Alkoven. Das war für mich lange eine etwas veraltete Fahrzeugkategorie für Familien, die keinen Wohnwagen wollen. Wir sind Anfang 30, (noch) zu zweit unterwegs und stehen genau zwischen den Stühlen: der Campingbus ist perspektivisch zu eng, aber ein (Teil-)Integrierter fühlt sich absurd "erwachsen" an – trotzdem wollen wir etwas, das nicht schon in zwei, drei Jahren zu klein ist. Und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht außer Frage.
Also haben wir’s ausprobiert: zehn Tage Urlaub im Ahorn Camp A 690, einem rund sieben Meter langen Alkoven auf Renault Master. Mein erster Alkoven überhaupt – und damit die beste Gelegenheit, die Frage zu klären: Taugt das Konzept für junge Paare mit der Familienplanung im Hinterkopf? Und was muss für uns anders ...









