Einwintern Reisemobil Andreas Becker

Umfrage zum Einwintern des Wohnmobils

Umfrage zum Einwintern des Wohnmobils Bereit für den Winterschlaf?

Das Wohnmobil einwintern: Welche Maßnahmen gegen Frost- und Standschäden bewähren sich, welche sollten auf jeden Fall sein, welche sind eher verzichtbar?

Alle Jahre wieder: Wer sein Wohnmobil winters nicht nutzt, muss Vorsorge treffen, damit Batterien, Wasseranlage, Reifen und andere Teile und Aggregate frostige Standzeiten unbeschadet überstehen. Auch kann es sinnvoll sein, das Fahrzeug so zu schützen, dass Schnee, Regen und allmähliche Verschmutzung am Aufbau, den Fenstern und Dachhauben keine Schönheitsfehler und Schäden anrichten, die sich später nur mit größerem Aufwand wieder reparieren und in Ordnung bringen lassen.

Die Basis-Tipps zum Einwintern

Wer regelmäßig promobil liest, kennt diese sechs grundlegenden Tipps zum Einwintern des Wohnmobils:

  1. Saubere Sache: Aufbau und Unterboden gründlich abwaschen, Lack mit Wachs behandeln.
  2. Luft rein: Reifen entlasten, dafür den Luftdruck um etwa 0,5 bar erhöhen.
  3. Batterie pflegen: Akkus aufladen, abklemmen und frostfrei überwintern – oder das Mobil am 230-Volt-Netz angeschlossen lassen.
  4. Auf Durchzug schalten: Hängeschränke öffnen und Polster aufstellen, damit die Luft besser zirkulieren kann.
  5. Wasser marsch: Die Wasseranlage komplett leeren, Druckwasserpumpe separat entwässern.
  6. Abdecken: Eine luftdurchlässige Hülle schützt das Reisemobil vor Schmutz.

Hier finden Sie noch weitere Aspekte zum Thema Einwintern.

Aber genügt das wirklich in allen Fällen? Hat es bei Ihnen trotz Beachtung dieser Tipps Probleme gegeben oder sind gar Frostschäden an Ihrem Mobil entstanden? Wie bekommen Sie zum Beispiel auch noch das letzte Restchen Wasser aus Schläuchen, Hähnen, Pumpen und Tanks, damit selbst bei strengem, lang anhaltendem Frost nichts passieren kann? Welche kritischen Stellen übersieht man bei den Frostschutzmaßnahmen leicht?

Ist mein Wohnmobil eine Mimose?

Sind unter den häufig genannten Einwinterungsmaßnahmen aber auch welche, die Sie für übertrieben oder gar völlig überflüssig halten? Bei aller Liebe zum Wohnmobil-Hobby muss man das Fahrzeug vielleicht nicht unbedingt behandeln wie mimosenhaftes Schätzchen. Am Ende ist es doch ein Gebrauchsgegenstand, der seinem Zweck entsprechend auch mal etwas aushalten können sollte. Außerdem können Maßnahmen je nach regionalen Klimaverhältnissen, nach Standort und auch nach der Länge der Standzeit mehr oder weniger angebracht erscheinen.

Ihre Meinung interessiert uns: Welche Pflege- und Vorsorgemaßnahmen sind Ihrer Erfahrung nach bei Anbruch der kalten Jahreszeit wirklich sinnvoll, welche davon besonders wichtig? Wie schützen Sie Ihr Mobil vor Schäden, wenn Sie es im Winter eine Zeit lang nicht nutzen möchten?

Bei der Umfrage mitmachen und gewinnen

Senden Sie uns bitte bis zum 21. November 2021 Ihre Meinung per E-Mail an thema-des-monats@promobil.de. Unter allen Einsendern verlosen wir eines unserer aktuellen promobil-Sonderhefte nach Wunsch und Verfügbarkeit. Bitte fügen Sie Ihrer Einsendung möglichst ein Porträtfoto von sich bei, das wir zusammen mit Ihrem Meinungsbeitrag in promobil veröffentlichen dürfen; Ihre Gewinnchancen verdoppeln sich dadurch.

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