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5 neue Alkovenmobile im Check

Das taugen die 2018er Familien-Modelle

Forster A Foto: Frank Eppler 42 Bilder

Alkoven Wohnmobile sind oft die erste Wahl für Familien. promobil zeigt fünf neue Modelle im Check mit Vor- und Nachteilen. Außerdem haben wir alle neuen Alkovenmobile für 2018 hier aufgelistet.

22.11.2017 1 Kommentar

Alkoven nennt sich der Balkon, den die entsprechenden Reisemobile über dem Fahrerhaus tragen. Damit bieten sie zwar vielen Mitreisenden (Schlaf-)Platz, an der Tankstelle muss jedoch wegen des höheren Luftwiderstands nachbezahlt werden. Für Familien sind sie dennoch oft erste Wahl, denn der Klassiker unter den Reisemobilen bietet häufig Platz für bis zu sechs Personen und mehr. Damit diese ihr Gepäck untergebracht bekommen, gibt es neben Kleider- und Hängeschränken an Bord eines Alkoven-Reisemobils auch oft eine Heckgarage.

5 neue Alkoven-Modelle im Check

Forster A

Forster A Foto: Frank Eppler
Forster verzichtet auf knallige Farben und setzt auch schlichtes Design.

Forster ist bekannt für Einsteigermodelle. Ebenfalls ganz neu einsteigen wird bei der Marke in diesem Jahr der A 734 VB. In dem besonders familienfreundlichen Reisemobil sollen vor allem die Kinder nicht zu kurz kommen. Denn im Heckbereich gibt es vor den Einzelstockbetten noch eine weitere Sitzgruppe mit herausnehmbarem Tisch. So wird der hintere Bereich im Alkovenmobil mit nur wenigen Handgriffen zum Spielzimmer – klasse Idee! Zudem lässt sich die Kinderstube über einen Vorhang abtrennen. Während im Heckbereich der Nachwuchs Zeit mit Spielen verbringen kann, bietet weiter vorne eine L-Sitzgruppe mit Seitensitzbank und drehbaren Fahrerhaussitzen Platz für bis zu fünf Personen. Neben Alkoven und Einzelbetten lässt sich auch die Sitzgruppe optional zu einer weiteren Liegefläche umfunktionieren. So trumpft der A 734 VB mit bis zu sieben Schlafplätzen auf. Zwischen Sitzbank und Kinderstube befindet sich eine Winkelküche mit gegenüberliegendem 160-Liter Kühlschrank, dahinter ein Bad mit separater Dusche. Ein Pluspunkt ist sicherlich der Preis. Mit 47.990 Euro liegt der A 734 VB im Rahmen der Einsteigerklasse und ist damit nicht nur aus praktischer, sondern auch aus preislicher Sicht familienfreundlich.

(+) Die Idee mit dem eigenen Kinderzimmer ist gut gedacht und umgesetzt. Das Möbiliar ist sauber verarbeitet. Der Anschaffungspreis ist niedrig. Ein Alkovenmobil für jüngere Familien.
(-) Im Forster geht es etwas rustikaler zu. Die Einrichtung ist daher eher schlicht. Aufgrund der Stockbetten fällt der Stauraum in der Garage etwas kleiner aus.

Dethleffs Trend

Das neue Alkoven-Modell von Dethleffs heißt A 7877-2 und ist ausgestattet mit einem Alko-Tiefrahmen und 40 Zentimeter hohem Doppelboden, in dem Wassertanks und Radkästen verschwinden. Das und die Länge schaffen spürbar Platz im Innenraum: eine großzügig gestaltete Winkelküche, davor eine Dinette mit Längsbank. Die Sitzgruppe lässt sich zu einer weiteren Liegefläche umbauen. Hier lässt es sich aushalten, ganz schön gemütlich! Dahinter ist das Raumbad mit einer separaten Dusche und einem Waschbereich angebracht. Unter dem 211 auf 150 Zentimeter großen Heckdoppelbett verbirgt sich die Garage. Ein Alkovenmobil mit Platz zur Entfaltung.

(+) Nicht nur schön anzuschauen, sondern auch ein echtes Stauraumwunder mit viel Platz zur Entfaltung. Großer Kleiderschrank im Heck.(-) Mit 8,61 Meter Länge nicht der Wendigste – und auch nicht der Leichteste.

Familienfreundliche KlassikerAlkoven für unter 55.000 Euro

Sun Living A

Beim Sun Living wurde die A-Serie neu durchdacht – innen wie außen. Der A 70 DK ist 6,90 Meter lang und erhält neben einer neu designten Alkovenform optional ein Panorama-Dachfenster. Nach oben ist noch Luft – dachten sich wohl die Ingenieure und machten den A 70 DK mit einer durchgehenden Wohnraumhöhe von 2,10 Meter fünfzehn Zentimeter höher als seinen Vorgänger. Was in der Höhe geht, funktioniert auch in der Breite: Durch die spezielle „hide-away“-Badkonstruktion wird die Raumnutzung optimiert und flexibler gestaltet – genial umgesetzt! Es wird sich zeigen, ob und wie das beim Kunden ankommt. Mehr Stauraum und -fächer bieten auch die tiefen Wandschränke und die neue Garage mit Zugang von beiden Seiten.

(+) Neues und spannendes Raumkonzept mit viel Platz für Insassen und deren Gepäck. Mit einem Preis von 45 599 Euro relativ günstig. (-) Beim Dekor gilt: eher funktional als hübsch anzusehen.

Wochner Mujaro

Schönes und Funktionales vereint. Foto: Uli Regenscheit, Frank Eppler
Wochner setzt auf hochwertiges, schickes Design.

Beim GfK-Spezialisten aus Markdorf am Bodensee findet man edle Reisemobile. So auch in diesem Jahr: Mit dem Mujaro 570 ABG präsentiert Wochner ein Alkovenmobil auf Basis eines Mercedes Sprinters mit 163 Pferdestärken. Besonders hervorzuheben ist das Bad: die 80 mal 80 Zentimeter große, ebenerdige Duschtasse, eine Regendusche mit Handbrause, Abtrennungen aus Echtglas, Keramikwaschbecken und ein Waschtisch mit zwei großen Schubladen für jede Menge Handtücher – das verdient schon fast den Namen Wellnessbad. In der Heckgarage kommt das in zwei Varianten erhältliche Easy-Boxensystem zum Einsatz: Vier Kunststoffboxen, gehalten von einem Alurahmen, bieten zusätzlichen Stauraum. Preislich startet der 570 ABG bei 168.347 Euro.

(+) Qualitativ hochwertige Möbelverarbeitung, schickes Design, harmonische Lichtelemente und ein Bad im Luxusformat.
(-) Luxus kostet Geld: Mit fast 170 000 Euro gehört der Mujaro zur Alkovenmobil-Spitzenklasse.

Hobby Siesta

Die Alkoven-Baureihe Siesta auf Fiat-Ducato-Basis gibt es ab 2018 nur noch in der sogenannten De-Luxe-Ausstattung. „De Luxe“ ist in diesem Zusammenhang vielleicht etwas übertrieben, aber schön anzusehen ist es allemal. Die Serie kennzeichnet sich durch einen neu gestalteten Waschraum und eine Längsküche. Ganz neu im Sortiment des Rendsburger Herstellers ist der A60 GF. Das Modell hat eine Garage mit einem darüberliegenden Doppelbett.

(+) Der besonders kompakte Siesta A60 GF ist klein, wendig, bietet für seine Größe maximalen Stauraum und ist außergewöhnlich gut ausgestattet.
(-) Bei vier Personen könnte es aufgrund des Platzmangels schnell eng werden.

Adria

Der slowenische Hersteller ist breit aufgestellt und deckt alle Marktsegmente ab. Wenig Neues gibt es allerdings beim Alkoven-Modell.

Adria Coral XL: 3 Grundrisse, ab 53.999 Euro

Bela

Die Marke der Wohnmobil Outlet Factory bietet Alkoven italienischer Herkunft an für Einsteiger zu günstigen Preisen an. Jüngster Neuzugang ist der Trendy, ein kompaktes Alkoven-Reisemobil, das auf dem Fiat Doblo basiert und ab rund 30.000 Euro zu haben ist.

Trendy: 2 Grundrisse, ab 29.990 Euro
Easy:
4 Grundrisse, ab 31.990 Euro

Bürstner

Bürstner präsentiert auf dem Caravan Salon 2017 gleich zwei neue Integrierte-Baureihen. Bei den Alkoven-Modellen hat sich dagegen nichts getan.

Lyseo Time A: 2 Grundrisse, ab 49.290 Euro
Argos: 1 Grundriss, ab 91.990 Euro

Carado

Bei der Einsteiger-Marke der Hymer-Gruppe gibt es Detailverbesserungen beim bewährten Alkoven-Modell. Neben Einzugsdämpfern für Schrankklappen und Schubladen erhalten alle Modelle einen USB-Anschluss im Bereich der Sitzgruppe, Außerdem stehen zwei neue Wohnwelten zur Auswahl.

Carado A: 3 Grundrisse, ab 42.899 Euro

Alle Teilintegrierten für 20187 Neuheiten im Check

Chausson

Die französische Marke verblüfft immer wieder mit unkonventionellen Grundrissen. So auch in diesem Jahr – allerdings nicht beim Alkoven-Modell Flash. Da bleibt alles beim Alten.

Flash: 4 Grundrisse, ab 44.900 Euro

Challenger

Challenger ist die Schwestermarke von Chausson und kommt ebenfalls aus Frankreich. Auch hier hat sich bei den Alkoven-Modellen nicht viel getan.

Genesis C: 4 Grundrisse, ab 44.990 Euro

Concorde

Der Edel-Hersteller erweitert seine Atego-Baureihe um die Modelle 940 M und MR. Dazu gibt es beim großen Cruiser neue Grundrisse: Jeweils eine Variante mit Einzel- und eine mit Doppelbett.

Cruiser Atego: 3 Grundrisse, ab 232.900 Euro
Cruiser Daily & Eurocargo: 5 Grundrisse, ab 138.900 Euro

Dethleffs

Dethleffs Globetrotter XXL A Dethleffs Neuheiten fürs Modelljahr 2018 Starker Ausbau der Alkoven-Wohnmobile

Beim Hersteller aus dem Allgäu ist viel Bewegung im Programm. Die günstige Trend-Baureihe wurde in Details überarbeitet. Ganz neu ist das große Alkoven-Modell A 7877-2, das sich markant von den übrigen Modellen unterscheidet. Es basiert auf einem Alko-Tiefrahmen, hat drei Achsen und einen Doppelboden, der Wintertauglichkeit und Staukapazitäten verbessert. Der Grundriss des 8,60 Meter langen Modell mit riesiger Sitzgruppe und bis zu sechs Schlafplätzen ist sehr großzügig.

Auch der XXL-A, das immer mindestens 8,86 Meter lange und 3,45 Meter hohe Spitzenmodell im Dethleffs-Portfolio profitiert von Verbesserungen am Aufbau wie etwa einer extrabreiten Eingangstür. Eine dritte Garagenklappe in der Heckwand macht den Dopelboden als Durchreihe besser nutzbar. Außerdem wurde das Interieur überarbeitet.

Die Alpa-Reihe, die für allein reisende Paare interessant ist, bekommt eine Rundsitzgruppe im Heck und Einzelbetten im Alkoven. Als drittes Modell kommt der A 8920-2 hinzu. Gleicher Grundriss wie beim geräumigen Grand Alpa, allerdings auf Basis des Iveco Daily.

Alpa: 3 Grundrisse, ab 76.499 Euro
Globetrotter XXL: 2 Grundrisse, ab 122.999 Euro
Trend: 3 Grundrisse, ab 47.999 Euro

Forster

Sommergadgets Foto: Christine/somrerk/Fotolia, Hersteller, WMF

Die Marke Forster fokussiert sich auf Einsteigermodelle. Dank einer Überarbeitung werden die Modelle 2018 im Innenraum deutlich eleganter. Ganz neu im Angebot ist der A 734 VB, der besonders für Familien interessant sein dürfte. Eine kleine Sitzgruppe vor dem hinteren Stockbett macht das Heck zum Kinderzimmer.

Forster A: 4 Grundrisse, ab 46.990 Euro

Frankia

Frankia hat für 2018 die Alkoven-Nase überarbeitet. Dadurch wurde die Dachstube mit den Längsbetten größer, erhielt eine bessere Isolierung, größere Fenster sowie eine dreistufige Ausbautreppe. Die Modellreihe Titan sind auch optional die Solarpaneele mit Hochleistungsbatterien auf Lithium-Technik erhältlich, die sie weitgehend autark machen.

A Plus: 4 Grundrisse, ab 79.900 Euro
Titan A Plus: 2 Grundrisse, ab 135.900 Euro

Giottiline

Die Marke, die zum italienischen Hersteller PLA gehört (der inzwischen wiederum zur französischen Rapido-Gruppe gehört) bietet für 2018 ein Alkoven-Modell an.

Thierry 45: 1 Grundriss, k. A.

Hobby

Hobby Siesta Foto: Hobby

Ab 2018 gibt es die Alkoven-Baureihe Siesta nur noch in der umfangreichen De-Luxe-Ausstattung. Gleichzeitig hält ein neuer Grundriss Einzug ins Sortiment. Der A 70 GF ist mit 6,24 Meter Länge besonders kompakt, bietet aber dennoch vier vollwertige Schlafplätze.

Siesta: 3 Grundrisse, ab 60.990 Euro

Knaus

Bei Knaus halten nur die drei neuen Live Traveller gennanten Modelle die Alkoven-Fahne hoch. Der Sky Traveller wurde aus dem Programm genommen.

Live Traveller: 3 Grundrisse, ab 49.990 Euro

Laika

Bei der italienischen Hymer-Tochter gibt es keine neuen Modelle, dafür aber Detailverbeserungen.

Ecovip: 1 Grundriss, ab 70.200 Euro

LMC

Bei der Schwestermarke von Bürstner in der Erwin-Hymer-Group gibt es keine Veränderungen in der Alkoven-Baureihe.

Breezer: 1 Grundriss, ab 70.200 Euro

Mobilvetta

Auch bei den Alkoven-Modellen von Mobilvetta bleibt alles beim Alten.

Kea M: 3 Grundrisse, ab 62.990 Euro

Morelo

Der Palace von Morelo erhält 2018 einen bequemeren Enstieg und ein zweites Möbeldekor.

Palace: 6 Grundrisse, ab 224.900 Euro

Pilote

Bei Pilote gibt es neue Möbel, sonst ändert sich nichts.

Pilote C: 1 Grundriss, ab 50.699 Euro

Phoenix

Bislang erstreckte sich das Phoenix-Angebot von 4,5 bis 12 Tonnen Gesamtgewicht. Phoenix hat jetzt die Baureihe TopX über das bisher größte Modell Top-Alkoven draufgesetzt, die auf bis zu 15 Tonnen kommt. Als Basis dient der Iveco Eurocargo mit 280 PS oder der MAN TGL mit 290 PS. Immer dabei sind bei den TopX-Modellen 19.5 Zoll-Räder und Luftfederung.

Midi-/Maxi-/Top-/TopX-Alkoven: 27 Grundrisse, ab 125.900 Euro

Rimor

Sommergadgets Foto: Christine/somrerk/Fotolia, Hersteller, WMF

Bei der Einsteigerbaureihe Seal wurde der Aufbau neu konstruiert, jetzt wird verstärkt auf robustes GFK im Kabinenbau gesetzt – außen und innen. Die Möbel tragen nun eine Holzdekorfolie, außerdem gibt es integrierte, indirekte Beleuchtungselemente, die für ein stimmungsvolles Wohnambiente sorgen.

Seal: 4 Grundrisse, ab 41.784 Euro
Super Brig: 5 Grundrisse, ab 57.574 Euro

Roller Team

Bei den Alkoven-Modellen von Roller Team gibt es 2018 mit dem Modell Spezial Edition 295 M (ohne Preisangabe) sowie mit dem Modell Zefiro 284 M zwei Neuerscheinungen.

Autoroller: 3 Grundrisse, 49.950 Euro
Granduca: 2 Grundrisse, ab 60.870 Euro
Zefiro: 4 Grundrisse, ab 53.280 Euro

Sunlight

Die Schwestermarke von Carado wartet im Modelljahr 2018 zwar mit einigen neuen Modellen auf, neue Alkoven-Reisemobile sind allerdings nicht darunter.

Sunlight A: 3 Grundrisse, ab 42.899 Euro

Sun Living

Sun Living A-Serie Foto: Hersetller

Die Adria-Tochter Sun Living hat ihre gesamte Modellpalette erneuert. Auf Wunsch sind jetzt auch Assistenz-Systeme wie ESP, Traktionskontrolle, Bergabfahrhilfe und Tempomat erhältlich. Beim Exterieur fällt besonders die neue Alkoven-Form auf, die auch mit einem Panorama-Fenster ausgestattet werden kann. Auch das Heck wurde neu gestaltet. Im Innenraum wurde ein extrabreiter Mittelgang realisiert, indem man das Bad hinter einer langen Gliederschiebetür verschwinden lässt und so mehr Platz vor der Küche erhält. Die Innenhöhe wächst auf 2,10 Meter, die Bettenbreite im Alkoven beträgt komfortable 155 Zentimeter.

A-Serie: 3 Grundrisse, ab 45.000 Euro

Vario Mobil

Beim Luxus-Hersteller gibt es keine Neuigkeiten im Modellbereich Alkoven-Mobile.

Alkoven: 18 Grundrisse, Preis auf Anfrage

Weinsberg

Bei Weinsberg ist für 2018 kein neues Alkoven-Modell in Vorbereitung.

Cara-Home: 3 Grundrisse, ab 45.390 Euro

Wochner

Der Gfk-Spezialist hat sich wie viele kleinere Hersteller auf interessante Marktnischen spezialisiert: Bei Wochner findet man unter anderem edle Alkovenmodelle auf Mercedes Sprinter. Zur Saison 2018 bekommt das Alkovenmodell Mujaro 570 ABG ein Wellnessbad, das mit einer großen ebenerdigen Dusche samt wegklappbaren Wänden aus echtem Glas aufwartet.

Mujaro: 6 Grundrisse, k. A.

Neuester Kommentar

Das neue Webseitensystem der Promobil zeigt in diesem Artikel noch einen verbleibenden aber deutlichen Fehler.

Dadurch, dass die Redaktion mit diesem neuen System aktuelle Themen artikelseitig an ältere bestehende Artikel in einem Stück anhängt, geht sehr viel verloren und Übergänge zwischen neu und alt sind nicht mehr erkennbar.

Hier sollten 5 neue Alkovenmodelle im Check sein.

Wenn man den Text liest und die Modelle mitzählt, wäre der fünfte Check also der Hobby Siesta - soweit ok (wobei ich mich bei den kurzen Zeilen frage, was das noch für eine Art Check sein soll, denn es wird eigentlich nur mit wenigen Zeilen erwähnt, dass es ihn in dieser Form gibt).

Nach einer Leerzeile geht es einfach mit dem nächsten Hersteller von Alkoven (aus einem älteren Artikel ALLER Alkovenhersteller zum CSD 2017 weiter. Dabei ist aber nicht mehr zu erkennen, dass diese Auflistungen einer Trennung unterliegen, hier dann ALLE Alkovenhersteller kurz benannt werden sollen, sich dies von einem Check unterscheiden soll und dass dies eigentlich eine Auflistung zum CSD sein sollte.)

Auch die eigentliche Einstufung, weswegen ein älterer Artikel vorher zunächst allein auffindbar war, verschwindet.

Irgend jemand fand die Idee bestimmt wieder ganz toll, an alte Artikel einfach neu überschriebene Texte voranzustellen und dieses thematisch verschwimmen zu lassen.

Das ist mal richtig schlecht und auch recht sinnfrei.

Ich nehme an, dieser Umstand ist mal wieder allen egal und scheint für alle Redakteure maximalen Sinn zu ergeben - für den Leser aber eher nicht.

Lest den Artikel doch einfach mal in der Webansicht für Online-Leser - und eben nicht in Euren Editor-Fenstern.

Man erwartet hier einen Artikel, der eben genau einen CHECK von 5 neuen Alkoven Modellen darstellt. Wenn Ihr dann mal den Text scrollt, seht Ihr, dass dieser Artikel ein unübersichtlicher Mischmasch aus alt und neu ist und ganz gewiss nicht den Charakter einer Gruppen Vorstellung samt Check hat.

Liest das jemand und gibt es Äußerungen von der Redaktion, wieviel Sinn das Verschmelzen und Löschen älterer Titel haben soll?

Auch Kommentarfunktionen zu älteren Artikeln stehen durch diese verlustige Verschmelzung mit neu draufgesetzten Artikeln nicht mehr im ursprünglichen Zusammenhang - Kommentare werden dadurch überflüssig und falsch bezogen sein.

Diana van Heide 24. November 2017, 09:35 Uhr
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