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Test

Gasgrill

Der Baby Q könnte ein Vehikel vom Mars sein, ist aber ein praktischer Grill für die irdische Reise.

15.08.2005

Hätte es den Weber Baby Q schon in den 1960er Jahren gegeben, er wäre garantiert als Requisite an Bord des schweren Raumkreuzers Orion aufgetaucht. Hinter dem futuristischen Aussehen verbirgt sich ein transportabler Gasgrill (Gewicht: 10 kg) mit gelochter Grillplatte. Tragbar ist der Grill, wenn er mit einer 450-Gramm-Gaskartusche (5 bis 8 Euro) betrieben wird. Wahlweise kann auch auf die günstige Propangasflasche zurückgegriffen werden. Regler und Schlauch liegen bei.
Einmal Grillen für vier Personen inklusive Vorheizen verbrauchte im Test rund 140 Gramm, eine halbe Stunde Vollgas 100 Gramm Brennstoff. Einmal Grillen für die Familie mit Kartusche kommt somit auf rund 1,55 Euro. Bei einem realistischen Flaschenpreis (11 Kilo) von 12 Euro kostet die Familienmahlzeit lediglich 15 Cent.
Ob Flasche oder Kartusche, beim Grillergebnis spielt das Energiereservoir keine Rolle. Baby Q bräunt sehr gleichmäßig, durch die Löcher in der Grillplatte entstehen die vom Grillfan geliebten und das Aroma verstärkenden Brandstellen. Fett und Fleischsaft sammeln sich zentral in einer Aluschale unter dem Grill.
Die Bedienung ist sehr einfach. Geregelt wird an einem großen Handrad, gezündet mit dem bekannten Piezo-Knopf. Zum Reinigen wird die Grillplatte einfach abgehoben und in der Spüle geschrubbt. Mit rund 200 Euro ist der Weber Baby Q kein billiges Vergnügen. Info: Telefon 0 61 32/ 8 99 90, www.weber.com.

Hier machen Koch und Designer gemeinsame Sache.

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