Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.

Leucht-Stahlhering von Outwell im Test

Fast unsichtbar

Fast unsichtbar Foto: promobil 2 Bilder

Das was der Stahllhering aus dem Hause Outwell verspricht, hält er nicht. Die Leuchtkraft der Kunststoffköpfe der Leucht-Zeltnägel ist viel zu schwach. 

Manchmal hat sich auch ein robuster und gut handhabbarer Zeltnagel eine schlechte Bewertung verdient. Zum Beispiel, wenn er das, was er darüber hinaus verspricht, nicht wirklich hält. Das trifft beim Leucht-Stahlhering von Outwell zu (Viererpack 5,95 Euro). Die Plastikköpfe des Herings leuchten nämlich nur, wenn man sie vorher eine viertel Stunde mit der Taschenlampe anstrahlt. Selbst dann reicht die Leuchtkraft des illuminierenden Kunststoffs nur für kurze Zeit. Aus der tagsüber scheinenden Sonne gewann das Material nicht genug Energie, um im Dunkeln über längere Zeit gut erkennbar zu leuchten.

Dabei ist der Leucht-Stahlhering sonst gut gebaut. Der 25 Zentimeter lange Nagel lässt sich in härtere Böden einschlagen, ohne zu verbiegen. An den Haken der Köpfe hält die Zeltleine zudem gut. Das können aber auch ganz normale Heringe. 

Info:www.outwell.com 

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Top Aktuell Cockpitpflege Cockpitreiniger fürs Wohnmobil 6 Produkte im Vergleichstest
Stellplatz-Radar
mobil life 12.000 Stellplätze in einer App

Mit dem kostenlosen Stellplatz-Radar finden Sie auch unterwegs immer den passenden Stellplatz.

Anzeige
Beliebte Artikel Luftschlauchzelte Luftschlauch-Vorzelte im Test Windige Gesellen Zubehör Journal: Bus plus Zelt Kauf-Tipp XXL-Zelt Esbjerg von Skandika Bus plus Zelt
Fahrzeug-Angebote
auto motor und sport VW Salzgitter Batterierecycling Elektroauto Diagramm Klimabilanz: neue Studie von VW Ab 125.000 km ist der E-Golf sauber - theoretisch BMW M2 G-Power G-Power BMW M2 Competition Mit 680 PS und 860 Nm zum M4-Killer
caravaning Campingplatz Hopfensee Allgäu Vom Auto im Zelt bis zum ersten Bungalow Traditionsreiche Campingplätze im Wandel der Zeit Jesolo Preisvergleich: Familienurlaub in der Hochsaison Campingplatz, Mobilheim, Airbnb oder Hotel?