Knaus Cityflitzer Eppler
Knaus Cityflitzer
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Knaus E-Bike ausprobiert

Knaus Cityflitzer

E-Bikes sind so im Trend, dass jetzt sogar Knaus ein Fahrrad mit Elektromotor vertreibt. Der Reisemobilhersteller hat zusammen mit BESV den kleinen Cityflitzer für die Sightseeing-Tour entwickelt.

E-Bikes sind komfortabel, aber oft zu schwer und sperrig für den Transport in Campingfahrzeugen. Es gibt jedoch Modelle mit kleinen Reifen. Eines davon ist das Knaus PS1, das der Reisemobilbauer gemeinsam mit BESV entwickelt hat. Ein E-Bike mit Carbon-Rahmen für 3500 Euro. Lenker und Pedale lassen sich im Vergleich zum BESV-Serienmodell umklappen, wodurch das Packmaß nochmals schrumpft. Leicht ist das E-Bike mit 17 Kilogramm auch.

Die Fahreigenschaften sind typisch für 20-Zoll-Räder. Bodenwellen rütteln den Fahrer durch. Stoßdämpfer und Federgabel verringern den Effekt nur. Das PS1 ist für Personen, die größer als 1,85 Meter sind, zudem zu klein.

Auch ohne den Hilfsantrieb fährt sich das Rad leichtgängig. Wird der Motor mit drei Gängen über die Fernbedienung zugeschaltet, geht es richtig ab. Das Umschalten in den Smart-Modus lohnt sich deshalb. Dann berechnet die Elektronik unter Berücksichtigung der Tretleistung, wie viel Schub der Motor für den idealen Fahrkomfort liefern muss.
Die Kapazität des Akkus reicht für 50 Kilometer. Lange Touren würden wegen der kleinen Reifen eh anstrengend. Das Knaus PS1 ist ein E-Bike für den Weg zum Supermarkt oder die Tour zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Tourenfahrer brauchen größere Reifen.

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