Die Boomjahre der Pandemie wirken bis heute nach – und im Caravaning-Handel kommt das gerade besonders deutlich an. Zuletzt mussten in der Branche mehrere namhafte, traditionsreiche Handelsbetriebe Insolvenz anmelden. Für viele Camper ist das ein Warnsignal: Was passiert mit Service, Werkstattterminen oder laufenden Zusagen, wenn ein Händler wegfällt? Genau solche Fälle verstärken die Unsicherheit – auch dann, wenn der Gesamtmarkt nicht kollabiert.
Während der CIVD die Caravaning-Branche insgesamt als robust beschreibt und auf stabile Zulassungszahlen sowie wachsenden Campingtourismus verweist, erlebt der Handel die Lage unmittelbarer: Nicht fehlende Kundschaft ist aus seiner Sicht das Hauptproblem, sondern hohe Bestände, Preisdruck und eine ...





