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Vorsicht beim Souvenirkauf

Foto: Foto: Volker Hammermeister

Manche Mitbringsel bereiten Ärger am Zoll. Wer gegen die Bestimmungen verstößt, muss Geld- oder sogar Haftstrafen in Kauf nehmen.

28.05.2009

So sollten Urlauber nach Einschätzung des ADAC auf gefälschte Designerprodukte verzichten. Denn im Urlaubsland wird einem unter Umständen nicht nur der Einkauf abgenommen, es drohen zudem hohe Geldstrafen.

Es empfiehlt sich, auf den Kauf exotischer Pflanzen wie etwa Orchideen und Kakteen zu unterlassen. Auch Tiere sind tabu und daraus hergestellte Erzeugnisse aus Schlangen- oder Krokodilleder oder Elfenbein können nicht nur bei der Ausreise Probleme bereiten, sondern auch beim deutschen Zoll.

Geweihe oder Gehörne unterliegen nationalen und internationalen Artenschutzgesetzen. Wer sicher gehen möchte, sollte bei den zuständigen Veterinärbehörden Ein- und Ausfuhrbestimmungen klären.

Auch Kunstliebhaber sollten sich rechtzeitig bei der Botschaft oder beim Konsulat über die Ausfuhrbestimmungen kundig machen. Gerade die türkischen Beamten legen den Begriff Antiquität sehr weit aus.

Wer etwa in Ägypten einen Teppich ersteht, muss sich vom Verkäufer eine Genehmigung des Handelsministeriums aushändigen lassen. In der Türkei fordert der Zoll für neue Teppiche bei der Ausreise einen Kaufbeleg, für alte Teppiche wird eine Berechtigungszuweisung benötigt.

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