, kann aber eine Alternative sein, für alle, die einen Zusatzraum fürs Camping suchen. Es lässt sich schnell aufbauen, ist flexibel in der Nutzung und es gibt sogar die Option eine Schlafkoje anzubauen. Der Preis ist allerdings (ab 665 Euro) nicht ganz günstig.