Der erste Eindruck täuscht bisweilen, wie man am Beispiel Camping Pino Mare sieht: Eine schmucklose Zufahrt mit zwei Check-in-Fahrspuren – eine für die Fahrzeuge der Bungalow-Gäste und eine für Wohnmobile und Gespanne – führt zu den Empfangsschaltern. Nur ein üppig gestaltetes Blumenarrangement davor weist auf die bunte Pflanzenpracht hin, die sich nach dem Passieren der Pforte den Neuankömmlingen eröffnet.
Drinnen folgt rechter Hand der in allen Farben leuchtende Spielplatz; dahinter erstrecken sich die Festunterkünfte. Nimmt man darauf am Kreisverkehr – ihn ziert in der Mitte ein Brunnen – die zweite Ausfahrt und fährt unter einer Strandbrücke hindurch, gelangt man zu den Stellplätzen. Dort angelangt, fühlt man sich unvermittelt in einen botanischen ...





