In Zeiten, in denen das Angebot größer ist als die Nachfrage, setzt Weinsberg auf ein bewährtes Rezept zur Anregung des Kaufappetits: Noch mehr leckere Zutaten und eine hübsche Garnitur sollen den Kuchen zur Sahnetorte adeln. Weil das allein nicht reicht, wird darauf ein Preisschild gesteckt, das eine Ersparnis von 5.755 Euro gegenüber einem Standard-Caraone mit entsprechender Zusatzausstattung verspricht. Warum also noch zögern?
Nun, weil die Sache so einfach nicht ist: Zunächst einmal muss man wissen, dass der Caraone zwar die teurere der beiden Weinsberg-Baureihen ist, sich aber dennoch an preissensible Einsteiger richtet. Und die müssen Willens sein, 20.000 Euro für einen kompakten Zwei-Personen-Caravan auszugeben. Im Übrigen sind alle elf ...





