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Weinsberg LEV: Auf ins Abenteuer

Weinsberg krönt sein Angebot mit einem Fernreisemobil auf einem Allrad-Sprinter.

25.07.2007

Neuer LEV. Bereits auf dem Caravan-Salon 2003 präsentierte Weinsberg die Studie eines LEV (Light Expedition Vehicle). Nun macht die Marke, die innerhalb der Knaus Tabbert Group die Rolle des Abenteurers übernimmt, Ernst: Auf dem Caravan-Salon Ende August zeigt Weinsberg einen neuen LEV, der anschließend auch in einer Kleinserie gebaut wird.
Mit dem ersten LEV teilt sich der Neue vor allem die Grund­idee. Das Top-Modell von Weinsberg richtet sich an Menschen, die auf Reisen ausgetretene Pfade verlassen wollen, ohne sich gleich ein großes, schweres und extrem kostspieliges Expedi­tionsmobil anzuschaffen. Der LEV soll ab moderaten 126 900 Euro zu haben sein und dabei deutlich robuster sein als herkömmliche Reisemobile. Aus 47 Millimeter starken GfK-Wänden setzt sich der Alkovenaufbau zusammen, der über eine zentrale, aber auch separat steuerbare Verriegelung für Tür und Klappen verfügt. Auf maximalen Praxisnutzen für zwei bis vier Personen ist der Ausbau ausgelegt. Eine Dinette im Heck mit neigungsverstellbaren Lehnen und optionalem Multimedia-System ist dabei ebenso wie die separate Dusche für Komfort und Entspannung zuständig. Die nötige Unabhängigkeit sichert ein 200-Liter-Frischwassertank und große Stauräume.
Serienmäßig basiert der 6,90 Meter lange LEV auf dem Mercedes Sprinter 515 CDI mit zuschaltbarem Allradantrieb und 3,66 Meter Radstand. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von fünf Tonnen verspricht Weinsberg eine Tonne Zuladung.

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