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Fischer Octo-Bus vs. Spacecamper Classic

Zwei individuelle VW-T6-Campervans im Test

Vergleichstest Fischer vs. Spacecamper Foto: Ingolf Pompe 25 Bilder

Der VW California ist Ihnen zu dröge oder erfüllt nicht alle Alltags- und Reiseansprüche? Dann sind vielleicht Octo-bus und Spacecamper für Sie interessant. Vergleich zweier Individualisten.

31.03.2018 Thomas Gerhardt

Aus wenig Platz möglichst viel herausholen – im Grunde ist das die Hauptaufgabe aller, die sich am Ausbau kompakter Campingbusse versuchen. Soll zum Beispiel die T-Baureihe von Volkswagen als Basis dienen, stehen für die campingtaugliche Einrichtunginklusive Schlaf-, Koch- und Verstaumöglichkeiten nur etwas mehr als vier Quadratmeter zur Verfügung. Da bleibt wenig Platz für Ausgefallenes. Wohl auch deshalb orientieren sich viele professionelle Ausbauer am Konzept des sehrerfolgreichen VW California und installieren zumindest die Möbelzeile linksseitig zwischen Fahrersitz und Heckklappe. Doch selbst in diesem Standard-Grundriss stecken noch viele Möglichkeiten, um sich vom Cali-Mainstream abzuheben und den Spagat von Alltag und Urlaub weiter auszureizen. Das haben in der Vergangenheit schon viele Marken bewiesen.

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Vergleichstest Fischer vs. Spacecamper
Fischer Octo-Bus vs. Spacecamper Classic Zwei T6-Individualisten im Test
Promobil 3/2018
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Spacecamper Classic Foto: Ingolf Pompe
Trotz Möbelmodul kommt im Spacecamper eine Sitzbank für drei Personen unter. Die untere Abdeckung des Küchenblocks dient auch als Tisch.

Fischer Wohnmobile aus Reutlingen und RW Fahrzeugbau aus Darmstadt, die wohl eher unter dem Markennamen Spacecamper bekannt sind, widmen sich bereits seit einigen Jahren der Bulli-Tüftelei. Die Spacecamper-Crew um Geschäftsführer Ben Wawra hat sich dabei mit ebenso praktischenwie begehrenswerten Ideenwie zum Beispiel dem durch eine zweite Schiebetürnach außen schwenkbarenKüchenmodul oder dem aufzippbaren Panorama-Aufstelldach eine große Fangemeinde und beachtliche Nachfrage geschaffen: Kunden, die heute ein Fahrzeug bestellen, müssen sich gut ein Jahr auf die Auslieferung gedulden.

Der Familienbetrieb Fischer aus Reutlingen machte mit dem neuen, dank seines Einzelsitzkonzepts sehr variablen Octo-Bus auf dem Caravan-Salon 2016 auf sich aufmerksam. Der Bus bringt auf Wunsch bis zu fünf Mitfahrer unter und verzichtet trotz fehlender Schlafbank nicht aufein unteres Bett. Es schlummert tags zusammengerollt im Heck und streckt sich für die Nacht einfach über die weggeklapptenRücksitzlehnen aus.

Die Basis ist hier wie dort immer der VW T6. Bei Spacecamper setzen sie mittlerweile aber ausschließlich auf den innenverkleideten und originalverglasten Caravelle in der Comfort-Ausstattung. Fischer lässt zwischen dem einfacheren Kombi und Transporter wählen und implantiert diesen für den Octo-Bus-Umbau zunächst die Fenster, Isolierung und einen Linoleum-Boden. Preislich starten beide Busse auf Augenhöhe. Gilt das auch für den Alltags- und Reisebetrieb?

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Fischer Octo-Bus

Gurt-/Schlafplätze: 4/4
Gesamtgewicht: 3000 kg
Länge: 4,89 m
Preis: ab 53.076 Euro

Zumindest aus einigen Metern Entfernung sieht man dem Octo-Bus seine Transporter-Gene kaum noch an. Mit der Karosserie fast bündige Aufstell-Rahmenfenster und die drum herum geklebte schwarze Zierfolie machen’s möglich. An das Pkw-ähnlichere Styling des Spacecamper kommt er damit zwar nicht heran, die bei Fischer eingebauten Seitz-Fenster haben aber vor allem im Campingalltag ihre Vorzüge: Sie können auch offen bleiben, wenn es regnet, und lassen sich mit den integrierten Rollos inklusive Fliegenschutz rascher verdunkeln. Überhaupt ist der Octo-Bus eher dem Nutzen als dem Schick zugewandt.

Fischer Octo-Bus Foto: Ingolf Pompe
Im Octo-Bus sitzt man auch im hinteren Abteil auf Einzelsitzen. Der schwenkbare Tisch wird in eine Halterung an der B-Säule eingesetzt.

Was aber nicht heißen soll, dass die Einrichtung optisch reizlos wäre. Die Möbelzeile fertigt Fischer aus Pappelsperrholz durchaus solide und ansehnlich. Neben den Einzelsitzen noch recht schmal, ist das Modul hinter dem Fahrersitz dann breit genug, dass eine 36-Liter-Kühlbox und ein großzügiges Edelstahl-Spülbecken hineinpassen. Der Tisch ruht während der Fahrt mitsamt seinem Trägergestell zwischen Kühlschrank und Fahrersitz. Für den Aufbau wird beides zusammengesteckt und in eine Halterung auf Höhe der B-Säule geführt. Das ist etwas mühsam, hat aber den Vorteil, dass der Tisch auch nach außen schwenkt und dann als Anrichte draußen nutzbar ist.

Frischwasser fördert eine Tauchpumpe aus einem 20-Liter-Kunststoffkanister, der im Heck unterkommt. Das raubt zwar Stauraum, dafür klappt das Befüllen aber auch direkt am Wasserhahn. Und sollte es keinen Bedarf geben, bleibt der Kanister eben einfach zu Hause. Dort kann man – von der Möbelzeile abgesehen – so ziemlich alles lassen: Die Fondsitze sind im Nu aus den Bodenschienen gehoben und in die heimische Garage verfrachtet. Dabei stört eigentlich nur der scharfkantige und schwergängige Hebel für die Arretierung in den Schienen. Auch das Rollbett, die Heckauflage und die Schubladen machen den Weg für Sperriges schnell frei.

Fischer Octo-Bus Foto: Ingolf Pompe
Starrer Lattenrost und dünne Kaltschaummatratze – sieht unbequem aus, ist es aber nicht. Frischwasservorrat im tragbaren Kanister.

Auf Reisen kann das untere Bett vor allem mit seiner völlig unkomplizierten Handhabung überzeugen. Fürs Nachtlager klappt man einfach die Rückenlehnen der Einzelsitze nach vorne um, zieht das Trägergestell hinter der Schiebetür hervor und rollt die Lattenrost-Matratzen-Kombination darüber aus. Die einteilige Matratze ist recht bequem, ihre Abmessungen für Campingbus-Verhältnisse sogar ziemlich großzügig. Sollte die Länge dennoch nicht ausreichen, gibt es eine optionale Verlängerung.

Gegen Kälte hilft neben der elektrischen Fußbodenheizung eine Truma Vario Heat mit 2800 Watt Heizleistung im Heck (beides Serie). Das nötige Gas liefern bis zu zwei 5-kg-Flaschen im Fach über der Heizung. Im Spacecamper dient dieser Platz als Kleiderschrank, im Octo-Bus gibt es dafür gegen Aufpreis eine faltbare Variante zum Aufhängen an einem Haken. Stauraum ist nicht die ganz große Stärke des Möbelmoduls, die optionalen Erweiterungen in Form von Schubladen zwischen den Einzelsitzen und unter der Heckauflage sind daher empfehlenswert.

Eine Investition lohnt sich auch in den Aufpreis für den 150-PS-TDI, der mit den fast zweieinhalb Tonnen Gewicht des Testwagens gut zurechtkommt. Etwa 10 000 Euro aus der Differenz von Basis- und Testwagenpreis stecken in der Sonderausstattung des Basisfahrzeugs. Das meiste davon ist obligatorisch. Aufpreis kostet übrigens auch die schwarze Seitenwandfolie.

Technische Daten des Fischer Octo-Bus

Basisfahrzeug: VW T6 2.0 TDI, Frontantrieb, Vierzylinder-Turbodiesel, Hubraum 1968 cm³, 110 kW/150 PS, Radstand 3000 mm, Reifen 205/65 R 16 C
Leergewicht/Gesamtgewicht: 2410 kg/3000 kg
Länge/Breite/Höhe: 4904/1904/2000 mm
Innenbreite/-höhe: 1650/1350–2450 mm
Ausbau: Küche mit Zweiflamm-Gaskocher, Edelstahlspüle, 36-L-Kompressorkühlbox, Außendusche, 4 Schrankfächer, 1 offene Ablage, Heckstauraum 425/595 x 1030/1135 x 780 mm (ca. 340/525 L)
Aufbau: Stahlblechkarosserie mit GfK-Aufstelldach, PE-Schaum und Spannfilz als Isolierung, Innenverkl. mit Sperrholz und Kunststoff-Formteilen, 2 Kunststoff-Isolierfenster m. Rahmen
Bordtechnik: Gas-Gebläseheizung 2400 W, Frischwasserkanister/Abwassertank je 20 L, Bordbatterie 80 Ah, Gasflasche 2 x 5 kg

Testwertung Octo-Bus

Fischer Octo-Bus Foto: Ingolf Pompe
Fischer Octo-Bus

Der Bodenständige: Wer im Alltag oft mit mehr als zwei Personen unterwegs ist, findet mit dem Octo-Bus einen geeigneten Begleiter. Fondpassagiere genießen Einzelsitzkomfort, auf Wunsch passen bis zu fünf Mitfahrer an Bord. Um auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren, können die Fondsitze einfach ausgebaut werden. Beim Camping glänzt der Bus mit dem schnell aufgebauten Bett unten und dem bequemen Bett oben sowie der gut ausgestatteten Küche. Es fehlt ihm dann allerdings an Verstaumöglichkeiten. Für ausgedehnte Touren wäre die Octo-Bus-Variante mit langem Radstand und zusätzlichem Stauraumelement daher wohl noch besser geeignet.

 hohe Variabilität
 bis zu fünf Mitfahrer möglich
 Einzelsitzkomfort und Dreipunktgurte auf allen Fondplätzen
 breite und bequeme Betten
 stabil gefertigtes Möbelmodul
 großer Kühlschrank
 großzügiges Spülbecken
 Außenanschlüsse für Dusche und Gaskocher
 gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

 vergleichsweise wenig Stauraum im Möbelmodul
 schwergängige Fondsitz-Arretierung
 Bett raubt Stauraum im Heck
 einfache Innenraumbeleuchtung
 Aufstell- oder Hochdach nicht im Basispreis enthalten

Spacecamper Classic

Gurt-/Schlafplätze: 5/4
Gesamtgewicht: 3080 kg
Länge: 4,89 m
Preis: ab 51.978 Euro

Spacecamper Classic Foto: Ingolf Pompe
Die Rückenlehne aus der Arretierung lösen, umlegen und schwupps wird aus der Dreier-Fondbank ein Nachtlager. Der Liegekomfort ist trotz mehrteiliger Polsterung in Ordnung. Am Heck spannt ein zippbarer Fliegenschutz.

Der Blick auf den Preis des Testwagens dürfte so manche Kehle zum Schlucken bringen: Einen Spacecamper muss man sich leisten wollen. Das fällt angesichts der äußeren Aufmachung und inneren Gestaltung aber auch nicht schwer. Gut, die knapp zweieinhalbtausend Euroteure Zweifarb-Lackierung könnte man sich zur Not noch sparen, doch wer sich anhand der Preisliste mal ein Wunschfahrzeugzusammenstellt, wird schnell merken, wie verführerisch die vielen Extras sein können. 204-PS-Diesel, Doppelkuppler,Allradantrieb – braucht’s auch nicht zwingend, bedeutet dann aber eben den Verzicht auf den satten Antritt, hohe Reisegeschwindigkeiten und vor allem viel Traktion. Mit den breiten Pneus auf den 18-Zöllern lässt sich der Spacecamper jedenfalls derart sportlich aus den Kurven beschleunigen, dass man vergisst, in was für einem Fahrzeug man da eigentlich gerade sitzt. Eines, das zwei Betten, Kühlschrank, Kocher, Spüle und jede Menge Stauraum mitführt. Das Zusammenspiel aus Nutzwert und Emotion beherrscht ein Spacecamper bis ins Detail.

Da auch hier die linksseitige Möbelzeile vom Heck bis zur Mitte schmaler ist als hinter dem Fahrersitz, passt eine Dreier-Rückbank in den Fond. Die wird bei Bedarf rekordverdächtig simpel und schnell zum Bett. Sie ist auf Höhe der Schiebetüröffnung fix montiert, was den Stauraum im Heck vergrößert, vorne aber den Bewegungsraum einschränkt. Das bedingt auch, dass Küche und Kühlschrank kleiner ausfallen als im Octo-Bus. Neben der transportfähigen Kühlbox finden im Küchenmodul nur noch ein kleines Spülbecken und ein Einflammkocher mit Gaskartusche ihren Platz. Im Gegensatz zu den Fischer-Modellen verzichtet Spacecamper auf den Einbau einer Gasanlage. Manch einer mag sich damit wohler fühlen, muss aber auch in Kauf nehmen, dass sich beim Heizen mit der Diesel-betriebenen Original-Gebläsestandheizung von VW ein störender Geruch breitmachen kann.

Spacecamper Classic Foto: Ingolf Pompe
Sehr gut verarbeiteter Möbelbau. Tiefer Kleiderschrank mit Beleuchtung.

Das Fehlen von Gasflaschen schafft Platz für einen vergleichsweise großen Kleiderschrank. Unter der Rückbank gibt’s zwei tiefe Schubladen, und im Küchenmodul, dessen Tür praktischerweise auch gleich als Schwenktisch fungiert, kommt auch noch einiges unter. Großartig dabei: Alle Fächer sind beleuchtet und daher auch im Dunkeln gut einsehbar. Das mit dem Licht gelingt der Spacecamper-Crew ohnehin sehr gut. In die Dachholme integriert sie runde LED-Spots, und den Ausschnitt des Aufstelldachs versieht sie rundum mit einem LED-Lichtband – beides ist dimmbar. Aufpreispflichtig zwar, aber immerhin im Paket mit sinnvoll im Fahrzeug installierten USB-Anschlüssen und Schwanenhalslampen.

Verlockend sind auch die Investitionen in die Solaranlage auf dem Dach, um die Batterien auch in freier Wildbahn mit Elektrizität zu speisen. Oder die im Heck unterflur angebrachte Warmwasseranlage mit 12-Liter-Boiler, um unter der Heckklappe mal kurz warm duschen zu können. Man muss es sich eben einfach leisten wollen – und können.

Technische Daten des Spacecamper Classic

Basisfahrzeug: VW T6 TDI 4motion, Allradantrieb, Vierzylinder-Turbodiesel, Hubraum 1968 cm³, 150 kW/204 PS, Radstand 3000 mm, Reifen 255/45 R 18
Leergewicht/Gesamtgewicht: 2570/3080 kg
Länge/Breite/Höhe: 4904/1904/2020 mm
Innenbreite/-höhe: 1690/1380–2550
Ausbau: Küche mit Einflamm-Gaskocher, Edelstahlspüle, 25-L-Kompressorbox, Trockentoilette, Außendusche, 7 Schrankfächer, 1 off. Ablage, Heckstaur. 1100–1250 x 530/1290 x 300–800 mm (ca. 470/890 L)
Aufbau: Stahlblechkarosserie mit GfK-Aufstelldach, PE-Schaum-Isolierung, Innenverkleidung Kunststoff-Formteile, Original-Verglasung, 3 Isolier-, 2 Einfach-Glasfenster
Bordtechnik: Diesel-Gebläseheizung 5000 W, Frisch-/Abwassertank 70/30 L, Bordbatterie 120 Ah, Solarpanel

Testwertung Spacecamper Classic

Spacecamper Classic Foto: Ingolf Pompe
Spacecamper Classic

Der Verführer: Wer Individualität schätzt und sich mit Preisen auf oder über dem Niveau eines gut ausgestatteten VW California Ocean arrangieren kann, dürfte mit dem Spacecamper glücklich werden. Zumal der Campingbus im Alltag und auf Reisen mit pfiffigen Ausbaulösungen und hohem Nutzwert punkten kann. Für Transportfahrten kann auch hier die Schlaf-/Sitzbank einfach ausgebaut werden. Die Anzahl und Größe der Verstaumöglichkeiten ist im Vergleich zum Octo-Bus besser, die Küchenausstattung und das Volumen des Kühlfachs fallen dafür etwas kleiner aus. Ein Argument für den Spacecamper könnte auch ein voraussichtlich hoher Wiederverkaufswert sein.

 viel Stauraum
 zahlreiche Verstaumöglichkeiten
 drei Fondsitzplätze mit Dreipunktgurten
 sehr schnell zum Bett umgebaute Rückbank
 hochwertiges Möbelmodul mit integrierter Beleuchtung
 gemütlicher Ausbaustil
 Außendusche mit Sichtschutz in der Heckklappe
 zahlreiche Ausstattungsoptionen

 höherer Preis
 wenig Bewegungsfreiheit zwischen Rückbank und Vordersitzen
 kleiner Kocher und kleine Spüle
 Aufstell- oder Hochdach nicht im Basispreis enthalten

Fazit

Eine Frage der Emotion: Der edle Zwei-Farben-Lack, die sportlichen Felgen, dazu die clevere, handwerklich makellose Inneneinrichtung – der exklusivere Spacecamper war von Beginn an mein Favorit. Und spielte Geld keine Rolle, würde ich ihm wohl auch den Vorzug geben, weil er mehr Emotionen weckt. Im Laufe des Tests konnte aber auch der Octo-Bus immer mehr Punkte sammeln. Vor allem wegen der einfallsreichen Möglichkeit, den Innenraum schnell so umzugestalten, dass der Transport von Sperrigem einfach gelingt. Der solide Ausbau hat Charme und ist für Urlaubseinsätze mit der gut ausgestatteten Küche und zwei bequemen Betten bestens gerüstet.

Technische Daten
Fischer Premium-Line
Grundpreis53.076,00 €
AufbauKastenwagen
MaßeL x B x H4.904 x 1.904 x 2.000 cm
Leistung110 kW / 150 PS
Leergewicht2.410 kg
Zul. Gesamtgewicht3.000 kg
Sitze mit Gurt4 bis 6
Anzahl Festbetten / Umbaubetten– / 4
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    Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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    Heft 3 / 2018 7. Februar 2018 154 Seiten Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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