Der Weinsberg CaraLife (Modelljahr 2027) will Camping einfacher machen – und setzt dafür konsequent auf Strom statt Gas. Das wichtigste Detail: Ein Induktionskochfeld gehört zur Serienausstattung. Damit entfällt die komplette Gasanlage samt Gasflaschen, Wartung und Gasprüfungen.
Neben dem Induktionsherd gehören auch ein Kompressorkühlschrank, LED-Licht und eine Klimaanlage mit Heizfunktion zum elektrischen Setup.
Induktion im Wohnwagen: Warum das ein Game-Changer ist
Gasflaschen schleppen, tauschen, Sicherheitsprüfungen organisieren. Der CaraLife macht Schluss damit. Sein Induktionsherd funktioniert wie zu Hause – einfach Stecker in die Campingplatz-Steckdose, und schon kann es losgehen. Keine offene Flamme, keine lästigen Wartungstermine. Besonders für Familien und Camping-Anfänger ist das ein großer Pluspunkt.
Camping wie daheim: So lebt es sich mit dem CaraLife
Der CaraLife sieht nicht nur modern aus – er fühlt sich auch so an. Klare Linien, frische Farben, harmonische Materialien: Innen erinnert der Wohnwagen an ein Mini-Loft, nicht an einen klassischen Caravan.

Der Kompressorkühlschrank des CaraLife fasst deutlich mehr als die im Segment üblichen Absorberkühlschränke.
Doch der CaraLife bietet noch mehr: eine Klimaanlage mit Heizfunktion, LED-Licht und einen Kompressorkühlschrank – alles elektrisch. Für Paare, die gemütliche Abende auf dem Stellplatz lieben, oder Familien, die mit Kindern unterwegs sind, ist das ideal. Der Wohnwagen ist kein Provisorium, sondern ein Zuhause auf Zeit. Und der Induktionsherd? Der macht das Kochen zum Kinderspiel.
Die Kehrseite: Wann der CaraLife an seine Grenzen kommt
Natürlich hat auch der CaraLife nicht nur Vorteile – ohne Strom läuft hier nichts. Und wer im Winter unterwegs ist, muss nachrüsten: Die serienmäßige Heizung ist eher ein Notnagel. Auch preislich gibt es noch Fragezeichen: Weinsberg hat für 2027 noch keine offiziellen Zahlen genannt. Ob der CaraLife günstiger ist als klassische Wohnwagen, bleibt abzuwarten.










