Biertour durch Belgien Carolin Hlawatsch
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Tour zu 5 besonderen Brauereien in Belgien

Tour zu besonderen Brauereien in Belgien Im Land der außergewöhnlichen Biersorten

Mit fast 300 Brauereien und mehr als 500 Biersorten ist Belgien für FreundInnen des Gerstensafts ein wahres Paradies. Hier sind wir gerne offen für neue Geschmacksrichtungen außergewöhnlicher Spezial-Biere.

Die belgische Brautradition reicht bis ins Mittelalter zurück. Einst verstanden es einzig die Mönche in den Klöstern, wahrlich gutes Bier herzustellen. Viele dieser altehrwürdigen Abteien sind heute in Belgien zu besichtigen, einige beherbergen interessante Biermuseen oder tolle Brasserien, in anderen wird noch stets gebraut.

Neben diesen traditionellen Bier-Orten schießen seit einigen Jahren immer mehr junge Craft-Beer-Brauereien aus dem belgischen Boden und bieten kreative Kompositionen mit außergewöhnlichen Hopfensorten und Zutaten wie Ingwer, Kaffee oder Meersalz. Dieser Bier-Boom zeigt sich auch in anderen Ländern, aber Belgien steht seit eh und je an der Spitze der Bierländer und zählt im Verhältnis zu seinen Einwohnern die meisten Brauereien. Und seit 2016 gilt die Bierkultur Belgiens sogar als Unesco-Kulturerbe.

Bier im Schloss: Schlossbrauerei Ter Dolen, Houthalen-Helchteren

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Carolin Hlawatsch
Hereinspaziert: „De Dool“ wird Schloss Ter Dolen samt seiner Brauerei von den Belgiern auch genannt. Hier braut Limburgs erster weiblicher Braumeister.

So rollen wir mit unserem Campingbus, von unserer Bier-Tour durch die Niederlande kommend, gespannt nach Belgien, in die Region Flandern – von der niederländischen Provinz Limburg in die belgische Provinz Limburg. Unsere erste Station soll hier die Schlossbrauerei Ter Dolen in Houthalen-Helchteren sein. Das Dorf Helchteren liegt unweit der Stadt Hasselt und nur 28 Kilometer vom niederländischen Maastricht entfernt. Es ist umgeben von herrlichen Naturgebieten und einem ausgedehnten Rad- und Wanderwegenetz. Die "Kasteel Brouwerij Ter Dolen" erreicht man daher auch am besten per pedes oder Velo. Wer mit dem Van heranfahren will, dem sei empfohlen, der Parkplatzausschilderung zu folgen und den Platz an den nahen Sportstätten (Abzweig Bosstraat) zu wählen statt der kleinen Parkmöglichkeit direkt am Schloss.

Vom großen Parkplatz gelangt man durch eine wunderschöne Allee in fünf Minuten zu Fuß zum Ort des feuchtfröhlichen Geschehens. Ter Dolen ist eingebettet in einen verwunschenen Wald zwischen uralten knorrigen Bäumen. Über eine steinerne Brücke gelangt man in den Innenhof, in dem sich das einladende Brau-Lokal befindet. Hier heißt es entweder drinnen in der stylischen Lounge oder an der langen Bar oder draußen auf der schönen Terrasse Platz nehmen und genießen. Acht verschiedene und als "echte belgische Abteibiere" ausgezeichnete Gerstensäfte stehen zur Auswahl. Lecker dazu schmeckt das Ter Dolen Brot, gebacken aus dem beim Brauprozess genutzten Getreide. Das Brau-Lokal mit kleinem Bierladen sowie die Brauerei befinden sich in den ehemaligen Werkgebäuden und Stallungen.

Einen besonderen Kick verschafft der Escape Room "Mystery 19", in dem man in einer Art Rollenspiel zurück ins Mittelalter reist, genauer, in die Gemächer des letzten Abts von Ter Dolen, aus denen man sich durch Rätsellösen auf Zeit befreien muss. Gut gemeinter Ratschlag: Behalten Sie für dieses knifflige Spiel besser einen klaren Kopf und trinken Sie das Bier lieber danach zur Entspannung!

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Carolin Hlawatsch
Im urigen Verkaufsbereich der Schlossbrauerei Ter Dolen findet jeder Bierfreund und jede Bierfreundin ein Mitbringsel. Die Auswahl an Spezialitäten ist groß.

Das eigentliche Schloss Ter Dolen mit seinem Kegel-Turm aus dem 16. Jahrhundert liegt versteckt hinter dem Innenhof und ist Privatbereich des ersten weiblichen Braumeisters Limburgs, Mieke Desplenter, und ihrer Familie. Desplenter kaufte das dem Verfall preisgegebene Schloss 1993, renovierte es und eröffnete 1994 ihre Schlossbrauerei.

Für unsere erste Nacht in Belgien sehen wir von einem Campingplatz ab, da es einen schönen Gratis-Stellplatz am Rand von Houthalen gibt. Rund zehn Minuten fahren wir mit dem Campingbus von Ter Dolen bis zum ehemaligen Landgut Kelchterhoef, das heute ein gut ausgeschilderter Wander- und Erholungspark ist. Neben dem Stellplatz gibt es ein Hundefreilauf-Gebiet, sodass wir unseren vierbeinigen Begleiter János erst mal austoben lassen, bevor wir das Areal mit Badesee "De Plas", Cafés, kleinem Wildgehege, historischer Kastanienallee und weiter Heidelandschaft erkunden. Wer lieber auf einem "richtigen" Campingplatz einchecken möchte, findet ganz in der Nähe am Badesee den Campingplatz "Binnenvaart".

Wanderparkplatz Kelchterhoef 3530 Houthalen-Helchteren (BE) Kostenlos
Camping De Binnenvaart 3530 Houthalen-Helchteren (BE) 31 EUR/Nacht

Schlossbrauerei Ter Dolen
Adresse: Eikendreef 21, 3530 Houthalen-Helchteren
Website: www.terdolen.be

Bier bei den Zwergen: Brasserie d'Achouffe, Wibrin-Achouffe

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Carolin Hlawatsch
Brauerei „La Chouffe“ – hier haben Zwerge den Hut auf, bestimmen Brauprozesse und Bierrezepte.

Im Zeichen der Wichtel steht der folgende Tag. Über Lüttich fahren wir gen Süden in die Ardennen zum Weiler Achouffe. Das Wichtel-Bier "La Chouffe" kennen wir aus gut aufgestellten Getränkeläden Deutschlands. Achouffe besteht hauptsächlich aus der Brauerei, auf deren größtem Kessel schon von weitem eine überdimensionale Zipfelmütze zu erkennen ist. Piere Gobron und Chris Bauweraerts bauten 1982 hier ihre Brauerei in einem verlassenen Bauernhof auf. Heute hat man in dem vormals verschlafenen Dorf Mühe, einen Parkplatz zu finden. Der Legende nach haben die Wichtel aus dem Tal der Feen die Bier-Rezepte in einem magischen Buch gefunden. Die Zwerge Marcel, Malcolm, Matthew und Micheline brauen in Achouffe jeweils ihren ganz eigenen Bier-Zaubertrank: fruchtiges Kirschbier etwa und das dunkle, starke"MC Chouffe".

Um noch mehr Ardennen-Luft zu schnuppern, haben wir uns zum Übernachten den Campingplatz "Au Bout Du Monde" ("Am Ende der Welt") ausgesucht. Den Brauereibesuch verknüpfen wir mit einer Wanderung ab Campingplatz (7 km Wanderweg bis nach Achouffe, ca. 1,5 Std. Gehzeit). Kim Van den Heuvel und Rik Rosias haben den seit 45 Jahren existierenden Platz 2019 übernommen und peppen ihn jetzt nach und nach auf. Herz des Platzes ist sein uriges Restaurant, in dem Kim hausgemachte Pasta aus regionalen Produkten kredenzt und man natürlich auch "La Chouffe" schlürfen kann.

Camping Au Bout Du Monde 6663 Houffalize (BE) 20 EUR/Nacht

Brasserie d'Achouffe, Wibrin-Achouffe
Adresse: Achouffe 32, 6666 Houffalize
Website: www.couffe.com

Bier bei den Mönchen: Brasserie Orval, Villers-devant-Orval

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Carolin Hlawatsch
Am Südzipfel Belgiens wird eines von nur zwölf weltweit exisiterenden Trappistenbieren gebraut.

Ist man schon einmal in den Ardennen angekommen, bietet es sich an, noch ein Stück tiefer in die weiten Waldlandschaften einzutauchen und bis an den Südzipfel Belgiens, an die Grenze zu Frankreich, zu fahren. Dort liegt nahe dem hübschen Städtchen Florenville die Abtei Orval samt Brauerei. Beim Namen "Orval" werden Bierkennern die Ohren klingeln. Es ist eines von nur zwölf weltweit existierenden Trappistenbieren. Sechs der zwölf Trappistenbrauereien liegen in Belgien. Damit ein Bier diese ehrenvolle Auszeichnung erhält, muss es innerhalb von Klostermauern unter Aufsicht von Mönchen gebraut werden. Mit dem Verkaufserlös werden zunächst die Kosten für das Leben im Kloster gedeckt, zusätzliche Gewinne gehen an wohltätige Organisationen.

Das berühmte Orval-Bier wird mit der speziellen Brettanomyces-(Brett-)Hefe gebraut. Dadurch kann sich der Geschmack während des Reifeprozesses sehr verändern. Jeder Brauprozess erzeugt kleine Varianten, weshalb auch das Abfülldatum auf die Flasche gedruckt wird.

Die meisten Orval-Sorten, zum Beispiel das "Orval Vert", dürfen nur in Orval beziehungsweise in den Gaststätten des idyllischen Klostertals ausgeschenkt und nicht exportiert werden. Doch in den Genuss dieses exklusiven Bieres kommen wir leider nicht. Als wir im August, der Sommerferienzeit von BesucherInnen aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland, die schlängelige Bergstraße hinunter zum Klosterkomplex Orval fahren, verwandelt sich unser Staunen über die Schönheit dieses Ortes schnell in Enttäuschung. Außer uns sind Massen an TouristInnen unterwegs, die die Schänken, Parkplätze und Klostergemäuer derartig bevölkern, dass wir beschließen, Orval ein anderes Mal, in der Nebensaison, erneut zu besuchen. Insbesondere ReisemobilistInnen mit großem Gefährt raten wir zur "Off-Season", denn Parkmöglichkeiten im Tal sind dünn gesät.

Am besten checkt man auf einem der umliegenden Campingplätze der Nachbarorte ein und fährt mit dem Fahrrad oder Bus an.

Camping La Rosière 6820 Florenville (BE)

Brassereie Orval
Adresse: Orval 2, 6823 Florenville
Website: www.orval.com

Bier in der Kloster-Ruine: Abbaye d'Aulne, Thuin

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Carolin Hlawatsch
Verwunschen: der Klosterruinen-Komplex Abbaye d’Aulne.

Mehr als entschädigt für die Enttäuschung über die verfrühte Abfahrt aus Orval werden wir zwei Tage später an der "Abbaye d’Aulne" (bei Charleroi), die zwar mehr Ruine als Kloster, aber vielleicht gerade deswegen so beeindruckend ist. 160 Kilometer liegt sie von Orval entfernt, und auf dem Weg dorthin passiert man Dinant – unbedingt einen Zwischenstopp wert. Die malerisch von steilen Klippen umrahmte Stadt, direkt am Fluss Maas gelegen, gilt als eine der schönsten Belgiens (Parkmöglichkeit für Mobile: Quai de Meuse, am Flussufer beim hohen Viadukt Charlemagne).

Im Gegensatz zu Orval bietet das Klostergelände Aulne viel Platz zum Parken und Besuchsmöglichkeit mit Hund. Im Weiler Gozée sollte man auf die Hinweisschilder achten, die einen von der Hauptstraße (N 53) über teils holprige Landwege zur Abtei leiten. Gut zwei Stunden streifen wir durch geschichtsträchtige Ruinen, unter alten Steintorebögen hindurch, vorbei an bröckelnden Türmen, immer wieder neue, spannende Ecken entdeckend. Auch für ein Picknick bietet sich das Areal mit viel Grün und bezaubernder Kulisse an.

Wir sind heute nicht entsprechend ausgerüstet und haben nach unserem Rundgang deswegen umso mehr Lust, in eines der Brau-Lokale einzukehren, die rund um die Abtei verteilt am Fluss Sambre liegen. Hier werden die fünf unterschiedlichen Abteibiere der Brasserie de l’Abbaye d’Aulne ausgeschenkt. Seit dem Mittelalter wurde hier im Kloster Bier gebraut. Als die letzten Mönche die Abtei im Jahre 1859 verließen und ein Hospiz entstand, wurde die Brauerei geschlossen. Knapp 100 Jahre später wurde es auch bürgerlichen Personen – also zivilen Brauern – erlaubt, Abteibiere zu brauen. Die Brasserie de l’Abbaye d’Aulne nahm 1950 den Braubetrieb wieder auf. Wenn ich die nette Dame am Kassenhäuschen zum Klostertrakt richtig verstanden habe, ist die Brauerei kürzlich umgezogen. Im Sommer 2020 wurde auf dem Abteigelände schon kein Bier mehr gebraut. Ausgeschenkt wird es dort aber nach wie vor in den Tavernen rundum.

Wer an die romantische Stimmung, die das Ruinengelände verströmt, anschließen und einmal für eine Nacht von Camping auf Glamping umsteigen möchte, dem seien die "Luftblasen" von "Thudi-Nids en Bulles" empfohlen. Die transparenten, beheizten Bubbles direkt neben dem Klosterkomplex bieten Übernachtung mit freier Sicht auf den nächtlichen Sternenhimmel und dazu ein spezielles Bier-Arrangement.

Glamping in der Luftblase, Thudi-nids en bulles – Abbaye d’Aulne
290 rue Vandervelde, 6534 Gozée
GPS: 50°22’04"N, 04°19’55"E
Telefon: 00 32/4 76 44 97 93 oder 00 32/4 79 05 10 85
E-Mail: info@thudi-nids.be
Website: www.thudi-nids.be

FKK-Camping Domaine de la Sablière 30430 Saint-Privat-de-Champclos (FR)

Abbaye d'Aulne
Adresse:
Rue Émile Vandervelde 273, 6534 Thuin
Website:
www.abbayedaulne.com

Bier inmitten von Hopfenfeldern: Sankt-Sixtus-Abtei-Brauerei

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Carolin Hlawatsch
Poperinge hat neben dem Hopfenmuseum noch viel mehr zu bieten und lädt mit seinem schönen Marktplatz zum Stadtbummel ein.

Eine Biertour durch Belgien wäre unvollständig ohne den Besuch der "Westhoek" in Westflandern. Dort im Eck zwischen Frankreich und der belgischen Küste kann des Bierfreunds Auge über Hopfenfelder schweifen und das als bestes Bier der Welt geltende "Westvleteren 12" verkostet werden. Die Stadt Poperinge ist das belgische Zentrum des Hopfenanbaus und das pfiffige Hopfenmuseum idealer Ausgangspunkt, um mehr über die Bierkultur der Westhoek zu erfahren. Das Museum befindet sich in der alten Stadtwaage, in der früher der Hopfen geprüft und gewogen wurde. Besonders beeindruckt sind wir dort vom "Belgischen Bierschatz". Über 2500 Biere sind nach Regionen geordnet in Glasvitrinen an den Wänden hochgestapelt. Hier kann man sich Überblick verschaffen: "Welche Biere kenne ich schon, wie viele fehlen mir noch auf meiner Bier-Bucketlist?"

Bei der belgischen Biervielfalt kann man wohl von "Qual der Wahl" sprechen, aber wenn man schon mal in der Westhoek ist, sollte man eines nicht auslassen: die Sankt-Sixtus-Abtei im Dorf Westvleteren, in der von Mönchen das Westvleteren 6, 8 und 12 gebraut wird.

Wie schon das Orval gehört Westvleteren zu den sechs besonderen Trappistenbieren Belgiens. 2005 wurde es auf der Online-Ranking-Plattform "RateBeer" zum weltbesten Gerstensaft ausgezeichnet. Das Klostergebäude selbst ist schlicht-modern, hinter Mauern versteckt, und in ihm leben noch heute Trappistenmönche. So steuert man hier statt des Klosters das benachbarte Café "In de Vrede" an, in dem Westvleteren serviert wird.

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Carolin Hlawatsch
Im Hopfenmuseum wird auf drei Etagen in der historischen Stadtwaage das Thema Bier ansprechend aufbereitetet.

Es gibt auch einen kleinen Shop, in dem man das Trappistenbier, welches sonst nirgendwo im Handel zu erhalten ist, in Sechserträgern kaufen kann. Doch wer einen großen Vorrat dieses besonderen Biers im Mobil mitnehmen möchte, den müssen wir an dieser Stelle enttäuschen. Drei Kisten pro Fahrzeug sind das Maximum, und an die heranzukommen ist aufwendig: Zunächst muss man sich und sein Fahrzeug via Onlineformular oder Anruf registrieren lassen. Da die Nachfrage so enorm groß ist, braucht man Glück, um durchzukommen. Ist das geschafft, fährt man zum vorgegebenen Termin in eine Art "Drive-in" am Kloster, das Kennzeichen wird abgeglichen, die Bestellung von einem Mitarbeiter eingeladen. Nach dem Bezahlen an der Kassenstation verlässt man Westvleteren mit Stolz auf die besondere Ware an Bord.

Wem das zu viel Aufwand für Bier ist, der findet in der Westhoek zahlreiche weitere Brauereien, vielleicht mit weniger Renommee, aber mit sehr viel Charme und besonderem Charakter. Zu ihnen gehört sicher die Deca Brauerei in Woesten, deren neun Biersorten auch auf dem Campingplatz "Stal’t Bardehof" ausgeschenkt werden. Familie Breemeersch-Dieryck hat inmitten der weiten Felder der Westhoek an ihrem Pferdehof ein Camping-Juwel für Tier- und Naturfreunde erschaffen. Beim Einchecken werden wir von schnatternden Enten, wiehernden Pferden und dem kuschelbedürftigen Esel Norbert begrüßt, und schon am ersten Abend finden wir uns an der Camping-Bar wieder im geselligen Gespräch mit dem Betreiberpaar Inge und Luc. Die beiden halten echte Insidertipps für die Region parat, das Ganze natürlich bei einem guten Glas Bier. So macht man hier in der Westhoek die besten Ausflugspläne für den nächsten Tag.

Land-Camping Stal’t Bardehof 8972 Poperinge (BE) 20 EUR/Nacht

Sankt-Sixtus-Abtei Westvleteren
Adresse: Donkerstraat 12, 8640 Westvleteren
Website: www.trappistwestvleteren.be

Craft-Beer-Brauereien in Deutschland

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Madlen Krippendorf
44 Biersorten stellt die Braumanufaktur her, darunter auch Sorten für Experimentierfreudige.

Tolle, handwerklich geprägte Brauereien gibt es auch in Deutschland. Der Trend zum hochwertigen, süffigen Craft-Beer hat sich hier längst durchgesetzt. Mit die größte Brauereidichte findet sich in Franken. Einige Betriebe bieten für ReisemobilfahrerInnen die Möglichkeit zur Übernachtung an, was sich nach einer lustvollen Verkostung unbedingt empfiehlt.

Zum Netzwerk des alternativen Stellplatzführers Landvergnügen etwa zählen rund ein Dutzend exklusiver Kleinbrauereien in ganz Deutschland. Dabei ist auch die nach eigenen Angaben "kleinste und geilste Brauerei Frankens", die Braumanufaktur Hertl in Schlüsselfeld.

Brauerei
Vorstellung
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