Kaffeekocher Andreas Becker
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GSI Outdoors Espressomaschine

Kaffeekocher von GSI Outdoors im Test

Frisch gebrühter Kaffee weckt alle Lebensgeister. Ein Espressokocher, der den Kaffee direkt in die Tasse einschenkt, klingt nach einer netten Idee. Überzeugt das System von GSI Outdoors im Wohnmobil?

Für die einen ist Kaffeekochen notwendiges Übel, um aus dem Bett zu kommen. Andere wiederum zelebrieren die Zubereitung regelrecht mit akribischer Genauigkeit. Die traditionelle und nicht nur in Italien weit verbreitete Zubereitung mit der Espressokanne erfreut sich auch im Wohnmobil großer Beliebtheit.

Auf diesem Prinzip basiert auch der knapp 50 Euro teure Kocher von GSI Outdoors. Das Edelstahlgefäß wird mit Wasser befüllt, in das Sieb kommt das Pulver, bevor die Kanne verschlossen wird.

Kaffeekocher
Andreas Becker
Für den Einsatz im Wohnmobil gibt es dennoch nur einen gelben Daumen.

Der Clou an dem GSI-Kocher ist, dass der fertige Kaffee nicht in einen Behälter fließt, sondern direkt in die mitgelieferte Edelstahltasse läuft. Diese wird somit ohne weiteres Zutun eingeschenkt. Zusätzlich bietet sich dem Kaffeefreund ein netter Anblick, wenn die goldbraune Flüssigkeit aus dem Hahn rinnt.

Die Mini-Espressomaschine ist ordentlich verarbeitet und brüht tadellosen Kaffee. Für den Einsatz im Wohnmobil reicht es dennoch lediglich für einen gelben Daumen.

Begründet ist die Abwertung in der kleinen Bodenfläche des Wasserbehälters. Da der Rost bei vielen Kochfeldern in der Mitte nicht geschlossen ist, hängt ein Teil der Bodenfläche in der Luft und die Espressokanne hat keinen stabilen Stand.

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