Am Ende haben wir ihn sehr gern gehabt – allerdings aus eher einseitiger Sicht. Als ich den Campstar auf dem Parkplatz bei Pössl abgestellte und noch ein letztes Mal auf die Fernbedienung drückte, um ihn abzusperren, war es ein Abschied mit gemischten Gefühlen. Ich erinnere mich noch gut an all die Gespräche mit den Kollegen, die auch viel unterwegs waren mit diesem Auto, mit diesem Camper. Mit Enthusiasmus sind sie gestartet, wurden dann aber von der Diskrepanz zwischen dem tollen Basisfahrzeug und der spürbar eingeschränkten Tauglichkeit als Camper auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Fahrwerk und Ausstattung
Zum Unterwegssein ist die V-Klasse eine Wucht. Jeder hat sie gemocht – mit Allrad, starkem Motor und Automatik. Ihr Fahrwerk ist ...





