Worauf es bei einem Fahrrad ankommt.

Klappräder im Test Worauf es ankommt

Viele Dinge sollten an einem Fahrrad auf jeden Fall zu finden sein, ob Klapprad oder nicht. Welche Art von Reifen, Federung und Schaltung es gibt, lesen Sie hier.

1. Reifen
Die Reifen bestimmen das Terrain: Ein rennradähnliches Profil eignet sich nur für die Straße. Dicke Reifen sind auch auf Schotter gut zu fahren. Standard ist ein Straßenprofil.

2. Federung
Federungen gibt es auch in der Welt der kleinen Räder. Zwar fehlt den Kleinen ein langer Gabelweg, Schlaglöcher und niedrige Bordsteine gleichen sie aber aus. Ab Werk gibt es das Birdy mit einer Federgabel. Ein dämpfendes Element für den Hinterreifen haben Birdy, Bernds und Brompton.

3. Schaltung
Moderne Räder haben Naben- oder Kettenschaltungen oder eine Mischform aus beidem. Deshalb sind auch 27 Gänge keine Seltenheit mehr. Das Tern besitzt eine Kettenschaltung. Meist ist eine Nabengangschaltung verbaut, wie im Birdy von Riese und Müller.

4. Klappmechanismen
Moderne Räder lassen sich sehr klein zusammenklappen. Oft beweisen die Konstrukteure dabei besonderen Erfindergeist. Einklappbare Pedale stehen nicht hervor und benötigen so weniger Platz. Viele Klappräder haben eine Sicherung, so gehen die einzelnen Teile beim Transport nicht auseinander. Das Vorder- und Hinterteil des Tern werden mit starken Magneten zusammengehalten. Beim Birdy werden Vorder- und Hinterrad zur Mittelstange geschwungen. Klassiker: Das Tern wird in der Mitte gefaltet. Hybrid: Das Brompton wird vorne gefaltet. Das Hinterrad klappt ein.

5. Hebel
Egal wie klein sie sind, die Verschlüsse sind wichtig. Sie geben dem Faltrad Stabilität und dem Fahrer Sicherheit. Am weitesten verbreitet sind Hebel mit Schnellspannverschluss. Der Drehverschluss lässt sich stärker anziehen, die Montage dauert allerdings länger. Manche Hebel haben eine zusätzliche Sicherung.

Übersicht: Klappräder für Wohnmobilisten im Vergleich
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