Dauertest Eura Mobil Integra Line

Wie steht's mit dem Kondenswasser?

Unsere Leser Heike und Achim Kunst wollen es genau wissen: Wie gut macht sich der von promobil getestete Integrierte Eura Mobil im Winter? Die Erfahrungen der Redaktion lesen Sie hier.

Vielen Dank für den Dauertestbericht des Eura Mobil Integra Line im Dezemberheft. Was uns noch interessieren würde: Halten sich die Kondensatbildungen im Winterbetrieb in Grenzen?

Heike & Achim Kunst, Wönkhausen

Falls Sie die Kondensatbildung an der besonderen Aufbaukonstruktion mit der Klebetechnik des Integra Line befürchten, so können wir Sie beruhigen. Auf dem verkleideten GfK der Sandwich-Innenseite kommt es nach unserer Erfahrung nirgends zu Schwitzwasserniederschlag. Da die verstärkenden Alu-Profile an den Kanten nicht ganz durch die Dämmung reichen, wirken sie auch nicht als Wärmebrücken, an denen Feuchtigkeit kondensieren könnte.

Etwas anders sieht es im Fahrerhaus aus. An den einfach verglasten Scheiben schlägt sich einiges an Feuchtigkeit nieder. Das können die serienmäßigen, einlagigen Faltverdunkelungen nicht verhindern. Am besten man geht vor der Weiterfahrt mit einem Abstreifer darüber und nimmt das Wasser mit einem Handtuch auf. Bei Integrierten im günstigeren Segment ist das aber eigentlich der Normalfall.

Oder man investiert in mehr Winterausstattung für das Cockpit mit besserer Dämmung und Beheizung. Für den Integra Line gibt es etwa das Arctic-Paket: Zur besseren Isolierung sind darin doppeltverglaste Seitenfenster und ein elektrischer Rollladen für die Frontscheibe enthalten. Ist eine Alde-Warmwasserheizung an Bord, gehört zum Paket auch die wirksame Fußbodenheizmatte für das Fahrerhaus.

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