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Leserfrage - Pflege der Wohnmobilbatterie

Batterien-Pflege

Leser Heiner Klassen fragt: Ein Freund hat mir geraten, bei Nichtbenutzung das Wohnmobil am 230-Volt-Anschluss zu belassen und mit einer Zeitschaltuhr zu koppeln, die jeweils für zwei Stunden täglich den Strom anstellt. Ist diese Behandlung optimal für die Batterie? Außerdem würde mich interessieren, ob bei Netzanschluss nur die Bord- oder auch die Starterbatterie geladen wird.

Vom Grundgedanken her hat Ihr Freund Recht. Auch bei längeren Nutzungspausen, etwa über den Winter, sollte die Batterie eine gewisse Pflege erhalten. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Vor der Ruhepause sollte generell die Batterie einmal richtig voll geladen werden, das heißt mindestens zwölf Stunden am Netzanschluss. Für die weitere Pflege gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Täglich zwei Stunden nachzuladen ist eine Möglichkeit. Für so eine Erhaltungsladung gibt es auch spezielle Geräte, die noch gezielter laden. Sie finden sie relativ preisgünstig im gut sortierten Camping- oder Kfz-Fachhandel.

Daneben gibt es eine weitere Möglichkeit, die Ihre Batterie noch besser in Schuss hält. Laden Sie die Batterie einmal pro Monat vollständig auf, also mindestens zwölf Stunden lang; lassen Sie sie dann wieder im abgeklemmten Zustand ruhen. Das können Sie mit einer Monats-Zeitschaltuhr ebenfalls automatisch steuern. Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht frostfrei überwintern können, ist es für die Batterie übrigens schonender, sie ausgebaut an einem temperierten Ort zu lagern.

Moderne Ladegeräte laden grundsätzlich auch die Starterbatterie. Dabei gibt es zwei Strategien. Die einen Geräte laden zuerst die Bord- und anschließend die Starterbatterie, die anderen beide parallel, wobei die Starterbatterie nur einen geringeren Ladestrom abbekommt. Wie Ihr Ladegerät konkret funktioniert, erfahren Sie entweder aus der Bedienungsanleitung oder per Anfrage beim Wohnmobil- oder Ladegerätehersteller unter Angabe der genauen Typbezeichnung und des Baujahrs des Gerätes.

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