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Gaslicht von Gaslock im Test

Licht im Kasten

Gaslight Gaslock Foto: promobil 3 Bilder

Das Gaslight von Gaslock macht Taschenlampen beim Gasflaschentausch in der Dunkelheit für relativ wenig Geld überflüssig. Durch LED-Technik ist jegliche Explosionsgefahr ausgeschlossen.

10.04.2015

Das Gaslight von Gaslock hält, was es verspricht. Es bringt Licht in den dunklen Gaskasten, sodass man auch nachts ohne Taschenlampe Gas­flaschen austauschen kann. Deshalb ist auch der etwas kompliziertere Einbau des 69,90 Euro teuren Lichts zu verschmerzen.

Wegen Explosionsgefahr darf im Gaskasten nur die Leiste mit den LED montiert werden, die in transparenten Kunststoff gegossen sind. Deshalb muss ein kleines Loch in die Wand des Gaskastens gebohrt werden, durch das das drei Meter lange Anschlusskabel bis zum Transformator gezogen wird. Für den findet sich ein Plätzchen in der Heckgarage.

Der Transformator selbst wird mit Drähten an ein Stromnetz mit 12 Volt Spannung angeschlos­sen. Die Leitungen der Rücklichter bieten sich an, weil das Gaslight so im Cockpit an- und ausgeschaltet werden kann. So lässt sich der Einbau eines zusätzlichen Schalters umgehen. Den soll­te man unbedingt einsetzen, wenn das Gaslight mit einer Dauerstromleitung aus dem Bordnetz verbunden wird.

Das Gaskastenlicht kann auch als Beleuchtung in andere Stauräume gebaut werden. Die erleuchtet es zwar nicht taghell, aber hell genug, damit alles deutlich erkennbar ist. Telefon: 0 23 71/4 37 13 00 oder www.gaslock-shop.de

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
promobil Heft 04/2015
Heft 04 / 2015 11. März 2015 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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