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Nicht mehr gebaute Baureihen

Über Roadcar

Die noch sehr junge Marke Roadcar bietet günstige Campingbusse auf dem Fiat Ducato mit dem 3,3 Tonnen Chassis. 

2015 entstand die Marke aus einer Kooperation von Pössl und Capron. Gemeinsam wollten die Firmen eine Einsteiger-Marke schaffen, die Camper mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in die Welt des Caravanings einführt. Hinter Roadcar stecken keineswegs billige Ausbauten, sondern durchdachte Kastenwagen-Modelle, die es ab 30.000 Euro gibt.

Die Möbel sind solide verarbeitet, allerdings gibt es für alle Modelle nur ein Dekor und identische Sitzbezüge. Diese Strategie macht den Einsteiger-Preis möglich. Der Roadcar RC 540 ist der kürzeste mit 5,41 Metern Länge und Querbetten im Heck. Auch der 5,99 Meter lange RC 600 hat Querbetten im Heck. Der 6,36 Meter lange RC 640 ist der einzige mit Einzelbetten im Heck.

Ansonsten verfügen alle über einen ähnlichen Grundriss mit kleinem Duschbad einer Küchenzeile neben der Schiebetür und einer Sitzgruppe mit drehbaren Fahrersitzen. Den kleinen 540 gibt es ab 29.999 Euro, der große 640 kostet 34.999 Euro. Laut Roadcar sind die Modelle im Grundpreis schon gut ausgestattet und es wurde nicht an der Ausstattung gespart. Der Roadcar 600 hat sich bereits im promobil-Test bewährt und konnte mit einem üppigen Stauraumangebot überzeugen.