Grillgeräte im Test Elektro- und Minigrills

Für einen Mini- oder Tischgrill gibt es zwei Gründe: Entweder man hat keinen Platz für ein größeres Gerät, oder aber man genießt die Geselligkeit am Tisch.

Minigrills eignen sich besonders gut für kleinteilige Lebensmittel, die durch grobe Roste leicht hindurchfallen. Tischgrills gibt es für alle Brennstoffvarianten. Elektrogrills sind besonders beliebt, da sie das Essen sauber und geruchlos erhitzen. Mit dem Lotusgrill gibt es aber auch einen kompakten Kohlegrill, der keinen Rauch entwickeln soll. Warum nicht auch mal ein Raclette im Urlaub machen? Die Möglichkeiten in der Kompaktklasse sind vielfältig.

Rauchfreie Kohle: Ein batteriebetriebener Lüfter versorgt den Lotusgrill mit Frischluft, wodurch die Kohle ohne Rauchentwicklung verglühen soll. Der Rost misst 32 Zentimeter im Durchmesser, die Höhe des Grills beträgt 23,4 Zentimeter. Eine vielseitige Farbpalette macht den etwa 145 Euro teuren Tischgrill zum Hingucker.
Info: lotusgrill.de

Sauber mit Strom: Der elektrische Tischgrill Brunner Blaze besitzt eine Aluminium-Gussplatte. Eine Antihaftbeschichtung soll das Essen nicht anbrennen lassen. Der Grill arbeitet mit 230-Volt-Strom, und über ein regelbares Thermostat lässt sich die Leistung einstellen. Der fast zwei Kilo schwere Tischgrill ist 46 x 31 Zentimeter groß und kostet knapp 58 Euro.
Info: brunner.it

Schnell überbacken: Das Raclette Tristar RA-2949 funktioniert ähnlich wie ein Elektrogrill, ermöglicht aber zusätzlich die Zubereitung mit Käse überbackener Beilagen. Die Bratfläche ist 22 x 17,5 Zentimeter groß und antihaftbeschichtet. Das ein Kilo schwere Raclette wird dank 230-Volt-Strom in wenigen Minuten heiß und kostet etwa 25 Euro.
Info: tristar.eu

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