Seit fünf Jahren erst baut und entwickelt das chinesische Unternehmen Elektroautos – und zielt direkt und offensiv auf die deutsche Premium-Elite. Ebenso verblüffend: Die vollelektrisch schwenkende Zugvorrichtung hat der größte Nio serienmäßig. Zwei Tonnen darf er damit ziehen – wenngleich das Feld O.1 im Fahrzeugschein leer ist. Das ist nicht die einzige Unvollendetheit, die der EL 7 offenbart. Dazu an passender Stelle Konkreteres.
Antriebsseitig schöpft der Nio aus dem Vollen: Zwei Motoren mit zusammen 653 PS und 850 Newtonmeter werden vom optionalen 100-kWh-Akku gespeist (Serie: 75 kWh), der monatlich 289 Euro Miete oder einmalig 21.000 Euro kostet. Wer mietet, kann an aktuell drei Stationen in Deutschland (in einigen Jahren sollen es europaweit ...





