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Fähren in Südeuropa

Mit dem Reisemobil übers Mittelmeer

Fähren Aufmacher Foto: Vierneisel 25 Bilder

Sonne, Meer und das beruhigende Brummen des Schiffsdiesels. Fährpassagen kürzen Anfahrtsstrecken enorm ab und steuern die Trauminseln des Mittelmeers an.

Fähren Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
Fährpassagen kürzen Anfahrtsstrecken ab und steuern die Trauminseln des Mittelmeers an.

Wo die Welt am schönsten ist, da geht die nächste Reise hin. Fahren, bis die Straßen enden. Und dann? Für manch eine traumhafte Urlaubsregion empfiehlt es sich, einen Teil der Anreise per Fähre zu absolvieren – Inseln sind ohnehin nur mit dem Schiff erreichbar. Und ein wenig Kreuzfahrt-Feeling gibt es gratis dazu.

Wer mit dem Reisemobil eine Mittelmeerinsel ansteuern will, denkt an Camping an Bord. Es gibt kaum etwas Schöneres, vorausgesetzt, das Fahrzeug steht nicht eingequetscht in einer hinteren Ecke, sondern im besten Fall auf der Schiffsseite mit Meeresblick. Vielleicht sind auch die Nachbarn nett.

Dann kommen die Klappstühle raus, und beim gemeinsamen Kaffeetrinken kann der Urlaub beginnen. Die Camper bleiben unter sich, den anderen Passagieren ist der Zugang zum Autodeck verwehrt. Dafür sind Haustiere in den Freizeitfahrzeugen während der Überfahrt erlaubt, die sonst häufig in einen Zwinger müssen. Nachts ist das eigene Bett nicht zu toppen, der volle Kühlschrank ist besser als jede Cafeteria.

Fähren in Nordeuropa
Mit dem Wohnmobil auf See

Bei genauem Nachrechnen wird zudem schnell klar, dass eine Fährpassage auch günstiger sein kann als die Anfahrt auf eigener Achse. Zwar steigen die Tarife mit den zu überwindenden Distanzen, aber in gleichem Maße entfallen die Kosten für Kraftstoff, Maut und zusätzliche Übernachtungen.

Auf den häufig befahrenen Routen haben Reisende oftmals die Wahl zwischen Tag- und Nachtfähren. Kabinenpflicht besteht nur selten, man kann sich auch mit preisgünstigeren Schlafsesseln behelfen. Zu empfehlen ist dennoch ein Vergleich mit günstigen Kabinenvarianten, die mitunter nur unwesentlich teurer sind, aber mehr Erholung bieten.

Beliebte Routen und Kosten

Routen in den Süden Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
Beliebte Routen im Süden.
  • Klassiker sind die Routen von Italien ins östliche Mittelmeer; neben Bari, Brindisi und Ancona bieten sich Venedig und neuerdings auch Ravenna für den Turn nach Patras, Igoumenitsa oder Korfu in Griechenland an. Viele Routen werden von mehreren Reedereien befahren. Für ein Reisemobil samt zwei Personen Besatzung veranschlagt Anek Lines derzeit 542 Euro, one way von Venedig nach Igoumenitsa. Minoan Lines schippert für 383 Euro von Ancona nach Patras, für 495 Euro bringt Superfast Ferries Passagiere und Fahrzeug von Bari nach Igoumenitsa.
  • Gut frequentiert sind auch die Strecken nach Korsika. Von Marseille aus bringt Corsica Linea für 228 Euro Mann und Maus nach Bastia. Von Toulon nach Ajaccio werden bei Corsica Ferries 149 Euro fällig. Moby Lines setzt von Nizza nach Bastia für 117 Euro über, vom italienischen Livorno aus kostet die Passage 118 Euro.
  • Mehrere Reedereien nehmen die Route vom italienischen Piombino nach Portoferraio auf Elba vor den Bug.
  • Toremar ermöglicht die Passage für knapp 100 Euro. Für 132 Euro fährt Sardinia Ferries Gäste von Toulon nach Porto Torres auf Sardinien. Mit Grandi Navi Veloci kostet die Tour ab Genua hingegen 215 Euro.
  • Günstig nach Sizilien fährt Tirrenia von Neapel aus, die Passage kostet 214 Euro. Von TTT-Lines wird Neapel–Catania mit 377 Euro veranschlagt.
  • Und die Balearen? Die bekannte Route von Barcelona nach Palma de Mallorca kommt bei Trasmediterranea auf 545 Euro, Corsica Ferries hat zudem Toulon–Alcúdia (Mallorca) für günstige 284 Euro ins Programm aufgenommen.
  • Das Traumziel Afrika ist nur auf dem Seeweg erreichbar. Grimaldi Lines fährt von Barcelona aus das marokkanische Tanger an, der Preis liegt bei 770 Euro. Wer erst in Südspanien aufs Schiff steigt, kommt billiger davon. So verlangt FRS für die Strecke von Tarifa nach Tanger vergleichsweise günstige 210 Euro. Tunesien ist am besten ab Italien erreichbar. Von Sizilien nach Tunis ist es nur ein Katzensprung. Grandi Navi Veloce kalkuliert für die Strecke Palermo–Tunis 131 Euro, für 448 Euro schifft man sich ab Civitavecchia mit Grimaldi Lines nach Tunis ein.

Günstig an das Ziel

Auch wenn mancher Preis auf den ersten Blick üppig erscheint: Der Weg über das Wasser muss nicht die Welt kosten. Grundregel ist, dass bei einer frühzeitigen Buchung die günstigsten Preise zu erzielen sind. Auf den Buchungsportalen der Fährgesellschaften lassen sich Preisvergleiche anstellen. Doch selbst Spätbucher können günstige Preise erwischen. Immer öfter werden die Tarife von der voraussichtlichen Auslastung des Schiffes bestimmt – je beliebter Strecke und Abfahrtszeit, desto teurer. Wer also nicht auf ein fixes Reisedatum festgelegt ist, sollte die Preise für unterschiedliche Reisetage und Abfahrtszeiten miteinander vergleichen. Ratsam ist auch der Blick auf die Konditionen für Alternativstrecken anderer Reedereien.

Kindervergünstigungen

Familien mit kleinen Kindern rücken auch auf den Mittelmeerlinien vermehrt ins Bewusstsein. Säuglingen und Kleinkindern wird durch die Bank eine Seereise zum Nulltarif ermöglicht – ohne Anspruch auf Sitzplatz oder Bett. Einige Reedereien bieten für Kabinen zubuchbare Kinderbetten, die Baby-Passage wird dann mit dem halben Preis berechnet, wenn man diese Option bereits bei der Buchung wählt.

Kinder auf der Fähre Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
Für Kinder ist eine Seereise ein unvergessliches Erlebnis.

Kinder ab vier Jahren fahren meist ebenfalls zum halben Preis mit. Nach oben herrschen dabei unterschiedliche Altersvorgaben. Üblich ist ein Kindertarif bis zum zwölften Lebensjahr, Jadrolinija gibt sogar 75 Prozent Nachlass. Bei Hellenic Seaways und Blue Star Ferries gelten die Vergünstigungen für Kinder bis zehn Jahre, Minoan gewährt noch 16-Jährigen den Kindertarif. Bei Superfast und Anek hängt der Rabatt von der Strecke ab: Ab Ancona oder Venedig gilt der Kinderpreis bis 16 Jahre, ab Bari werden nur maximal Zwölfjährige als Kinder anerkannt. Immerhin wird Reisenden zwischen 13 und 25 Jahren eine 20-prozentige Ermäßigung gewährt.

Ermäßigungen für Senioren

Mit dem Wohnmobil auf die Fähre Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
Auch für Senioren gibt es Angebote, um mit der Fähre in den Süden zu fahren.

Auch Passagiere im besten Alter reisen günstiger: Auf allen Adria-Strecken gewährt Anek ab 60 Jahren einen Discount von 20 Prozent, unter bestimmten Voraussetzungen auch auf den Fahrzeugpreis. Minoan Lines und Superfast locken mit ähnlichen Angeboten.

Die gleichzeitige Buchung von Hin- und Rückfahrt lässt die Fährpassage um 20 bis 30 Prozent günstiger ausfallen. Reedereien, die neben den Fernlinien auch Anschlussverbindungen anbieten, gewähren weitere Nachlässe, wenn zum gleichen Zeitpunkt gebucht wird. Alle Rabatte beziehen sich nur auf den Netto-Beförderungspreis, nicht jedoch auf Steuern und Aufschläge.

Passagiere mit eingeschränkter Mobilität

Die Reedereien begrüßen gerne Passagiere, die Hilfe oder besondere Einrichtungen beim Check-in oder an Bord benötigen. Allerdings unterscheidet sich das Angebot stark, auch von Schiff zu Schiff. Die Angaben der Reedereien im Süden sind häufig nur sehr pauschal. In allen Fällen ist eine persönliche Anmeldung bei der Buchung nötig und unter Umständen auch eine konkrete individuelle Beratung.

Im Hafen sollte generell mehr Zeit eingeplant (ein, besser zwei Stunden vor der Abfahrt) und das Personal über die Ankunft informiert werden, beispielsweise um das Fahrzeug in der Nähe der Schiffslifts zu positionieren. Bitte bei der Buchung abklären. Die konkreten Angaben der Reedereien sind mit Ausnahme von Moby Lines äußerst knapp gefasst und finden sich auf den Homepages typischerweise in den Kapiteln: Häufig gestellte Fragen, Reise- und Beförderungs- oder Allgemeine Geschäftsbedingungen.

Anek, Grandi Navi Veloci, Grimaldi Lines, Moby Lines, Superfast und TTT-Lines bieten eine begrenzte Anzahl barrierefreier Toiletten und Kabinen an. Minoan Lines betont zusätzlich, dass alle Gemeinschaftseinrichtungen leicht zugänglich seien. Superfast verfügt über „Pure-Kabinen“, in denen die Atemluft gefiltert wird, was Allergiker zu schätzen wissen. Moby Lines und TTT-Lines dirigieren die Fahrzeuge von Menschen mit Handicap in die Nähe der Schiffslifts.

Schwanger auf See

Ein ärztliches Attest für Schwangere? Zum Beispiel fordern dies Grimaldi Lines und CTN ab dem siebten, Tirrenia ab dem sechsten Monat. Trasmediterranea und Naviera Armas ab der 36., Balearia ab der 29., Adria Ferries bereits ab der 24. Woche. Die meisten Gesellschaften akzeptieren Atteste, die nicht älter als sieben Tage sind. Bei Adria Ferries darf die ärztliche Untersuchung nicht länger als 72 Stunden zurückliegen, bei Moby Lines gar nur 48 Stunden. Entscheidet man sich dafür, auch die Rückreise per Schiff anzutreten, muss eine neue Bescheinigung vorgelegt werden.

Tiere an Bord

Hundekabinen Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
Hundekabinen sind rar und sollten sehr frühzeitig gebucht werden.

Auf Wünsche von Tierhaltern haben sich viele Reedereien eingestellt; sie bieten spezielle Kabinen an, die für Unterbringung eines Hundes ausgestattet sind. Andernfalls müssen Hunde die Überfahrt in zubuchbaren Boxen verbringen. In Bars, Restaurants und den öffentlichen Bereichen im Schiffsinnern dürfen sich Hunde nicht aufhalten, für die Außenbereiche sind zum Teil Maulkorb und Leine vorgeschrieben. Üblich sind auch abgegrenzte „Gassi“-Bereiche. Schon vor dem Einschiffen sollte daran gedacht werden, dass der europäische Heimtierausweis mitgeführt wird. Je nach Zielland werden auch Belege aktuell durchgeführter Impfungen und Mikrochip verlangt.

Blinden- oder andere Begleithunde reisen meist umsonst und dürfen in mehr Bereiche an Bord. „Gefährliche Hunderassen“ können vom Transport ausgeschlossen sein. Die Haustierbesitzer oder Begleiter tragen die volle Verantwortung für die Haltung, Gesundheit, Hygiene, Verpflegung und Sicherheit ihrer Haustiere. Der Aufenthalt in den Fahrzeugen ist im Mittelmeer während der Überfahrt verboten, außer bei Camping-an-Bord.

Tiere haben je nach Reederei verschiedene Aufenthaltsrechte

Anek Lines befördert Haustiere kostenlos. Corsica Ferries gestattet ihnen den Zugang zu allen öffentlichen Bereichen, Ausnahme ist das Restaurant. Grandi Navi Veloci schreibt für Katzen Boxen vor. Bei Grimaldi Lines müssen alle Haustiere in Transportboxen. Nur für Hunde stehen sie begrenzt zur Verfügung. Bei Minoan Lines reisen Haustiere in entsprechenden Käfigen kostenlos in einem gesonderten Bereich auf dem Schiffsdeck. Moby Lines schreibt für Katzen Boxen vor. Hunde können im Außenbereich an der Leine geführt werden. Das Schiffsinnere ist tabu.

SNCM transportiert Katzen nur in entsprechenden Boxen. Für Hunde werden sie zur Verfügung gestellt; sie dürfen während der Überfahrt besucht und mit Erlaubnis auf das Promenadendeck geführt werden. Superfast bietet Tierboxen an, die im Voraus reserviert werden müssen. TTT-Lines schließlich lässt kleine Hunde und Katzen nur in mitgebrachten Boxen an Bord zu. Für größere Hunde gibt es spezielle Außenbereiche. 

Auf Fähren gelten Regeln für Camper

Einige Grundregeln gelten für Camping auf dem Autodeck. Es ist auf den Überfahrten nur von Anfang April bis Ende Oktober erlaubt. Es funktioniert lediglich mit offiziell registrierten Freizeitfahrzeugen. Passagiere sollten spätestens drei Stunden vor der Abfahrt einchecken. Aus Sicherheitsgründen müssen Gasflaschen zugedreht sein. Häfen wie Livorno oder Igoumentitsa bieten die Möglichkeit, auf dem Hafengelände zu übernachten. Ob das eine Empfehlung wert ist, steht auf einem anderen Blatt. Denn erstens ist der Platz begrenzt, zweitens ein Hafen nicht die ruhigste Umgebung, drittens weiß niemand genau, wer in Nacht und Nebel unterwegs ist.

Camping an Bord

Ungebrochenes Interesse gilt der Option Camping an Bord. Die Vorstellung, mit dem Reisemobil auf dem Oberdeck zu stehen, auf den Campingstühlen in der Sonne zu sitzen und nachts im eigenen Bett zu schlafen, ist verlockend. In der Realität sieht die Situation mitunter ernüchternd aus. Insgesamt schrumpft das Angebot denn Schiffe mit offenem Zwischendeck, das eine Voraussetzung für Camping-an-Bord ist, kommen aus der Mode. Dagegen sind die Neubauten meistens geschlossen und orientieren sich am gehobenen Komfort von Kreuzfahrtschiffen. Außerdem finden sich Camper wegen restriktiverer Sicherheitsbestimmungen eher auf den nur seitlich offenen Zwischendecks wieder, wo sie Stoßstange an Stoßstange mit Lastwagen und Sattelschleppern stehen. Statt des erhofften Meeresrauschens dröhnen die Kühlaggregate der Lastwagen. Das Vergnügen einer Seefahrt hält sich da in engen Grenzen.

Camping an Bord Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
"Camping an Bord" auf einem seitlich offenen Deck.

Camping an Bord wird, zumindest in der Hauptsaison, von Anek, Superfast und Ventouris Ferries auf einigen Linien zwischen Italien und Griechenland angeboten. Moby Lines und TTT-Lines haben diese Möglichkeit zudem für Sardinien und Sizilien im Programm. Anek und Superfast Ferries berechnen dafür neben dem Fahrzeug- und Personentarif den Preis einer Deckpassage. Duschen, Toiletten und öffentliche Einrichtungen können genutzt werden, dazu gibt es eine Versorgung mit Strom. Tirrenia bietet auf mehreren Strecken die Möglichkeit, im Mobil zu bleiben, solange die Wetterverhältnisse dies zulassen. Gas- oder Elektrokocher dürfen jedoch nicht verwendet werden. Obacht: Reisende, die Camping an Bord beanspruchen wollen, müssen mindestens zwei bis drei Stunden vor der Abfahrt einchecken.

Alternative: Camping All Inklusive

Da in allen Fällen die Anzahl der Stellplätze limitiert ist, werden auch auf Camper zugeschnittene Alternativen angeboten. Minoan offeriert auf den Adria-Routen „Camping All Inclusive“; zum Preis einer Deckpassage gibt es eine Innenkabine und 30 Prozent Ermäßigung auf Speisen und Getränke in den Restaurants. Grimaldi Lines erlassen auf den Sardinien-Routen 20 Prozent des Preises für Caravans, wenn eine Kabine gebucht wird. Bei Moby Lines werden im Mobil mitreisende Kinder unter zwölf Jahren nicht berechnet, wenn zwei erwachsene Begleitpersonen an Bord sind. Mit besonderen Angeboten für Camper lockt auch CTN auf den Tunesien-Routen.

Sonderaktionen und Buchung

Interessant sind auch Aktionen, die sich an Mitglieder von Automobil- oder Campingclubs richten. Ihnen erlassen Anek und Superfast 25 Prozent des Fahrzeugpreises. Die Rabattierung kann mit anderen Ermäßigungen kombiniert werden. Bei Superfast kann der Rabatt auch auf Camping an Bord angewendet werden. Minoan bietet für Mitglieder des ADAC sowohl 25 Prozent Discount auf den Personenpreis als auch auf Fahrzeuge.

Essen auf der Fähre Foto: Vierneisel, Wagner, Zink, Reedereien
In manchen Aktionsangeboten sind Mahlzeiten bereits inklusive.

Auf Sonderangebote und Beförderungsbedingungen wird indes auch auf den nahezu durchgängig vorhandenen Internetpräsenzen der Reedereien hingewiesen. Fahrpläne und Tarife für Kurzstrecken können oftmals heruntergeladen werden. Einige Gesellschaften bieten zudem ein Buchungsportal an, in dem auch die Preise für mehrere Abfahrten miteinander verglichen werden können. Zwar gibt es auf vielen Startseiten auch die Sprachoption Deutsch, doch können die Beschreibungen der Aktionsangebote sowie das Kleingedruckte mitunter nur in Englisch, Italienisch oder Französisch aufgerufen werden.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit, über deutschsprachige Portale zu buchen, zum Beispiel bei www.aferry.de oder www.ocean24.de. Nicht zu vergessen ist die Möglichkeit, sich klassisch in einem Reisebüro beraten zu lassen.

Hinweis zu Grenzkontrollen

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation sind vor, an und hinter allen Grenzen verstärkte Kontrollen zu erwarten, nicht nur bei der Anreise, es betrifft auch die Fährhäfen. Staus und Wartezeiten können entstehen. Bitte die Reisezeit großzügig planen. Personen-, Fahrzeug- und Haustierdokumente griffbereit aufbewahren.

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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