Campingplatzgebühren, Spritpreise, Mautkosten, Lebensmittel – wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, merkt schnell: Die Reisekasse schrumpft. Selbst ein bescheidener Stellplatz kostet heute oft 15, 20 oder gar 30 Euro pro Nacht. Umso erfreulicher, dass es in Deutschland noch Stellplätze gibt, die keinen Cent verlangen – und trotzdem bei Camperinnen und Campern hervorragend ankommen.
Denn kostenlos heißt längst nicht schäbig: Viele Gemeinden haben erkannt, dass ein attraktiver Gratis-Stellplatz Reisende in den Ort lockt, die dann beim Bäcker frühstücken, im Restaurant einkehren oder den lokalen Supermarkt ansteuern. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Die Plätze sind oft liebevoll gepflegt, verfügen über Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten ...





