Nivellierhilfen im Test Philip Teleu
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Nivellierhilfen im Test: Keil & Co fürs Wohnmobil

Nivellierhilfen im Test Keil & Co für einen geraden Stand

Damit das Reisemobil auch bei Gefälle waagrecht steht, bedarf es der Hilfe von Keil & Co. Aber welche Modelle eignen sich besonders gut, welche weniger und warum? promobil klärt das im Praxistest.

Das Reisemobil naturnah postiert, am Horizont verglüht das Abendrot, Vögel und Bachgeplätscher trällern den Frühlings-Swing. Eigentlich perfekte Voraussetzungen fürs gemütliche Camping-Dinner. Hinge da nur die Pastasoße auf dem Herd nicht im Kessel wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Und das kühle Blonde? Das wandert so langsam von allein in Richtung Tischkante. Übrigens: So kühl ist es gar nicht, denn der Absorberkühlschrank streikt. Ursache: Das Wohnmobil steht schief.

Wie man solche Szenarien verhindert? Klar, im Idealfall per Knopfdruck. Doch wer nicht mal eben rund 6.000 Euro – und genügend Zuladungsreserven – übrig hat, muss auf die Nachrüstung von hydraulischen Hubstützen verzichten. Dann bleiben nur die altbewährten Gehilfen: Von Schräg- und Stufenkeil über Luftkissen bis hin zur Klapprampe gibt es hier inzwischen aber auch eine vielfältige Auswahl. Doch wo liegen ihre Stärken und Schwächen? Der Zubehör-Test schafft Klarheit.

10 Nivellierkeile im Test

Diese Keile haben wir für Sie getestet und ihnen eine Gesamtnote gegeben. Maximalzahl der erreichbaren Punkte: 5.

Fritz Berger Multi Level Ramp

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Fritz Berger Multi Level Ramp

Preis: 29,99 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile
Gewicht je Keil: 1178 g
maximale Last: 2,5 t
Stufen: 3 (4/7/10 cm)
Breite: 21,5 cm
Länge befahrbare Fläche: 56 cm
Packmaß je Keil: 61,0 x 21,5 x 12,0 cm
Fazit: Unterseite nach Test stark abgeschürft, Überfahrschutzkante nicht spürbar, keine Tasche – ansonsten gibt es an der Multi Level Ramp nichts auszusetzen.
Gesamtnote: 3,5 von 5 Punkten sehr gut

Fiamma Level Up

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Unser Kauftipp: Fiamma Level Up

Preis: 19,99 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 1449 g
maximale Last: 5 t pro Achse
Stufen: 3 (4/7/10 cm)
Breite: 20,0 cm
Länge befahrbare Fläche: 50,0 cm
Packmaß je Keil: 56,5 x 20,0 x 13,0 cm
Fazit: Der Fiamma Level Up punktet mit einfachem, ruckfreiem Auffahren. Sein Manko: Die Überfahrschutzkante ist im Cockpit nur zu erahnen. Dennoch ein guter Keil.
Gesamtnote: 3,75 von 5 Punkten sehr gut

Fiamma Level Up Premium

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Fiamma Level Up Premium

Preis: 59,50 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 3600 g maximale
Last: 2,5 t pro Rad
Stufen: 3 (7/13/17 cm)
Breite: 26,5 cm
Länge befahrbare Fläche: 76,0 cm
Packmaß je Keil: 83,5 x 26,5 x 20,0 cm
Fazit: Bis zu 17 cm gleicht der Riesenkeil aus. Die Griffe erleichtern die Handhabe etwas. Zusammengefasst: Trotz schwammiger Überfahrkante eine Eins-a-Nivellierhilfe.
Gesamtnote: 3,0 von 5 Punkten gut

Flat-Jack Camper/Camper Plus

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Flat-Jack Camper/Camper Plus

Preis: 109,00/129,00 Euro
Typ: Luftkissen
Lieferumfang: Luftkissen
Gewicht je Keil: 585 g/973 g
maximale Last: Fahrzeuge bis 6 t
Stufen: stufenlos (max. 6 cm)
Breite: 37,0/43,0 cm
Länge befahrbare Fläche: 66,0 cm
Packmaß je Keil: 66,0 x 37,0 x 1,0 cm
Fazit: Die getestete Camper-Variante liefert eindeutig zu wenig Höhe. Falls die Plus Version die versprochenen 12 cm einhält, ist diese aber sicher empfehlenswert.
Gesamtnote: 2,05 von 5 Punkten befriedigend

Froli Maxi-Keil

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Der Testsieger: Froli Maxi-Keil.

Preis: 33,00 Euro
Typ: Schrägkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 1975 g
maximale Last: 5 t pro Rad
Stufen: stufenlos (max. 10,5 cm)
Breite: 20,5 cm
Länge befahrbare Fläche: 49,0 cm
Packmaß je Keil: 49,5 x 20,5 x 11,0 cm
Fazit: Butterweiche Auffahrt, fester Stand, hohe Robustheit und zudem handlich. Der Testsieger überzeugt rundum. Einziges Manko: keine Überfahrkante vorhanden.
Gesamtnote: 4,1 von 5 Punkten sehr gut

Froli Multi-Keil

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Froli Multi-Keil

Preis: 31,50 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 1433 g
maximale Last: 1,25 t pro Rad
Stufen: 3 (4/7/10 cm)
Breite: 21,5 cm
Länge befahrbare Fläche: 54,5 cm
Packmaß je Keil: 60,0 x 23,3 x 13,0 cm
Fazit: Der Multi-Keil tut zwar, was er soll, bekommt qualitativ aber gerade so ein ausreichend. Er ist der einzige Testkandidat, der nach der Benutzung nennenswerte Schäden aufweist.
Gesamtnote: 2,9 von 5 Punkten gut

Milenco MGI Mini Level T1

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Milenco MGI Mini Level T1

Preis: 19,95 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile
Gewicht je Keil: 900 g
maximale Last: 1,25 t pro Rad
Stufen: 2 (3/7 cm)
Breite: 21,5 cm
Länge befahrbare Fläche: 37,5 cm
Packmaß je Keil: 44,0 x 21,5 x 11,0 cm
Fazit: So gut der Mini Level T1 in puncto Funktionalität und Handlichkeit auch abschneiden mag – zwei Stufen mit nur 3 und 7 cm Höhe sind einfach zu wenig. Zudem fehlt die Transporttasche.
Gesamtnote: 2,25 von 5 Punkten befriedigen

Milenco Trident Level

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Milenco Trident Level

Preis: 76,95 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 4263 g
maximale Last: Fahrzeuge bis 8 t
Stufen: 3 (4/11/17 cm)
Breite: 24,0 cm
Länge befahrbare Fläche: 78,5 cm
Packmaß je Keil: 81,0 x 24,5 x 20,0 cm
Fazit: Stabilität und großer Höhenausgleich stehen sperrigem Packmaß und steilen Abstufungen gegenüber. Wer das in Kauf nimmt, den holt der Trident verlässlich aus der Schieflage.
Gesamtnote: 3,9 von 5 Punkten sehr gut

Thule Leveler

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Thule Leveler

Preis: 33,00 Euro
Typ: Stufenkeil
Lieferumfang: Keile, Transporttasche
Gewicht je Keil: 1700 g
maximale Last: 2,5 t pro Rad
Stufen: 3 (4,4/7,8/11,2 cm)
Breite: 20,0 cm
Länge befahrbare Fläche: 48,5 cm
Packmaß je Keil: 56,0 x 20,0 x 14,4 cm
Fazit: Auf den kurzen Stufenflächen liegen die Reifen nicht optimal auf. Dem Halt hat das im Test aber nichts abgetan. Auch hier ist die Überfahrschutzkante nicht spürbar.
Gesamtnote: 4,0 von 5 Punkten sehr gut

Uniko 6in1

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Uniko 6in1

Preis: 140,00 Euro (pro Stück)
Typ: klappbare Rampe
Lieferumfang: Keile, Transporttasche, Griffe
Gewicht je Keil: 6500 g
maximale Last: Fahrzeuge bis 3,5 t
Stufen: 3 (4,4/9/13 cm)
Breite: 25,0 cm
Länge befahrbare Fläche: 41,0/67,0/99,0/146,0 cm
Packmaß je Keil: 36,5 x 25 x 17,5 cm
Fazit: Ausgleichskeil, Auffahrrampe und Traktionshilfe in einem – der Uniko ist ein Multitalent. Jedoch ist der Kunststoff scharfkantig, die Rampe schwer und nur mit Kraft handzuhaben.
Gesamtnote: 4,0 von 5 Punkten sehr gut

So lief der Test

Zum Probenivellieren stehen zwei Dreieinhalb-Tonner zur Verfügung, ein Hobby-Campingbus und ein Etrusco-Teilintegrierter, jeweils mit Reifen im Format 225/75 R 16.

Als stellplatztypischer Untergrund dienen Rasengittersteine – sie simulieren bei der Auffahrt wechselnde Gripniveaus. Zum Test treten acht Auffahrkeile sowie zwei Alternativen an. Soviel vorab: Ihrem Zweck dienen alle zehn Kandidaten, bezüglich einzelner Anforderungen zeigten sich aber einige Ausreißer.

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Zwei Reisemobile, ein Testteam und jede Menge Nivellierhilfen im Gepäck – promobil hat acht Ausgleichskeile und zwei Alternativen dazu getestet.

Rätselraten hinterm Steuer

Erster Eindruck: Bei einigen Keilen übt man sich hinterm Steuer im Rätselraten, wann die befahrbare Fläche denn nun zu Ende ist. Besonders der Stufenkeil Multi Level Ramp von Fritz Berger bietet keine spürbare Überfahrkante.

Gleiches gilt aber auch für die Keile Thule Leveler und Fiamma Level Up – entgegen den Erwartungen des Testteams, gipfelt die Form dieser beiden Keile doch jeweils mit einem sichtbar emporragenden Grat. Eine fühlbare Aufrollgrenze bilden diese aber nicht. Woran das liegt? Die Flächen der einzelnen Stufen sind – vor allem beim Thule-Keil – recht kurz. Dadurch steht der Reifen bereits auf dem Begrenzungssteg, was den Übergang dann kaum noch spürbar macht. Würde das Rad weiter über die Endkante rollen, kann der Keil nach hinten wegschleudern, oder – im ungünstigsten Fall – nach oben und die Fahrzeugschürze beschädigen. Daher sollte eine zweite Person neben dem Fahrzeug stehen und den Fahrer vor dem Erreichen des Keilendes warnen.

Wer sich für den Fiamma Level Up oder den Thule Leveler entscheidet, genießt andererseits ruckfreies Auffahren, erhält beständige, zweckdienliche und handliche Nivellierkeile. Damit punktet auch der smarte Milenco MGI Mini Level T1. Wer sich hier langsam nach oben tastet, merkt übrigens deutlich besser, wann der Reifen das Keilende erreicht. SeineStufen bieten dem Rad stabilen Stand. Zudem schützt die schachbrettartige Unterteilung der Auflageflächen auf der Unterseite vor dem Einsinken in weichem Morast und wahrt gleichzeitig den Grip. Klarer Nachteil beim Mini Level T1: Sein Name ist Programm, denn er hat nur zwei Höhenstufen (drei und sieben Zentimeter). Unpraktisch zudem: Gemeinsam mit der zu Beginn erwähnten Berger Multi Level Ramp ist er der einzige Keil im Test ohne mitgelieferte Transporttasche.

Froli Maxi-Keil ist unser Testsieger

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Maxi-Keil von Froli.

Als Testsieger überzeugt der Froli Maxi-Keil. Stufen hat er keine. Braucht er auch nicht. Die Räder unserer Testwagen stehen auch so sicher auf den gerippten Keilflächen. Hier fährt man butterweich auf – und eben stufenlos, was sich beim Test überraschenderweise als Vorteil herausstellt. Bis zu elf Zentimetern gleicht der robuste Schrägkeil aus. Die Qualität: überragend. Kein Wunder, trägt der Maxi-Keil doch bis zu fünf Tonnen Gewicht pro Rad – so viel wie kein anderer im Test. Zulasten der Handlichkeit? Nein, absolut nicht. Mit einem Packmaß von 49,5 x 20,5 x 11 Zentimetern und rund zwei Kilo Gewicht pro Stück lässt sich der Maxi-Keil dennoch locker an den Griffaussparungen packen und mit der Transporttasche im Reisemobil verstauen. Einziges Manko: Ohne Einweiser hat man keine Ahnung, wann das Keilende erreicht ist.

Weniger empfehlenswert ist dagegen der Froli Multi-Keil. Respektables Handling, spürbare Abstufungen plus Überfahrschutzkante und einfache Auffahrt – in Sachen Funktionalität ist er top. Fraglich nur, wie lange. Denn schon beim zweiten Testdurchlauf macht sich unüberhörbares Knacken bemerkbar. Die Bruchstelle: am hinteren Ende des Keils, der sich zudem leicht verbogen hat. Hier hapert es an der Qualität.

Nichts kaputt bekommt man hingegen bei den beiden wuchtigsten Kandidaten unseres Tests, dem Milenco Trident und dem Fiamma Level Up Premium. Jeweils 17 (!) Zentimeter beträgt die höchste der drei Stufen. Mit diesen Mega-Keilen lassen sich auch extreme Schräglagen ausgleichen. Doch die Höhe erschwert die Auffahrt – vor allem beim Milenco Trident. Denn die Übergänge zwischen den Stufen sind entsprechend steil. Man muss dafür zwar kein "Kupplungskönig" sein, aber Gefühl ist schon gefragt. Aber nur bis Stufe drei, denn es braucht schon viel Unachtsamkeit, um die Begrenzungskante des Milenco zu verfehlen. Selbst mit der Kupplung am Schleifpunkt klettert das Testfahrzeug nicht hinüber. Gut so, denn wenn das Rad am Ende von dem hohen Keil plumpst, sind Schäden leicht möglich. Das droht beim Level Up Premium, der das Keilende nur schwammig andeutet. Dafür machen ihn die angebrachten Griffe etwas handlicher als den Milenco. Klobig und schwer sind beide. Immerhin: Passende Taschen liegen bei.

Zwei Alternativen zum Keil

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Bei der Uniko-6in1-Rampe spürt man, wann der Reifen die Aufliegefläche erreicht – auch ohne Überfahrschutzkante.

Als Alternativen zum Keil liefen zwei Produkte im Test mit. Überzeugt hat das Modell Uniko 6in1 – zumindest was Qualität und Funktionalität angeht. Es handelt sich um eine faltbare Rampe, die drei Höhenniveaus ausgleichen kann (4,5/9/13 cm). Eine Überfahrschutzkante gibt es zwar nicht, doch es ist deutlich zu spüren, wenn das Rad die ebene Fläche erreicht. Breitet man die Uniko dagegen komplett aus, dient sie als 1,46 Meter lange Traktionshilfe – etwa auf Sand, Schnee oder feuchter Wiese.

Allerdings gestaltet sich die Handhabung schwierig, gleicht das Auf- und Einklappen einer Fitnessübung. Als wären die 6,5 Kilo pro Stück nicht Handicap genug, kommt auch noch die scharfkantige Beschaffenheit hinzu – für die Traktion gut, für die Finger schlecht. Besser, man verwendet Handschuhe. Auch weil sich die schmalen Rillen schnell mit Matsch vollsetzen. Dafür ist die Rampe sehr robust und strapazierfähig. Selbst wenn sich mal ein paar der Profilzähne verabschieden, bleibt die Funktion erhalten. Überraschend: Trotz der offenkundigen Stabilität begrenzt der Hersteller die Nutzbarkeit auf Mobile bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht.

Alternative Nummer zwei: der Flat-Jack Camper – ein aufblasbares Luftkissen, das im Reisemobil so gut wie keinen Platz wegnimmt. Allerdings muss dann zusätzlich eine Kompressorpumpe (nicht inklusive) mit ins Gepäck. Die Vorgehensweise: Auf das Kissen auffahren, Kompressor ans Ventil anschließen und aufpumpen bis zur gewünschten Höhe. Genau da liegt aber das Problem. Maximal sind nur sechs Zentimeter Höhenausgleich drin – zu wenig für eine brauchbare Nivellierhilfe.

Deutlich mehr verspricht die Variante Camper Plus mit zwölf Zentimeter Hubhöhe. Bei der kleineren Version – nur diese war Teil des Tests – hat der Kompressor das Kissen in 2:15 Minuten vollgepumpt.

Tipps: Wohnmobil sicher nivellieren

  • Richtig ausrichten Damit klar ist, wo Sie unterlegen müssen, platzieren Sie einfach eine Wasserwaage auf dem Tisch. Alternative: Handy-Apps zeigen oft sogar die fehlenden Zentimeter unter dem jeweiligen Rad an.
  • Keile platzieren Da, wo das Rad am stärksten angehoben werden soll, legt man den Keil direkt an den Reifen. Dann folgt der zweite: Soll die Ecke niedriger liegen als die erste, lässt man etwas Abstand zum Rad.
  • Rückwärts auffahren Im Morast manövriert man das Fahrzeug am besten rückwärts auf die Keile oder Rampen. So kann man beim Herunterfahren das Losroll-Moment mitnutzen und der Fronttriebler scharrt bei der Abreise nicht mit den Hufen. Wichtig: Nicht anhalten, bis wieder fester Boden unter den Rädern ist.
  • Einweise-Hilfe Ein Helfer behält von außen alles im Blick. Durch Blick- und Rufkontakt sowie eindeutige Winkzeichern dirigiert er den Fahrer.
  • Handbremse ziehen Optimal gesichert steht das Fahrzeug auf dem Keil nur mit fixierter Handbremse. Übrigens: In Fahrtrichtung greift sie besser.
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