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Familienreise mit dem Wohnmobil durch Marokko

Dem kalten Winter nach Afrika entfliehen

Zur einmaligen Veröffentlichung Marokko Reise Foto: Christa Jöckel 17 Bilder

Eine Wohnmobilreise nach Marokko ist nur Rentnern und Freigeistern vorbehalten? Falsch! Auch als Familie kann man ganz entspannt nach Marokko reisen und das Land erkunden, ohne in Zeitstress zu geraten. Wie das geht, verrät Autorin Christa Jöckel.

Mit zwei schulpflichtigen Kindern sind wir auf die Ferien angewiesen. Trotzdem reizt uns Marokko als Reiseziel für den Winter. Einmal durch die Sanddünen spazieren und traditionellen Thé à la Menthe genießen – ein Traum, für dessen Erfüllung wir nicht bis zur Rente warten wollen.

Unsere Idee: Wir teilen die große Reise in drei Etappen auf. Herbstferien: Anreise mit dem Wohnmobil nach Málaga und Heimflug. Winterferien: Flug nach Málaga, Übernahme unseres Wohnmobils und Marokko-Rundreise. Rückflug von Málaga. Osterferien: Flug nach Málaga. Übernahme des Wohnmobils und Heimreise.

Etappe 1: Mit dem Wohnmobil nach Spanien

Nach Buchung der Flüge und des Abstellplatzes in Spanien bei Novoparking brechen wir zum Ende der Schulzeit nach Süden auf. Bei nasskalten sieben Grad können wir es kaum erwarten. Wegen des kühlen Wetters verlängern wir die geplanten Etappen. Wir legen erst an der Atlantikküste einen richtigen Zwischenstopp ein. Danach geht es über die spanische Grenze, vorbei an Irún und Madrid bis Málaga.

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Von Spanien aus sehen wir schon die steilen Klippen in Marokko. Das steigert die Vorfreude auf die Winterferien.

Nach unserem ursprünglichen Zeitplan sind wir viel zu früh dort, doch wegen des sonnigen Wetters in Südspanien beschließen wir, die zweite Ferienwoche einfach in Andalusien zu verbringen. Wir bleiben auf dem fast leeren Camping Parque Ardales. Er liegt in einem kleinen Wald direkt am Stausee Embalse del Conde de Guadalhorce. Wenn man etwas Glück hat, kann man hier einen der Füchse beobachten, die nachts herumschleichen. Die letzten Tage vor der Heimreise verbringen wir in der Nähe von Tarifa auf dem Campingplatz Torre de la Peña, nahe am Meer.

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Dort treffen wir zufällig einen deutschen Rentner, der jeden Winter mehrere Monate in Marokko verbringt. Er rät uns, unsere Fährtickets bei „Carlos“ in Algeciras zu kaufen. Klar. Bei Carlos. Von dem haben wir schon gelesen. Einen Onlineshop hat er nicht, aber es gibt online unzählige Empfehlungen für ihn. Tatsächlich sind die Tickets hier günstiger als bei der Fährgesellschaft selbst. Wir bekommen außerdem Tipps zum Ausfüllen der Formulare, eine Flasche Wein und einen Kuchen – na da kommt man doch gerne wieder. Am letzten Morgen geben wir unser Wohnmobil bei Novoparking ab und werden von einem Mitarbeiter zum Flughafen gebracht.

Etappe 2: Fast drei Wochen durch Marokko

Wir sind gespannt, als wir im Flieger nach Málaga sitzen. Was würde uns dort erwarten? Doch alle Bedenken sind vergessen, als uns der Novoparking-Fahrer zu unserem Wohnmobil bringt. Vor Abfahrt bekommt es noch eine kostenlose Dusche mit dem Hochdruckreiniger und los geht es nach Algeciras zur Fähre nach Tanger-Med.

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Die fantastische Landschaft des Erg Chebbi sollte sich kein Marokko-Urlauber entgehen lassen.

Man hört ja viel über die Einreise nach Marokko. Bei uns gibt es keine Probleme. Ein junger Beamter fragt höflich, ob er mal in diese oder jene Luke schauen dürfte, und wünscht uns viel Spaß in seiner Heimat. Unsere Route führt zunächst an der Küste entlang bis Martil und von dort ins Rif-Gebirge. Die Landschaft verändert sich rasch. Schroffe Klippen und leere Sandstrände weichen einer skurrilen, grünen Gebirgslandschaft. In den Dörfchen stehen winkende Kinder am Straßenrand und auch Erwachsene heben die Hand zum Gruß. In Straßenläden kann man Obst, Gemüse oder Tonwaren erstehen. Wir fühlen uns in der Zeit zurückversetzt.

Unser Ziel ist das Café Rueda im Rif-Gebirge, wo wir ein paar Tage bleiben wollen. Hier gibt es weder Supermarkt noch Campingplatz, einzig die wilde Gebirgslandschaft und den unendlich blauen Himmel. Auf dem Parkplatz des Cafés sind Wohnmobile willkommen, wenn man dort eine Mahlzeit einnimmt. Ein toller Deal, denn so eine leckere Tajine finden wir in ganz Marokko nicht wieder. Wir verbringen wundervolle Tage mit Outdoor-Aktivitäten und spüren die herzliche Gastfreundschaft der Marokkaner. Vom Drogenanbau bekommen wir nichts mit. Nur die vielen Straßenkontrollen erinnern daran, dass im Rif-Gebirge große Cannabisfelder liegen sollen und dass man sich hier besser nichts zuschulden kommen lässt.

Je weiter wir in den Süden gelangen, desto trockener wird das Land und verändert abermals sein Gesicht. Wir passieren Dörfer aus Lehm und kommen nach Fès, oft als Kulturhauptstadt bezeichnet. Trotz breiter Straßen ist es für uns nicht leicht durchzukommen. Plötzlich stehen wir vor einem Markt auf dem Mittelstreifen der Fahrbahn und Menschen laufen unbekümmert umher. Ein herrliches buntes Treiben, aber beim Fahren eine Qual.

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Häufig sehen wir Menschen auf Eseln, abseits der Städte immer noch ein gängiges Transportmittel.

Wir atmen durch, als wir das Tal zwischen Rif- und Atlas-Gebirge durchqueren, und können kaum glauben, dass man auch in dieser kahlen Gegend niemals allein ist. Egal wie weit wir uns von Siedlungen entfernen – man trifft immer auf Menschen: Schafhirten, eine Frau mit einem Esel oder eine Gruppe Fußgänger mit Einkaufstüten. Danach führt die Straße wieder bergauf und wir erreichen unser Tagesziel. Camping Amazigh in Azrou wird von einem Marokkaner geführt, der auch in Köln lebte. Nachdem sonst kaum jemand zu Gast ist, genießen wir seine Aufmerksamkeit und er erzählt, wo man Berberaffen sehen kann. Die Gelegenheit wollen wir uns nicht entgehen lassen. Und tatsächlich: Nach kurzer Fahrt entdecken wir eine Horde Affen, die herumtollt.

Straßenschilder weisen bei der Weiterfahrt durch das Atlas-Gebirge darauf hin, dass hier im Winter Schnee liegen kann. Wir haben Glück, es ist recht warm. Bei Nzala finden wir ein unscheinbares Café. Die Besitzerin, eine Berberfrau, ist sehr herzlich und kann gar nicht aufhören, mit den Kindern zu scherzen – obwohl die Verständigung schwierig ist. Als wir unseren Kaffee bezahlen und ein Fladenbrot kaufen, schenkt sie den Kindern Schokolade und winkt uns noch lange hinterher.

Unser nächstes Ziel: der Erg Chebbi bei Erfoud, eines der Postkartenmotive Marokkos. Von Freunden erhielten wir den Tipp, dass das Hotel Kanz Erremal an den Dünen Stellplätze anbietet. Zum Sonnenuntergang rollen wir heran und genießen die ersten Schritte durch den von der untergehenden Sonne rot gefärbten Sand, bevor wir im Hotel essen gehen. Dort wirkt alles wie aus Tausendundeiner Nacht und man erklärt uns, dass es nicht dekadent sei, hier einen Pool zu betreiben. An dieser Stelle wäre der Grundwasserspiegel mit großem Wasservorkommen nur fünf Meter unter der Erde. An Oasen sogar weniger.

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Bis die Sonne aufgeht, ist es in der Wüste bitterkalt, aber etwas später ist davon nichts mehr zu spüren und wir toben mit den Kindern durch den gigantischen Sandkasten. In der Nähe kann man sandboarden, Quad fahren, eine Kamel-Tour buchen, aber uns genügt es, die Dünen hoch und runter zu rennen und Spaß zu haben. Nachdem der Sand wieder aus Schuhen und Haaren entfernt ist, fahren wir in Richtung Tinghir und Todra-Schlucht.

Tinghir ist aus Oasen entstanden und zu einer großen Stadt verschmolzen, ohne den Charme zu verlieren. Auf dem Camping L’Atlas errichten wir unser Basecamp. Von hier starten wir Unternehmungen auf den Markt in der Stadt und in die Todra-Schlucht. Ihre mehr als 300 Meter hohen und steilen Wände ragen links und rechts der Straße auf. Man bekommt das Gefühl, plötzlich ganz winzig zu sein. Straßenhändler haben ihre Stände aufgebaut und verkaufen Tücher, Souvenirs und leckeren frischen Orangensaft. Am Rand der Todra-Schlucht erleben wir abermals die charmante Art der Marokkaner. Die Kinder spielen im Sand, als ein in eine Djellaba gekleideter Mann bei ihnen auf dem Boden sitzt und mit ihnen Kamele aus Palmblättern bastelt, ohne ein Wort zu verlieren oder eine Bitte zu stellen. Am nächsten Tag sehen wir, dass er einen Shop am Straßenrand betreibt, wo wir sofort einkaufen.

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In den Souks von Marrakesch kann man stundenlang umherlaufen und staunen.

Ein paar Tage später kehren wir Tinghir den Rücken und fahren durch Sand, Stein und Staub zur letzten Station: Marrakesch. Ein Besuch auf dem Platz Djemaa el Fna, was übersetzt etwa Versammlung der Toten bedeutet, ist ein Erlebnis. Tagsüber ist er Schauplatz für Schwertträger, Schlangenbeschwörer und Wahrsager. Wenn die Sonne untergeht, herrscht wirres Treiben zwischen Essensständen, Gauklern, Musikern, Tänzerinnen und Geschichtenerzählern. Menschenmassen drängen sich auf den Platz und es fehlt nur noch der fliegende Teppich, um das Märchen vom Orient Wirklichkeit werden zu lassen. Marrakesch hat außerdem die größten Souks des Landes, für die man sich Zeit nehmen sollte. Wenn man auf den Märkten in den engen Gassen zwischen Eselskarren, Gewürzhändlern, Textilien und Handwerkszeug umherspaziert, verliert man das Gefühl für die Zeit und bekommt einen unvergesslichen Einblick in das marokkanische Leben.

Die Heimreise treten wir über die Autobahn von Marrakesch gen Norden an. In Tanger-Med unterziehen wir uns der routinemäßigen Kontrolle, bevor wir mit unserem Wohnmobil wieder auf die Fähre rollen, anschließend unser Wohnmobil beim zuvor gebuchten Novoparking in Málaga abstellen und nach Hause fliegen.

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Etappe 3: Wir bringen das Wohnmobil heim

In den Osterferien fliegen wir wieder nach Málaga und übernehmen das Wohnmobil. Es geht in die Heimat. Von Tag zu Tag wird es jetzt wärmer und wir machen erst einmal Halt in den Bergen bei Ardales.

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Tinghir liegt nahe der Todra-Schlucht und hat sich den Charme einer Oase bewahrt.

Anschließend ziehen wir an der Mittelmeerküste entlang in Richtung Norden. Am besten gefällt uns auf dieser Etappe der Stellplatz in El Palomar kurz vor Valencia. Für rund 10 Euro bekommen wir hier nicht nur einen sicheren Platz und können unsere Wasservorräte auffüllen, wir dürfen obendrein auch die Waschmaschine und den Trockner benutzen. Neben dem kleinen Stellplatz gibt es ein charmantes Dörfchen zu entdecken. Über die Pyrenäen geht es wieder zurück nach Deutschland, wo der Frühling und die kommende Wohnmobilsaison auf uns warten.

Reise-Infos für Marokko

  • Sicherheit: Marokko ist ein überwiegend sicheres Reiseland. Sehr entlegene Regionen in der Sahara sowie die Grenzregionen zu Algerien und Mauretanien und dem umstrittenen Gebiet der Westsahara sollten jedoch gemieden werden.
  • Drogen: Im Rif-Gebirge befinden sich Cannabis-Anbaugebiete. Deshalb kann es dort vereinzelt zu Belästigungen durch Rauschgifthändler kommen. Von dem Kauf von Drogen wird dringend abgeraten. Der Besitz von Drogen, auch kleinster Mengen, wird in Marokko mit hohen Strafen geahndet.
  • Verkehr: Das Straßennetz in Marokko ist auf den Hauptverkehrsrouten gut ausgebaut. Für eine Rundreise ist kein 4x4-Fahrzeug nötig. Vorsicht ist aber im Straßenverkehr geboten, weil auch Fußgänger und Lasttiere die Straßen nutzen und im Dunkeln schwer zu erkennen sind.
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Während wir klettern, zeigt ein Einheimischer den Kindern, wie man mit Palmblättern bastelt.
  • Papiere: Für die Einreise nach Marokko benötigt man einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Auch die Kinder brauchen einen ebenso lange gültigen Kinderreisepass. Bis zu einem Zeitraum von drei Monaten kann man visumfrei nach Marokko einreisen. Bei einem Aufenthalt von bis zu drei Monaten ist außerdem der nationale deutsche Führerschein ausreichend.
  • Zoll: Fahrzeuge, die bei der Einreise mitgebracht werden, müssen bei der Ausreise wieder ausgeführt werden. Im Falle eines Unfalls oder Verkaufs müssen diese verzollt werden. Die Einfuhr von Flugdrohnen aller Art ist verboten.
  • Geld: Landeswährung ist der marokkanische Dirham (MAD). In Touristengebieten werden Kreditkarten stellenweise akzeptiert. Auf dem Land und in kleinen Geschäften benötigt man Bargeld. Dieses erhält man am einfachsten mit einer Kreditkarte an entsprechend gekennzeichneten Geldautomaten. Kleine Einschränkung: In Tanger-Med ist der erste Bankautomat auf dem Hafengelände oft leer.
  • Sprache: In Marokko sprechen etwa 90 Prozent der Bevölkerung marokkanisches Arabisch. Französisch wird als Handels-, Bildungs- und Arbeitssprache genutzt und somit von sehr vielen Menschen gesprochen. Englisch wird nur von der gebildeten Jugend und in Touristengebieten gesprochen.
  • Grenzen: Für die Grenz- und Zollkontrollen muss man sich genug Zeit nehmen. Manche Beamten wollen in jede Klappe des Wohnmobils schauen. Deshalb sollte man beim Benutzen der Fähre unbedingt darauf achten, dass diese möglichst früh von Spanien nach Marokko fährt und möglichst spät von Marokko zurück nach Spanien.
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Übernachtungsplätze

Caravan Al Bustan in Martil: N 35°37’44”, W 5°16’40”
Der ganzjährig geöffnete Campingplatz liegt in der Stadt Martil. Von hier aus erreicht man die Strandpromenade mit ihren Restaurants und Geschäften in wenigen Minuten zu Fuß. Der Campingplatz ist nicht parzelliert, die sanitären Anlagen spartanisch, aber sauber, die Duschen nicht immer warm. Da in der Nähe schon seit Jahren gebaut wird, ist mit Lärm zu rechnen.

Café Rueda in Taghzoute: N 35°15’56.1”, W 5°13’53.1”
Das Café Rueda bietet auch Zimmer an. Mobile Gäste dürfen auf Nachfrage auf dem Parkplatz übernachten, werden aber gebeten, im Café zu essen. Die Besitzer sind hilfsbereit und informieren, wo man in der Gegend klettern und wandern gehen kann. Das Essen fanden wir sehr lecker. Info: www.caferueda.com

Camping Amazigh in Azrou: N 33°26’56.5”, W 5°10’14.3”
Der Platz in Amazigh ist ganzjährig offen und bietet unparzellierte Flächen für alle Arten von Mobilen. Außerdem gibt es Bed & Breakfast sowie Gästezimmer. Die sanitären Anlagen sind zwar in die Jahre gekommen, aber einigermaßen sauber. Der Besitzer spricht deutsch und kann Empfehlungen für die Umgebung geben. Info: www.camping-amazigh.com

Herbschoene Costa Calida in Spaniens Suedosten. Überwintern im Süden Winter-Fluchten nach Marokko und Südspanien

Kanz Erremal am Erg Chebbi: N 31°07’35.3”, W 4°00’51.0”
Das Hotel bietet einen Stellplatz mit Stromanschluss und ein Waschhaus für seine Gäste. Von hier aus kann man die Sanddünen des Erg Chebbi erkunden. Im Hotel kann man gut essen gehen. Info: www.kanzerremal.com

Auberge Camping l’Atlas in Tinghir: N 31°33’11”, W 5°35’08”
Der ganzjährig geöffnete Platz liegt am Stadtrand von Tinghir in Richtung Todra-Schlucht. Er bietet Platz für etwa 25 Wohnmobile. Der Platz ist gepflegt, die sanitären Anlagen sauber und gut, das Personal freundlich und hilfsbereit.

Le Relais de Marrakech: N 31°42’24”, W 7°59’25”
Der belebte und ganzjährig geöffnete Campingplatz bietet parzellierte Flächen für zahlreiche Caravans oder Wohnmobile. Die sanitären Anlagen sind in Ordnung. Zum Campingplatz gehört ein Hotel mit Restaurant. Der Pool kann mitgenutzt werden. Es wird ein Shuttleservice in die Innenstadt von Marrakesch angeboten. Info: www.hotel-lerelaisdemarrakech.com

Flamants Loisir in Molay Bousselham: N 34°52’36”, W 6°16’49”
Vor der Abfahrt nach Spanien besuchten wir diesen Campingplatz. Die sanitären Anlagen waren in keinem guten Zustand, funktionierten aber. Ansonsten war der große Platz im Winter fast leer. Strand und malerisches Fischerdorf befinden sich in der Nähe des Campingplatzes. Info: www.campingmaroc1.com/camping-cv2b

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