Wer kennt sie nicht, die lauwarme, überteuerte Brühe, die viele Raststätten als Kaffee verkaufen? Wie wäre es, sich stattdessen auf der Raststätte im Wohnwagen mal eben eine Kaffeekapsel durch die Maschine zu jagen? Ein heißer Wachmacher, ohne den Gaskocher zu bemühen und anschließend das glühende Mokka-Kännchen reinigen zu müssen?
Mit der V2L-Techik ist das kein Problem. Schließlich bunkern moderne E-Autos riesige Energiemengen in ihren Traktionsbatterien. Kurzum: Wer die Vorzüge der E-Mobilität voll ausschöpfen will, der kommt um die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L), also bidirektionales Laden nicht herum.
Erstaunlich bis bedauerlich in diesem Kontext ist, wie wenig deutsche Hersteller aktuell auf die V2L-Technologie setzen – obwohl die Vorteile ...





