Das Burgenland ist schon lange ein Sehnsuchtsziel gestresster Wiener, aber außerhalb der Alpenrepublik noch ein Geheimtipp. Ganz zu Unrecht, wie schon am ersten Etappenziel, dem Neusiedler See, deutlich wird. 320 Quadratkilometer groß und mit Wassertemperaturen jenseits der 25-Grad-Marke gesegnet, lässt das seichte Steppengewässer Stimmung wie an der Adria aufkommen. Das Netz der Stellplätze ist dicht, und jener beim Weingut Sloboda in Podersdorf hält schon mal einen entspannten Einstieg bereit. Nach einer Heurigenjause spazieren wir zur Strandpromenade hinab und beobachten die Wind- und Kitesurfer, die mit einem Affenzahn am Mini-Leuchtturm in Rot-Weiß-Rot vorbeiflitzen.
Rund um den Neusiedler See
Eine Radfähre verbindet Podersdorf mit dem denkmalgeschützten ...












