Als Benziner schwächelt der Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD im Zugwagentest – woran liegt's?

Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD im Zugwagentest
Der Benziner offenbart einige Schwächen

vom Campingprofi seit 1959
ArtikeldatumVeröffentlicht am 13.06.2026
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Nur ein Turbolader sorgt dafür, dass es der 1,6-Liter-Vierzylinder auf 180 PS und 265 Newtonmeter bringt – auf Startergenerator oder andere E-Hilfen zur Steigerung von Leistung und Effizienz verzichtet der modernisierte Koreaner.

Angesichts von Motorleistung und Allradantrieb ist die Anhängelast bescheiden. Andererseits signalisiert das Doppelkupplungsgetriebe (DKG) beim Rangieren seine Belastung früh durch stechenden Geruch. Zudem fällt im Zugbetrieb auf, dass die Motorleistung nach Gangwechseln leicht verzögert freigegeben wird, was sich nach einem Getriebe-Schonprogramm anfühlt. Im Kriechmodus ist überdies, zumindest solo, stets ein leichtes Rupfen der Anfahrkupplung spürbar. Und: Nach dem Heranrollen an einen Kreisverkehr verharrt der Sportage ...