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Experten-Tipps zum Hymer ML-T 580

Ein langes Heck sitzt schnell auf

Hymer ML-T Foto: Ingolf Pompe

Der Hymer ML-T 580 hat einen ziemlich großen Hecküberhang. promobil Leser Stephan W. fragt sich ob es Sinn macht auf eine Fähre zu fahren. Die promobil Experten wissen Rat und haben Tipps.

13.05.2015
Ich besitze einen Hymer ML-T 580. Leider ist die Konstruktion der sehr kurz stehenden Hinterachse in Verbindung mit dem Sportfahrgestell von Goldschmitt ein Desaster. Auf der Straße ist das okay, aber im Gelände sitzt das Fahrzeug permanent auf. Eine Fahrt auf eine Fähre kann ich mir überhaupt nicht vorstellen?

fragt promobil-Leser Stephan Wild

Tatsächlich hat der Hymer ML-T 580 einen für die Fahrzeuglänge recht beachtlichen Hecküberhang und einen relativ kleinen hinteren Überhangswinkel. Wir haben das
ja auch im Supercheck des gleichlangen Hymer ML-T 560 entsprechend dargestellt. Sie haben sicher recht, dass man da vorsichtig sein muss. Hintere Überhangswinkel von 10 Grad und darunter sind allerdings keine Seltenheit – meistens betrifft es aber noch längere Reisemobile mit mehr als sieben Meter.

Der ML-T hat im Verhältnis zur Gesamtlänge einen relativ kurzen Radstand, was zu dem langen Überhang führt. Das hat aber auch Vorteile. Er ist beim Rangieren wendiger, als wenn er einen Vier-Meter-Radstand hätte. Mit einer nachgerüsteten regulierbaren Hinterachsluftfederung könnte man den Überhangswinkel verbessern. Sie könnten die Luftbälge hinten vorübergehend komplett aufpumpen und das Heck damit ein wenig anheben.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
promobil Heft 032015
Heft 05 / 2015 8. April 2015 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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