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Wohnmobil-Reise durch Ost-Kanada

Perfekte Kombi aus Stadt- und Naturtrip

Airstream Caravel 22 (2020) Foto: G. Marx 36 Bilder

In rund 3 Wochen 2600 Kilometer von Toronto durch Ontario nach Ottawa mit einem Abstecher nach Montreal in Québec und zurück: Diese Camping-Rundreise durch Ost-Kanada führt uns sowohl in Städte als auch zu Auszeiten in der Natur.

„Es gibt rund 250.000 Seen alleine in Ontario“, erzählt Linda, unsere Stadtführerin der Free Walking Tour, während wir im Schatten des alten Rathauses von Toronto stehen. Chris und ich tauschen Blickegrinsen. Wir sind voller Vorfreude, denn Toronto ist der Auftakt unserer dreiwöchigen Campingrundreise: Eine Mischung aus Stadtbesichtigungen samt Kultur gepaart mit vielen Tagen in der Natur und am Wasser. Wir haben einen groben Plan, nur ein einziger Stellplatz ist auf unseren Namen reserviert. Und das in der Hochsaison, Mitte Juli.

Foto: Promobil
Unsere Reiseroute für die Wohnmobiltour durch Ost-Kanada: Sie führt uns von Toronto zu den Niagarafällen nach Manitoulin Island. Von hier geht es in den Algonquin Nationalpark. Danach folgen zwei Ausflüge in Kanadas Hauptstadt Ottawa und Montréal. Nach einem kurzen Abstecher zum Halfmoon Bay haben wir die letzten Tage am Lake Simcoe verbracht.

31 Grad Celsius in Downtown Toronto, wir befinden uns am Startpunkt der rund zweistündigen Tour über die Geschichte der Altstadt. Nach einem kleinen Ausflug in die Zeit der ersten Ureinwohnersiedlungen, kommt Linda auf das Rathaus und seine Geschichte zu sprechen. Free Walking Tours bietet fünf thematisch unterschiedliche Stadtführungen in Toronto an, die auf Trinkgeldbasis bezahlt werden.

Am Ende unserer Tour landen wir im Distillery District, einer Fußgängerzone mit Shops und Restaurants in einem ehemaligen Industriegebiet. Hier lassen lassen wir das Toronto-Sightseeing in einer Brauerei ausklingen. Nach dem Flug und drei Tagen in der Stadt sind wir reif für unseren Mietcamper, den wir tags drauf abholen. Es ist in einigen Städten Kanadas untersagt, mit Wohnmobilen in die Stadt zu fahren. So auch in Toronto, weshalb wir die Fahrzeugübernahme auf einige Tag nach Ankunft verlegt haben.

Mietcamper: Pick-up-Kabine mit Ford F350-Basis

Unsere Vermietstation von Fraserway befindet sich außerhalb von Toronto, wir werden am Flughafen von einem Shuttle abgeholt. Nach einer kurzen Übergabe und Einweisung sitzen wir in dem 5-Tonnen-Mobil, das knapp 7 Meter lang ist. Das Basisfahrzeug ist ein Ford Pick-Up, die Wohnkabine stammt von der Firma Adventuerer, Truck-Camper nennt sich die Fahrzeugkategorie in Kanada. Das Gewicht ist in Nordamerika mit einem B-Klasse-Führerschein übrigens kein Problem. Einen internationalen Führerschein benötigen wir nicht, es genügt der deutsche.

Foto: G. Marx
Der Blick ins Innere unseres Truckcampers: Links die Küchenzeile, rechts die Sitzgruppe. Dahinter der große Kühlschrank mit gegenüberliegendem Bad. Über dem Fahrerhaus befindet sich das Doppelbett.

Neben 446 PS und 6,7 Liter Hubraum des V8-Diesels, die vor allem Chris beindrucken, bin ich vor Abfahrt schon Fan von unserem Backofen. Trotz unzähliger Testwagen hatte ich bisher noch nie einen Backofen an Bord. Die Eingangstür des Womos befindet sich am Heck. Kommt man rein, ist links die Küche und rechts die Sitzgruppe. Dahinter befindet sich ein großer Kühlschrank mit separatem Kühlfach, gegenüber ist ein kompaktes Bad mit Toilette, Schränkchen, Waschbecken und Duscharmatur. Über der Fahrerhauskabine sitzt das große Bett und links davon der große Kleiderschrank.

Auf geht’s zum Roundtrip durch Ost-Kanada

Airstream Caravel 22 (2020) Foto: G. Marx
Erster Stop nach dem Abholen des Reisemobils: Der nordamerikanische Supermarkt, um sich mit Lebensmitteln einzudecken.

Unser erstes Ziel sind die Niagara Fälle an der US-Grenze. Auf dem Weg dorthin halten wir beim nächsten Walmart-Supercenter, um uns mit allem Nötigen einzudecken. Neben Lebensmittel muss auch ein kleiner Kugelgrill mit. Auf Rat der Vermietstation vermeiden wir auf dem Weg vorbei an Toronto den mautpflichtigen Highway 407. Via Kamera werden die Nummernschilder erkannt und Truck-Camper müssen aufgrund ihrer Maße besonders viel blechen. Die Umfahrung ist beliebt bei den Kanadiern, die Alternativroute daher voller Autos und die erste Fahrt vor allem zäh.

Gegen frühen Abend erreichen wir die Stadt Niagara Falls, die den Charme einer Hotelbunker-Siedlung versprüht. Wir finden einen kostenlosen, ruhigen Parkplatz. Wir laufen zu Fuß rund 2 Kilometer bis wir im Promenadengetümmel am Wasserfall sind. Die Luft ist wie ein stehender Nieselregen, wir beobachten wie abwechselnd Touristenboote von kanadischer und von amerikanischer Seite ganz nah an den Wasserfall heranfahren. Nach unzähligen Fotos ziehen wir uns zurück in unseren Camper.

Endlich weg von den Menschenmassen und der Hektik. Am nächsten Tag geht’s weiter in Richtung Tobermory, einen Ort am Lake Huron. Aufgrund der maximalen Geschwindigkeit von 80 bis 100km/h ziehen sich die 400 Kilometer Entfernung hin. Wir kommen langsam in den Urlaubsmodus und uns zeigt sich das Kanada, wie man es sich vorstellt: Weite, kleine Orte und schöne Natur.

Manitoulin Island

Tobermory ist auf unserer Reise nur ein Zwischenstopp, von hier nehmen wir die Nachmittagsfähre nach Manitoulin Island, der größte Süßwasserinsel der Welt. Unser Schlaf- und Stellplatz für die nächsten Tage befindet sich in Gore Bay, am nördlichen Ufer der Insel. Der Platz ist ein Volltreffer: Wir sind allein und direkt am Wasser, Parken ist umsonst und auf der anderen Straßenseite befindet sich eine Mikrobrauerei. Bei einem kleinen Beer-Tasting probieren wir uns durch die verschiedenen Biere und beobachten wie die Sonne über dem Wasser untergeht. So schmeckt uns Kanada!

Airstream Caravel 22 (2020) Foto: G. Marx
Ein Traum von Stellplatz in Gore Bay, der sogar kostenlos ist. Leider auf maximal 2 Tage begrenzt. Von hier gelangt man zu Fuß ins Zentrum des kleinen Örtchens, freitags ist außerdem immer Farmers Market am Hafen.

Noch bessere Ausblicke als von Stellplatz bietet der beliebte Wanderweg Cup-and-Saucer-Trail. Je nachdem wie fit man ist, kann man verschieden lange Pfade wählen. Ziel sind Felsvorsprünge und Klippen, von denen man über die Wälder der Insel bis zum Lake Huron schauen kann. Für Abkühlung sorgt der Wasserfall Bridal Veil Falls, der auf dem Weg zurück zu unserem Stellplatz liegt. Zwar ist der Ort ein Touristenmagnet, ein Bad zur Abkühlung in einem Wasserfall lohnt sich dennoch. Für echtes Sommerurlaub-Feeling mit Sandstrand sorgt alternativ der Providence Bay Beach.

Auf Manitoulin Island, die Insel des Manitou, leben heute noch sechs Ureinwohnerstämme. In vielen Orten finden sich Galerien, Museen sowie Angebote, um die indigenen Kulturen kennenzulernen. Das Wikwemikoong Unceded Indian Reservation ist übrigens das einzige kanadische Reservat, dessen Land niemals an die kanadische Regierung abgetreten wurde.

Uns gefällt die Insel so gut, dass wir doppelt so lange bleiben als es unser grober Urlaubsplan vorsieht und brechen am fünften Tag in Richtung Festland auf. Statt der Fähre nehmen wir dieses Mal den Highway 6 im Norden der Insel. Von Little Current, über die Great La Cloche-Insel bis zum Highway 17 staunen wir über die schöne Natur, die an uns vorbeibraust.

Algonquin Nationalpark

Foto: G. Marx
Wir haben uns für den Lake of Two Rivers-Campingplatz entschieden, weil dieser Ort richtige Sanitäreinrichtungen hat. Einige der Plätze haben nur Plumsklos.

Am nächsten Tag erreichen wir den Algonquin Nationalpark. Auf dem Lake of Two River Campground erwartet uns der einzige vorab gebuchte Stellplatz der Tour. In der Hochsaison wird eine Reservierung dringend empfohlen, allerdings bieten alle Campingplätze auch immer eine kleine Zahl an nicht-reservierbaren Stellplätzen, die nach dem Prinzip „First-Come-First-Serve“ belegt werden. Im Juli 2019 gab es immer noch genügend freie Plätze, die meisten davon ohne Stromanschluss. Auch wenn wir hier wieder mehr Menschen um uns herum haben, fühlt es sich keineswegs nach vollem Campingplatz an. Dafür sorgen die großzügig bemessenen Parzellen inmitten der Pinien. Klassisch Kanada: Jeder Platz hat seine eigene Feuerstelle.

Wir wundern uns, dass fast alle Camper kleine Netzpavillons aufgestellt haben. Am ersten Abend merken wir, wieso: Mücken. Neben den kleinen Stechmücken, wie wir sie aus Europa kennen, gibt es hier „black flies“, Kriebelmücken, sowie Bremsen. Da helfen selbst die stärksten Moskito-Sprays wenig. Je nachdem wie das Wetter am Tag ist, attackieren uns abends mehr oder weniger. Einen Abend ist so schlimm, dass wir uns komplett im Camper verkriechen.

Tagsüber schlafen die Mücken. So verbringen wir wunderschöne Tage mit Schwimmen, Relaxen, Kanu und Mountainbike fahren und Wandern. Entlang des Highway 60, der durch den Nationalpark führt, gibt es eine Vielzahl verschiedener Wanderwege. Unsere frischen Vorräte neigen sich dem Ende und auf dem Weg zu unserem nächsten Stop in Ottawa füllen wir den Kühlschrank des Truck-Campers nochmals auf.

Kanadas Hauptstadt Ottawa

Wie in Toronto ist die Einfahrt mit dem Camper in Ottawa nicht erlaubt; dafür aber im benachbarten Gatineau, einer Stadt auf der gegenüberliegenden Uferseite. Ottawa liegt in Ontario, hier befinden wir uns schon in Québec. Der Grenzverlauf ist hörbar: Englisch und Französisch vernehmen wir gefühlt gleich häufig, auch wenn Ottawa offiziell nicht bilingual ist.

Foto: C. Geppert
Ein bisschen Touri spielen beim Städtetripp gehört zu einem guten Urlaub dazu, so auch in Ottawa.

In Gatineau befindet sich das berühmte kanadische Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft. Neben der beeindruckenden Architektur wird hier die komplette Geschichte Kanadas unterhaltsam dargestellt. Das Museum liegt neben der Alexandra Bridge, eine von vier verbindenden Brücken nach Ottawa.

Der Ausgangspunkt ist perfekt, denn von hier ist man direkt auf dem Weg zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Ottawa: den Rideau-Kanal mit seiner Schleuse, beides UNESCO-Weltkulturerbe, dem Parlament und der Notre Dame-Basilika. Uns hat besonders gut gefallen, dass alles in unmittelbarer Nähe zueinander liegt. Man gelangt schnell von der klassischen Fußgängerzone in Downtown in das berühmte Viertel ByWard-Market mit seinen Verkaufsständen und unzähligen Pubs.

Montréal – das Berlin von Kanada

Nach dem Tagesausflug in die Hauptstadt wollen wir uns für Montréal wieder ein bisschen mehr Zeit lassen. Auch hier darf man mit dem Campingmobil nicht parken, weshalb wir nach einiger Recherche den Stellplatz am Yachthafen des benachbarten Longueuil auswählen. Übrigens ist es in Kanada üblich, dass auf Wohnmobilstellplätzen auch Caravans stehen – so auch hier.

Der Stellplatz liegt auf den ersten Blick ab vom Schuss. Doch vom Yachthafen fährt zweimal stündlich eine Passagierfähre direkt zum Alten Hafen von Montréal. Innerhalb von 20 Minuten inklusive schönem Ausblick übers Wasser gelangen wir direkt in die Altstadt.

Kaum haben wir nach dem Übersetzen wieder Fuß auf Land gesetzt, liegt das französische Flair unverkennbar in der Luft. Leute sitzen mit einem Glas Wein in den Straßencafés, Straßenmusiker spielen Lieder, überall verkaufen Kleinkünstler ihre gemalten Montréal-Werke. Dass es hier eine kleinere Version der Pariser Notre Dame gibt, tut ihr übriges.

Foto: G. Marx
Vom Mont Royal hat man einen tollen Ausblick auf Montréal.

Weiter nördlich in Richtung Mont Royal wird die Stadt hipper. Es gibt Secondhand-Läden, coole Cafés und die Montréaler treffen sich im Park zum Bier trinken. Ja, Bier in der Öffentlichkeit. Denn in Montréal ist das Konsumieren von Alkohol in Parks erlaubt, wenn dazu gegessen wird. Besonders beliebt ist am Wochenende dafür der Parc Jeanne-Mance und Parc La Fontaine.

Für mehr Natur in der Großstadt sorgt ein Ausflug auf den Mont Royal. Von dem Berg eröffnet sich ein grandioser Blick auf die Stadt. Entweder erklimmt man den Berg zu Fuß über unzählige Treppen oder nimmt den Bus aus der Innenstadt.

Ausspannen am Ende

Wir haben noch ein paar Tage bevor wir unseren Truck-Camper wieder abgeben müssen und machen uns auf in Richtung Ontario. Lake Simcoe liegt genau auf dem Weg zur Vermietstation und wir suchen uns ohne viel Nachforschung einen Campingplatz am östlichen Ufer für unsere letzten Nächte auf. Der Campingplatz Point of Mara Resort & Trailer Park mit kleinem Strand entpuppt sich als Glückstreffer. Die Sanitäranlagen sind neu, die Anlage ist sehr gepflegt und wir stehen alleine auf einem Platz direkt am Bootsanleger.

Unsere letzten Urlaubstage verbringen wir am Wasser beim Schwimmen und Kajak fahren. Leihräder und etliche Sportzubehör wie Badmintonschläger oder Basketbälle verleiht der Campingplatz übrigens kostenlos. Wehmütig packen Chris und ich am Abend vor der Fahrzeugabgabe, putzen den Mietcamper besenrein und entleeren die Tanks für die Übergabe.

Foto: G. Marx
Am Lake Simcoe campen wir völlig alleine auf dem Abschnitt für Kurzzeitcamper direkt am Bootsanleger.

Ostkanada lohnt sich insbesondere für Wohnmobilisten, die sowohl Natur als auch Stadt gleichermaßen erleben wollen. Unsere rund 2600 Kilometer lange Route hat diese Ansprüche perfekt vereint. Und trotz Hochsaison in Kanada waren nur wenige Orte so überlaufen, wie man es in Europa zur Sommerzeit kennt.

Der besondere Tipp:

Foto: G. Marx
Poutine, das beliebte französische Fast-Food-Gericht mit Pommes, Bratensoße und Käsebruch, gibt es in dem Montréaler Restauraunt La Banquise in verschiedensten Variationen.

Poutine ist ein beliebtes kanadisches Fast-Food-Gericht. Im Kern besteht es aus Pommes mit Bratensoße und Käsebruch. Dieses Basisrezept wird an vielen Orten in vielfältigen Ausführungen angeboten. Besonders zu empfehlen im Restaurant La Banquise in Montréal.

Ceasar ist ein kanadischer Cocktail, wobei man sich vom Blick auf die Zutatenliste nicht abschrecken lassen sollte. Der Vodka-Cocktail erinnert an einen Bloody Mary, enthält aber zusätzlich Zutaten wie scharfe Soße, Worcestershire-Soße, Limette, Brühe, Gurkenwasser und einen Selleriestängel.

Infos zur Wohnmobilreise durch Ost-Kanada

Einreise: Für die Reise nach Kanada ist ein Reisepass notwendig und vor der Anreise muss die elektronische Reisegenehmigung eTA beantragt werden. Dies funktioniert kurz vor Reiseantritt mit dem deutschen Pass problemlos online und kostet 7 kanadische Dollar.

Führerschein: Die deutsche Führerscheinkarte reicht zur Anmietung aus. Die Führerscheinklasse B genügt, um Wohnmobile über 3,5 Tonnen fahren zu dürfen.

Wohnmobil-Vermieter: Es gibt verschiedene Anbieter wie u.a. Cruise Canada, Canadream, Four Seasons RV, Go North oder Fraserway RV. Letzteren haben wir über die Reiseagentur Canusa gebucht, die außerdem den passenden Flug mitorganisiert haben.

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