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Wohnmobil-Tour an der Ostsee-Küste

Ursprüngliche Natur in Fischland-Darss-Zingst

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer 37 Bilder

Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst liegt an einem der reizvollsten Abschnitte der Ostsee – mit feinen Sandstränden und wilden Dünen auf der einen und stillen Boddengewässern auf der anderen Seite.

1. Die schönsten Orte

2. Tipps zur Region

3. Campingplätze

4. Informationen

Die Abende hier oben haben einen ganz eigenen Zauber. Zum Beispiel dieser in Born am Darß. Auf der Suche nach einem Fischrestaurant sind wir in dem kleinen Boddenhafen gelandet, wo zur blauen Stunde Himmel und Wasser in zarten Pastelltönen zusammenfinden. Es war ein schöner Sommertag, nun ist Stille eingekehrt. Ein paar Boote schaukeln friedlich im Hafen. Es ist ein Bild wie gemalt, und gut gegessen haben wir mittlerweile auch. Ums Eck sind wir in einem Gasthaus mit Garten eingekehrt.

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

Mit dem Reisemobil bummeln wir über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, legen vorher und nachher noch eine Stippvisite in den Hansestädten Rostock und Stralsund ein. Wir entdecken eine liebenswerte, kleine Welt an der Ostsee – mit feinen Sandstränden, windgekämmten Kiefern, wilder Natur und verschlafenen, gemütlichen Orten am Saaler und Bodstedter Bodden. In diesen flachen, mit dem Meer nur an schmalen Stellen verbundenen salzarmen Küstengewässern leben seltene Tiere und Pflanzen.

Wohnmobile haben es hier schwer

Wermutstropfen in diesem Urlaubsparadies: Reisemobile sind hier nur so mittelgerne gesehen. Für uns keine Überraschung, weil wir uns schon vorab etwas informiert hatten. An normalen Parkplätzen stehen rigide Verbotsschilder – auch außerhalb des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft, zu dem ein Teil der Halbinsel gehört (siehe unten: Tipps in der Region). So mancher Stellplatz wiederum entpuppt sich als schlichter Parkplatz mit sehr teurer Übernachtungsgebühr. Man fährt also hier und da besser einen Campingplatz an und lässt sich die Laune nicht verderben. Wäre auch schade, denn der Darß, wie hier alle sagen, weil Fischland-Darß-Zingst ein viel zu langer Name ist, gehört zu den schönsten Küstenlandschaften der Ostsee.

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

In Graal-Müritz kurz vor der Fahrt auf den Darß erleben wir unseren ersten wildromantischen Sonnenuntergang am Wasser. In Dierhagen Dorf haben wir am darauffolgenden Mittag die Wahl zwischen Matjes, Bismarck und Brathering – in einem kleinen, idyllischen Hafen, in dem man auch einen Astrid-Lindgren-Film drehen könnte. In Wustrow erklimmen wir den Kirchturm und verschaffen uns einen Überblick über die Umgebung – nett, wie das Spielzeug-Ausflugsschiff da unten den kleinen Hafen anläuft, bunte Figuren ausspuckt, neue an Bord lässt und wieder abdampft. Und durch Ahrenshoop streifen wir am späten Nachmittag fast andächtig – wir haben so viel von den Kunstkarten gehört, Bilder von Paul Müller-Kaempff und Ernst Heckel gesehen. Nun sind wir hier, genießen die Aussicht aufs Windflüchter-Haus am Strand, graben die Füße tief in den warmen Sand. Und vergessen die Zeit. Später wollen wir dann noch ins Kunstmuseum.

Wunderschöne, wilde Natur

In diesen wenigen Urlaubstagen sammeln wir unvergessliche Bilder: eine Schilfinsel am Bodden mit malerischem rotem Kahn. Wilde Rosen und Strandhafer in den Dünen. Der Spaziergang durch den Wald zwischen Born am Darß und Wieck, wo mannshoher Farn wächst. Oder eben die Abendstimmung im Borner Hafen. Kein Wunder, dass die Maler fasziniert waren von diesem Stück Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Lichtstimmungen und den zwei konträren Urlaubswelten. Trubelig an der Ostsee, still am Bodden.

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

Perspektivwechsel gefällig? Dann nehmen wir am besten auch öfter mal das Rad. Über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst führt unter anderem der Ostseeküsten-Radweg, der teilweise am Meer, teilweise am Bodden verläuft. Wir nutzen unsere Fahrräder auch für einen Ausflug zum Leuchtturm Darßer Ort, der mit dem Auto nicht zu erreichen ist. Kurz mussten wir hier mal wieder unseren Ärger herunterschlucken – doppelte Parkgebühr in Prerow, obwohl wir mit unserem Kastenwagen nur einen Pkw-Platz benötigen. Aber was soll’s. Nun radeln wir durch den urwaldartigen Darßer Wald– alle Grünvariationen begleiten uns in dieser friedlichen Welt, in der uns nur ab und zu die Darßbahn überholt, die Gäste ein Stück an den Leuchtturm heranfährt.

Die Räder haben wir auf den letzten Metern geschoben. Alles tiefer Sand am nördlichsten Punkt der Halbinsel. 134 Stufen sind es bis zur Aussichtsplattform in knapp 30 Metern Höhe. Oben überblickt man den endlosen Wald und den Darßer Weststrand und schaut bei klarer Sicht bis hin zum Dornbusch auf Hiddensee und zur Kreideküste der dänischen Insel Møn. Die Natur hier ist so wild, weil das jahrzehntelang militärisches Sperrgebiet war. Was für eine Sicht! Schade, dass wir nicht bis zum Abend bleiben können.

Die schönsten Orte

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

1. Rostock Die Hansestadt liegt an der Warnow und hat ein schönes Zentrum mit vielen historischen Gebäuden. Sehenswert in der über 200.000 Einwohner großen Stadt sind die Marienkirche mit der astronomischen Uhr aus dem 15. Jahrhundert und die 1419 gegründete Universität. Beliebtester Stadtteil ist Warnemünde direkt an der Ostsee. www.rostock.de

2. Graal-Müritz Das Seeheilbad bezaubert Gäste mit einem vier Kilometer langen Sandstrand und seiner idyllischen Lage: Umgeben ist der Ort nämlich vom Waldgebiet „Rostocker Heide“. Unbedingt ansehen sollte man sich auch den Rhododendronpark, der einer der größten in Deutschland ist. www.graal-mueritz.de

3. Ahrenshoop Auf einer schmalen Landzunge zwischen Meer und Bodden gelegen, ist Ahrenshoop für Natur- und Kunstfreunde gleichermaßen reizvoll. Vor allem Maler haben sich hier niedergelassen und präsentieren in reetgedeckten Häusern ihre Werke. Aber auch Segler, Surfer und Badeurlauber fühlen sich hier wohl. www.ostseebad-ahrenshoop.de

4. Born am Darß Das kleine Dorf an der Darßer Südküste zwischen Saaler und Bodstedter Bodden ist ein ehemaliger Fischer- und Bauernort. Auffallend sind die verzierten Türen und Giebel an den alten Häusern. Der minikleine geschützte Hafen ist Ziel für viele Segler, Angler und Sonnenanbeter. www.born-darss.m-vp.de

5. Zingst Seefahrerdorf, dann Ostseebad und heute Ostseeheilbad mit einer renommierten Fotoschule – Zingst hat in seiner Geschichte eine große Entwicklung gemacht. Der Ort punktet mit seinem 15 Kilometer langen Strand, der Seebrücke, viel Natur, zahlreichen Events und vielen Angeboten für Kinder und Familien. www.zingst.de

6. Stralsund Hafenflair und eine toll renovierte Altstadt – das ist die Hansestadt Stralsund. Sie liegt an einer Meerenge, dem Strelasund, und ist über zwei Brücken mit der Insel Rügen verbunden. Wegen ihrer Backsteingotik gehört die historische Altstadt von Stralsund (mit Wismar) zum Unesco-Welterbe und lohnt einen Abstecher. www.stralsundtourismus.de

Tipps zur Region Fischland-Darß-Zingst

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

Kunstmuseum
Im Vergleich zur Kunstgeschichte von Ahrenshoop ist das Museum noch ziemlich jung: 2013 wurde es in einem spektakulären Neubau eröffnet. Auf Initiative des Unternehmers und Kunstmäzens Guenter Roese entstand im Jahr 2005 die Idee, in der Künstlerkolonie einen Ort der Erinnerung und des Austauschs zu schaffen. Präsentiert werden dort nun Werke von Künstlern, die in Ahrenshoop gelebt haben oder als Gäste herkamen, wie zum Beispiel Elisabeth von Eicken, Paul Müller-Kaempff und Anna Gerresheim. Bilder aktueller regionaler Künstler bilden die Brücke zur Jetztzeit. Neben der Dauerschau gibt es im Kunstmuseum wechselnde Ausstellungen. Das Gebäude besteht aus fünf quadratischen Häusern, die verbunden sind. www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

Fischland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer

Zeesboote
Mit ihren rotbraunen Segeln zählen die Zeesboote zu den markanten Wahrzeichen der Boddenlandschaft rund um Fischland-Darß-Zingst. Die einstigen Fischerkähne fahren heute im Allgemeinen nur noch mit Urlaubern raus, zum Segeltörn auf dem Bodden. Die Segel wurden früher mit einem Sud aus Eichenrinde und Rindertalg gefärbt, der vor Schimmel und Fäulnis schützen sollte. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nutzten die Boddenfischer solche Boote, da sie einen geringen Tiefgang haben. Das seitlich angebrachte Schleppnetz nannten sie „Zeesen“. Geführte Zeesentouren, zum Beispiel über den Saaler Bodden, sind von Mai bis Oktober täglich in den Häfen in Ahrenshoop und Wustrow buchbar.

Unterwegs im Nationalpark
Der östliche Teil der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst liegt im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, der etwa von Born bis zur Westküste Rügens reicht. Zu ihm gehören die Boddengewässer mit ihrer besonderen Fauna und Flora, aber auch Bereiche der Ostsee, Teile der Halbinsel sowie u. a. die Insel Hiddensee. Die Boddengewässer sind Brut- und Rastplatz für Tausende Wasservögel, darunter fast 70 in Deutschland gefährdete Arten. Gäste können daher unter anderem Seeadler und Kraniche entdecken oder mit Rangern auf Rad- oder Wandertour gehen. Gleichzeitig gelten besondere Regeln, die man hier findet: www.nationalpark-vorpommersche- boddenlandschaft.de

Vogelbeobachtung auf Zingst
Einmündende Bäche und nur schmale Zugänge zur Ostsee bewirken, dass der Salzgehalt der Bodden sehr niedrig ist. Aus diesem Grund stellen besonders die Flachwasserbereiche mit ihren Schilfufern ideale Lebensräume für viele Vogelarten dar. Dazu sind sie wichtige Rastplätze für Zugvögel wie Gänse und Kraniche. Kraniche, die den Sommer gewöhnlich in Schweden verbringen, machen bevorzugt Rast auf der Halbinsel Zingst, bevor sie ins Winterquartier in die spanische Extremadura oder nach Nordafrika weiterfliegen. Besonders große Schwärme lassen sich im Herbst neben der Sundischen Wiese in Pramort, einem Ostteil von Zingst, beobachten. Dort wurde ein Aussichtsturm errichtet, der nur über einen Radweg zu erreichen ist.

Warnemünde
Das lebhafte Seebad Warnemünde mit seinem malerischen Fischerhafen ist ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung einer eher ruhigen Ferienlandschaft, die sich im Nordosten anschließt. Zu ihr gehören die ehemaligen Inseln Fischland, Darß und Zingst. Wellen, Wind und Sand formten aus ihnen eine Halbinselkette. Bei Barth an der Boddenküste soll sich einst die unermesslich reiche Stadt Vineta befunden haben, die, so die Sage, samt ihren Bewohnern in einer Flutwelle unterging. Im Barther Vineta-Museum erfährt man mehr dazu. www.vineta-museum.de

Strandbesuch
Zingst war die Heimat der Dichterin Martha Müller-Grählert, deren bekanntestes Lied mit den Zeilen beginnt: „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand ...“ - eine rührende Liebeserklärung an dieses herbschöne Küstenland. In der Tat traumhaft ist der breite, feinsandige Strand des Ostseeheilbades Zingst, der sich vom Nordstrand in Prerow bis zum Nationalpark erstreckt.
Sehr beliebt bei ruhesuchenden Strandspaziergängern und -läufern: der oft windumtoste, abgeschiedene Weststrand auf dem Darß, der wohl schönste Naturstrand in Deutschland. Es gibt hier weder Versorgung noch Überwachung, dafür aber jede Menge einsame Plätzchen zum Sonnenbaden. Daneben steht der schier endlose Ahrenshooper Strandin der Gunst vieler Badefreunde ganz oben. Nur ein schmaler Dünenstreifen trennt ihn vom Dorf. Im Süden erhebt sich das Hohe Ufer, ein Stück Steilküste mit herrlichen Ausblicken. Ebenfalls eine weite Rundumsicht gewährt der alte Leuchtturm in Warnemünde gleich am Anfang der langen Seepromenade.

Reise-Tipp: Ostsee-Küste Foto: Thomas Cernak

Regionale Küche
Einst mahnten Mönche: „Ordne dich den Jahreszeiten unter, übe dich in Geduld und verwende viel Mühe für die tägliche Kost!“ Nach diesen einfachen Grundregeln zu handeln ist das Bestreben auf dem Fischereihof Detlefsen im Weiler Hütten bei Warnemünde. Die in den jahrhundertealten Teichen des Zisterzienserklosters in Doberan selbst herangezogenen Fische werden sorgsam verarbeitet und danach in der geschmackvoll eingerichteten Gaststube auf den Tisch gebracht.
Die Regionalküche erweist sich als bodenständig, zugleich aber oft mit Finesse versehen, wie zum Beispiel der in Salbei gebackene Aal. Die bedeutendste Fleischspezialität ist der Mecklenburger Rippenbraten: ein mit Äpfeln und Rosinen gefüllter Schweinebraten, der mit Kartoffelklößen und Rotkohl gereicht wird - unbedingt probieren!

Erlebniswelt Fotografie
Die Maler waren die ersten, die das bezaubernde Licht, das diesen Küstenstrich auszeichnet, im Bild festhielten. Dann kamen die Fotografen, was zur Gründung der Fotoschule Zingst führte. In ihr vermitteln renommierte Fotografen und Referenten wie Walter Schels, Michael Lange und Heinz Teufel das ganze Jahr über in Workshops umfangreiches fotografisches Wissen - für Einsteiger wie auch für Fortgeschrittene und Profis. Das Max-Hünten-Haus ist Heimat des Zingster Zentrums „Erlebniswelt Fotografie“, dazu zeigen Galerien im Ort regelmäßig Ausstellungen. Die Aktivitäten gipfeln im Natur- und Umweltfotofestival „horizonte zingst“, nächster Termin: 24. Mai bis 1. Juni 2014, www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de

Campingplatz-Tipps

18375 Born a. Darß –Regenbogen Born
Solide ausgestattete Natur-Anlage auf der Boddenseite von Fischland-Darß-Zingst. Surfschule und Fahrradverleih auf dem Gelände. Angrenzender Hochseilgarten. 15 ha mit 350 Touristenplätzen, 145 Dauercampern und wenigen Mietunterkünften. Preis 14–34 Euro (2 P./Mobil). Geöffnet Ende März bis Anfang November.
Standort: Nordstraße 86, GPS 54°23’03”N, 12°30’14”E, Telefon 04 31/2 37 23 70, www.regenbogen.ag

18181 Graal-Müritz – Ostseecamp & Ferienpark „Rostocker Heide“
Exklusive Anlage auf naturbelassenem Mischwaldgelände. Sandstrand mit FKK-Abschnitt sowie eigenem Hundestrand. Spielplatz und Fischräucherei auf dem Platz. 24 ha mit 500 Touristenplätzen und 500 Dauercampern. Preis von 14–25 Euro (2 P./Mobil). Geöffnet Anfang April bis Ende Oktober.
Standort: Wiedortschneise 1, GPS 54°14’39”N, 12°12’43”E, Telefon 03 82 06/7 75 80, www.ostseecamp-ferienpark.de

18375 Ostseebad Prerow – Regenbogen Prerow
Komfortable Ferienanlage direkt am Strand. Langgezogenes, naturbelassenes Dünengelände. Drei separate Platzteile für Wohnmobile. FKK auf abgetrenntem Platzteil. Mindestaufenthalt drei Nächte. 36 ha mit 788 Touristenplätzen, 426 Dauercampern und 38 Mietunterkünften. Preis 17–44 Euro (2 P./Mobil). Ganzjährig geöffnet.
Standort: Bernsteinweg 4–8, GPS 54°27’16”N, 12°32’51”E, Telefon 04 31/2 37 23 70, www.regenbogen.ag

Information

Events, Ausflüge, Ziele
Der regionale Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst informiert auf seiner Website über Radtouren, Wanderungen, Veranstaltungen und Sehenswertes. Auch beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern findet man unter anderem eine interaktive Karte mit Tipps für die Halbinsel.

www.fischland-darss-zingst.de www.auf-nach-mv.de

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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