Mit der App sind alle Efoy-Brennstoffzellen kompatibel.
Mit myefoy ist der Stromverbrauch jederzeit detailliert im Blick.
Ein Adapter stellt die Bluetoothverbindung zum Smartphone her. 3 Bilder

Myefoy-App für Efoy im Test

Brennstoffzelle per Smartphone steuern

Mit der App myefoy hält die Vernetzung auch bei den Brennstoffzellen der Marke Efoy Einzug. Was bringt’s?

Auf dem Caravan-Salon 2016 stand der Auftritt der Firma SFC Energy ganz im Zeichen der Efoy-App. Logisch, denn bei den Brennstoffzellen haben sich die Neuerungen in den vergangenen Jahren doch eher in Grenzen gehalten. In Verbindung mit einem Tablet oder Smartphone öffnet die Anwendung nun der Brennstoffzelle die Tür in RichtungVernetzung und Digitalisierung. Und die App myefoy bringt richtigen Mehrwert, denn sie zeigt weitaus mehr Informationen als das stationäre Bedienteil.

Mit myefoy ist der Stromverbrauch jederzeit detailliert im Blick.

So lässt sich der Zustand von Tankpatrone und Batterie dank grafischer Anzeige übersichtlich ablesen. Wer seinen Stromverbrauch genau verfolgen möchte, kann auch den täglichen Verbrauch und den durchschnittlichen Tagesbedarf anzeigen lassen. Doch die App zeigt nicht nur Statistiken: Auch der Betriebsmodus(Automatik, Manuell ein/aus) lässt sich mit der Software einstellen.

Die Myefoy-App selbst ist kostenlos. Damit sich das Android- oder iOS-Gerät mit der Brennstoffzelle verbinden kann, ist zudem ein Bluetooth-Adapter (rund 110 Euro) nötig. Dieser wird an der Serviceschnittstelle auf der Rückseite der Brennstoffzelle eingesteckt. Die App ist mit allen Stromerzeugern vom Typ Efoy Comfort kompatibel.

Info: efoy-comfort.com

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