Die dritte Generation des X1 ist merklich gewachsen. Den Testwagen befeuert ein unter Last kernig tönender Zweiliter-Benziner, der von einem 48-V-E-Motor im Gehäuse des 7-Gang-Doppelkupplungs-Getriebes (DKG) unterstützt wird. 218 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment stellt die Mild-Hybrid-Kombi bereit.
Spotfahrwerk zu hart
Traktionsprobleme sind dem allradgetriebenen 23i fremd, dafür nervt das DKG mit trägem bis ruppigem Anfahrverhalten im Gespann. Während Sportsitze (400 Euro) und -lenkrad (250 Euro) Ergonomie und Reisekomfort steigern, ist das adaptive Sportfahrwerk (700 Euro) im Gespannbetrieb zu hart.
Schlechte Straßenverhältnisse werden sehr deutlich übermittelt, dafür gibt es bei der Fahr- und Gespannstabilität nichts zu meckern. Vermisst haben ...





