Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.

Westfalia Sven Hedin vs. Hymer Car Grand Canyon S

Premium-Campingbusse im Vergleichstest

Vergleichstest Hymer-Car Grand Canyon S und Westfalia Sven Hedin Foto: Karl-Heinz Augustin 24 Bilder

Hymer-Car Grand Canyon S und Westfalia Sven Hedin sind zwei Camper mit Premium-Basis. Sie haben denselben Grundriss, aber unterschiedliche Antriebe. Mercedes oder VW, lautet hier die Frage?

Konzeptionell waren sich Westfalia und Hymer selten näher. Wer einen handlichen Campingbus mit Bad auf einem Basisfahrzeug auf Pkw-Niveau sucht, dürfte sowohl den neuen Hymer-Car Grand Canyon S als auch den wenig älteren Westfalia Sven Hedin in die engere Auswahl nehmen. Knapp unter sechs Meter lang haben beide den klassenüblichen Grundriss mit Querbett im Heck. Auch preislich liegen die Busse beieinander: Der Hymer kostet rund 57.000 Euro, der Westfalia knapp unter 60.000 Euro – Achtung Grundpreis!

Westfalia Sven Hedin Foto: Karl-Heinz Augustin
VW Crafter: Nüchterner wirkt das VW-Cockpit, auch wegen des schlichten Lenkrads ohne Tasten. Der Arbeitsplatz ist praktisch und gut verarbeitet.

Als Antrieb nutzen Hymer und Westfalia Premium-Transporter. Mercedes Sprinter und VW Crafter chauffieren ihre Besatzungen komfortabel, sicher und modern assistiert durch die Gegend. Sowohl der hinterradgetriebene Spinter, dessen Fahrwerk gegenüber dem Vorgänger kaum verändert wurde, als auch der Crafter mit Frontantrieb, den Westfalia für den Sven Hedin nutzt, federn komfortabel. Die Antriebsart macht im normalen Fahrbetrieb keinen spürbaren Unterschied. Insgesamt ist die Lenkung des Crafter etwas gefühlvoller, sein Fahrwerk wirkt eine Spur ausgefeilter, agiler, auch weil das eher konservativ ausgelegte ESP des Sprinter ambitioniertere Fahrer sehr früh zur Raison ruft.

Ausgezeichnet funktioniert hier wie dort der optionale Abstandstempomat, der selbst Assistenzverächter überzeugt. In mehreren Stufen ist die Distanz zum Vordermann einstellbar, bei Bedarf bremst ACC sogar bis zum Stillstand, sofern eine Wandler-Automatik – bei Mercedes mit sieben, bei VW mit acht Gängen – das Schalten übernimmt. Der Wählhebel dafür befindet sich beim Sprinter hinter dem Lenkrad, so ist in der Mitte Platz für zwei weitere Dosenhalter. Ablagen gibt es mehr als genug, wenn auch nicht so zahlreich wie im Crafter.

Beim Fahrspurassistenten bleibt Mercedes unter den Möglichkeiten. Statt über die Lenkung wie beim VW versucht die Fahrhilfe den Sprinter via ESP mittels Bremseingriff in die verlassene Spur zurückzuziehen, was weniger effizient funktioniert und häufig etwas abrupt geschieht. Einen Schritt weiter ist Mercedes bei der Bedienung. Navi-Ziele und andere Befehle diktiert man dem hochmodernen MBUX-System, das viele so verlässlich ausführt, dass man den großen 10-Zoll-Touchscreen kaum bemüht und sich generell sehr schnell mit dem System anfreundet.

Hymer-Car Grand Canyon S Foto: Karl-Heinz Augustin
Mercedes Sprinter: Sie vermissen den Schalthebel? Der versteckt sich hinter dem Lenkrad. Der große Touchscreen gehört zum Sprachsteuersystem MBUX.

Ebenso schnell ist aber auch die schicke Klavierlackoberfläche um den Monitor fettverschmiert und staubig und verströmt so wenig Premium wie die übrigen Kunststoffe des Armaturenbretts. Konventioneller und nüchterner, aber nicht weniger praktisch geht es im Crafter zu. Der Schalthebel ragt als klassischer Joystick aus dem Armaturenbrett. Die Feststellbremse wird über einen herkömmlichen Hebel zwischen den Sitzen arretiert statt elektrisch wie beim Sprinter. Sofern das entsprechende Multimedia-System Discover Media an Bord ist, nimmt auch der Crafter Sprachbefehle zum Navigieren oder Telefonieren entgegen, allerdings erst auf Knopfdruck und auch nicht so verständig wie der Sprinter.

Na, Lust bekommen auf einen Kurzurlaub? Dann bitte einsteigen! Los geht’s.

Hymer-Car Grand Canyon S

Hymer Car Grand Canyon (2019) Foto: Karl-Heinz Augustin
Der Innenraum im Hymer-Car Grand Canyon S


Die Sitzposition im Hymer passt prima. Das Lenkrad lässt sich dank großem Verstellbereich etwas näher heranholen als im Crafter. Mit den vielen Bedienelementen in den Chromspeichen des Volants ist sowohl das Kombiinstrument als auch der große Monitor in der Mitte gut steuerbar. Lenken lässt sich der Kasten damit natürlich auch, überaus leichtgängig sogar. Das Fahrwerk federt kommod, torkelt bei Schrittgeschwindigkeit aber fast ungedämpft hin und her – irritierend, wenn man zum Beispiel einen Bordstein hinunterfährt.

Nahezu unverändert übernimmt der neue Grand Canyon S Ausbaudesign und -technik vom Vorgänger. Mit hellbraunen Holzfronten, cremefarbenen Stirnflächen und mattsilbernen Möbelkanten findet der Hymer-Car einen wohnlichen Kompromiss zwischen Klassik und Moderne. Die Möbel sind funktional und gut verarbeitet. Die Kunststofffolien-Scharniere an den Hängeschränken machen aber nicht den hochwertigsten Eindruck.

Hymer-Car Grand Canyon S Foto: Karl-Heinz Augustin
Hymer-Car Grand Canyon S: Die Vordersitze lassen sich leicht drehen. Die Bank ist bequem, für zwei aber schmal. Der Tisch stützt sich an der Seitenwand ab, gibt an der Stirnseite auf Belastung nach.

Die Sitzgruppe präsentiert sich einladend offen, weil über dem Fahrerhaus kein Staufach die Kopffreiheit einschränkt. Da Hymer bequeme Aguti-Pilotensitze einbaut, lassen sich die Stühle leicht drehen und erfreuen zudem mit zwei Armlehnen. Die Sitzbank ist nur 89 Zentimeter breit, doch ausgeprägte Wangen an Rückenlehne und Schenkelauflage spenden eine bequeme Kontur im Stand und Seitenhalt während der Fahrt. Clever: Da die Tischplatte sich lediglich an der Seitenwand abstützt, stört kein Extrafuß die Beinfreiheit der Besatzung. Wer nicht die volle Fläche braucht, klappt die Platte auf die Hälfte zusammen und hat so mehr Bewegungsraum und trotzdem eine praktische Ablage.

Der Durchgang an der Küche, oft ein neuralgischer Engpass in Campingbussen, lässt mit 44 Zentimetern ausreichend Luft. Den Küchenblock peppen einige praktische Goodies auf: sechs verschiebbare Haken an verschiedenen Stellen für Topflappen, Handtücher und Co., drei breite Auszüge plus eine geräumige Besteckschublade und ein Extrabrettchen zum Einhängen an der Front als Arbeits- oder Abstellfläche. Damit kommt man ebenso gut klar wie mit dem großen 90-Liter-Kompressorkühlschrank. Er reicht nicht ganz bis zur Decke, sodass man drüberweg bis ins Heck schauen kann, was gut fürs Raumgefühl insgesamt ist.

Im Bad geht es dagegen eng zu, woran auch die großen Spiegelflächen effektiv nichts ändern. 1,81 Meter Stehhöhe sind sehr knapp, erst recht beim Duschen. Dank Seitenfenster lässt sich die Auszieharmatur aber auch als Außendusche nutzen. Händewaschen an der klappbaren Auffangschale und Toilettengang funktionieren. Verstaumöglichkeiten gibt es in Form von Ablagenischen mit Gummibändern, und eine Kleiderstange für nasse Jacken ist ebenso vorhanden.

So dient das Bad unterwegs auch als Ersatz für den fehlenden Kleiderschrank. Zwei Bügel lassen sich zudem an der kurzen Kleiderstange über dem linken Bett offen aufhängen. Darüber hinaus gibt es sechs Hängeschränke und drei Fächer im schmalen Heckstauraum, der aber nicht vom Gang abtrennbar ist, um Ladung besser zu sichern. Das Bett lässt sich jedoch sehr leicht zur Seite räumen, etwa zum Transport eines einzelnen Fahrrads.

Hymer-Car Grand Canyon S Foto: Karl-Heinz Augustin
Hymer-Car Grand Canyon S: Abgesehen von Größe und Einstieg ist der Schlafkomfort ziemlich hoch. Die Matratzen liegen so eng, dass man die Stöße kaum spürt.

Das Bett streckt sich dank der Karosserieverbreiterungen auf eine Länge von 1,95 Meter. Breit ist es maximal 1,30 Meter, die Einschränkungen an Kopf- und Fußende stören nachts nur wenig, und der Liegekomfort überzeugt. Jedoch sollte man leichter reinkommen in die Schlafhöhle, die mit textilen Wandverkleidungen gemütlich eingerichtet ist: Das Bett liegt fast einen Meter hoch, und eine Einstiegshilfe gibt es nicht. Angenehm: die kleine Heizungsdüse, die das Fußende effektiv mit Warmluft versorgt.

Grundinformationen Hymer-Car Grand Canyon S

Gurt-/Schlafplätze: 4/2
Zul. Gesamtgewicht: 3500 Euro
Länge: 5,93 m
Grundpreis: ab 56.990 Euro

3 Tester, 3 Meinungen
Hymer-Car Grand Canyon S im Praxis-Test (2019)

Wertung Hymer-Car Grand Canyon S

Hymer Car Grand Canyon (2019) Foto: Karl-Heinz Augustin
Hymer-Car Grand Canyon S

Der Wohnliche: Der Mercedes mag weniger agil fahren, seine Bedienung ist topmodern. Praktisch sind auch die elektronische Parkbremse und die elektrische Zuziehhilfe zum leisen Schließen der Schiebetür. Der Grand-Canyon-S-Ausbau setzt ganz auf Wohnlichkeit, die Sitzbank ist gemütlich, der Kühlschrank voluminös. Besonders das Bad ist aber knapp geschnitten. Auch für das Heckbett gilt: Probe liegen. Für spontane Trips übers lange Wochenende reicht der Stauraum, bei längeren Reisen wird es knapp. Noch ein Argument: Nur den Sprinter gibt es optional mit einem potenten Sechs-Zylinder-Diesel.

 modernes, wohnliches Innendesign
 Zuziehhilfe für die Schiebetür
 vier 230-V-Steckdosen
 Rahmenfenster mit stufenlosen Aufstellern
 Dieselheizung mit einfacher Versorgung
 zwei Gasflaschen
 elegante, dimmbare Beleuchtung
 fester Platz im Heck für Campingmöbel
 wenig Schrankraum
 Heckstauraum schmal und nicht zum Gang abgetrennt
 kleiner Kraftstofftank (71 L)
 keine Aufstiegshilfe fürs Bett

Malibu Van gegen Roller Team Livingstone Duo
Schicke und funktionale Campingbusse

Westfalia Sven Hedin

Westfalia Sven Hedin (2019) Foto: Karl-Heinz Augustin
Innenraum des Westfalia Sven Hedin

Der Crafter passt auf Anhieb wie maßgeschneidert. Jeder Bedienknopf liegt da, wo man ihn vermutet, kein Regler ist mehr als eine Armlänge von der bequemen Sitzposition auf den Original-VW-Sesseln entfernt. Beim Testwagen vermissen wir allerdings eine zweite Armlehne. Zum Fahren ist’s egal, und das kann der VW richtig gut. Den optionalen 140-PS-Diesel sollte man sich aber mindestens gönnen, um das famose Fahrwerk und die präzise Lenkung wirklich genießen zu können.

Was stört, ist der weit in den Wadenbereich ragende Bügel zum Verschieben, der regelmäßig für blaue Flecken sorgt. Dass zudem die Längsverstellung nicht mitdreht, macht das Wenden der Sitze mühsamer als im Hymer. Davon abgesehen wirkt der Westfalia zunächst geräumiger – wegen der mehrheitlich weißen Möbel und der noch offeneren Blickachse bis ins Heck. Hochglanzfronten und Kunststoff- statt Textilverkleidungen machen das Ambiente aber auch kühler. Sehr gut sind die Verarbeitung der Möbel sowie die Qualität der Beschläge.

Westfalia Sven Hedin Foto: Karl-Heinz Augustin
Westfalia Sven Hedin: Graue Stoffbezüge sorgen mehr für Pkw-Schick als Wohnzimmer-Ambiente. Die Rückenlehne der straff gepolsterten Sitzbank ist neigungsverstellbar.

Etwas breiter als im Hymer ist die Sitzbank mit 91 Zentimetern. In der Praxis ist davon jedoch kaum etwas zu spüren, weil ein ausgeprägter Polstersteg die Sitzfläche in zwei Hälften unterteilt. Mitfahrer finden so mehr Seitenhalt; für mehr Bequemlichkeit ist die Neigung der Rückenlehne verstellbar. Der Tisch im Westfalia wird an der Seitenwand eingehängt und stützt sich auf einem Fuß ab; dank ausdrehbarer Platte bietet er effektiv mehr Stellfläche. Auch hier entfällt das Staufach für mehr Kopffreiheit über dem Fahrerhaus.

Der Durchgang nach hinten ist 38 Zentimeter breit – nicht viel. Für ein besseres Raumgefühl verzichtet Westfalia an der Küche auf Hängeschränke, was jedoch das Stauraumangebot spürbar schmälert. Drei offene Ablagen, drei schmale Auszüge und eine kleine Besteckschublade hat der Sven Hedin zu bieten. Der Küchenblock läuft flach nach hinten aus, sodass zum Bett hin eine sehr gut nutzbare Arbeitsfläche entsteht. Auch die Spüle daneben ist groß. Kühlkost lagert in zwei Schubladen an der Stirnseite; Kaltgetränke und Grillgut sind so auch von außen erreichbar. Man bekommt eine Menge unter, ein Eisfach ist allerdings nicht vorhanden.

Das Bad ist geräumiger als im Hymer-Car, die Stehhöhe beträgt 1,89 Meter. Die Grundfläche teilen sich ein festes Waschbecken und eine Drehtoilette. Eine zweite Armatur dient zum Duschen. Ein Seitenfenster gibt es nicht, aber eine kleine Dachhaube. Stauraum findet sich in fünf Ablagen und zwei Spiegelschränkchen. Handtuchhaken fehlen; Platz dafür wäre genug vorhanden.

Westfalia Sven Hedin Foto: Karl-Heinz Augustin
Westfalia Sven Hedin: Der Heckstauraum reicht von Wand zu Wand, ist durch ein geteiltes Schott vom Gang abgetrennt. Das Bett ist der Länge nach klappbar.

Allerdings gönnt Westfalia der Besatzung einen kleinen Kleiderschrank, in dem sich zwei Jacken an Haken (keine Stange) aufhängen lassen. Darüber hinaus kommt Gepäck in vier größeren und drei kleineren Hängeschränken sowie in der gut erreichbaren Sitztruhe unter. Schuhe passen in das flache Fach im Sitzgruppenpodest. Hinzu kommt der große Laderaum im Heck, der über die gesamte Innenbreite reicht. Mit demontierten Vorderrädern lassen sich sogar zwei Fahrräder quer im Innenraum transportieren, ohne sonstige Einschränkung.

Nachts kann man sich auf einer 1,99-Meter-Matratze lang machen. Anders als beim Hymer-Car ist die Karosserie des Sven Hedin nicht mit Kunststoffteilen verbreitert, um Platz für ein ausreichend langes Bett zu schaffen. Zum Schlafen fährt elektrisch ein kleiner Erker aus, in den man das knapp einen Meter breite Fußende des Betts faltet. Auf Hüft- und Schulterhöhe misst die Liegefläche ordentliche 1,35 Meter. Beim Aufstieg hilft ein kleiner Tritt. Der Punkt geht an den Sven Hedin.

Grundinformationen Westfalia Sven Hedin

Gurt-/Schlafplätze: 4/2
Zul. Gesamtgewicht: 3500 Euro
Länge:
5,93 m
Grundpreis:
ab 56.990 Euro

Westfalia Sven Hedin im Test
Hohe Ausbauqualität, wenig Staumöglichkeiten

Wertung des Westfalia Sven Hedin

Westfalia Sven Hedin (2019) Foto: Karl-Heinz Augustin
Westfalia Sven Hedin

Der Agile: Die Bedienung des Crafter ist konventioneller, doch seine Fahreigenschaften sind das Maß der Dinge in der 3,5-Tonnen-Klasse. Das kommt dem Sven Hedin zugute. Die schmale Karosserie stellt Westfalia aber auch vor Probleme – und animiert zu Tricks wie dem Pop-Out für das Bett, der allerdings Aufpreis kostet. Damit erreicht der Sven Hedin eine für Querbett-Grundrisse ungewöhnlich lange Liegefläche. Klasse ist der große Laderaum im Heck. Sonst geizt der Sven Hedin mit Schrankraum, nicht nur in der Küche. Das Warmwasser-Heizsystem ist so einmalig wie die Technik ambitioniert.

 große und bequeme Liegefläche im Heck
 gut nutzbarer, breiter Heckstauraum
 Rahmenfenster
 offener Raumeindruck
 elegante Beleuchtung
 gut nutzbare Arbeitsfläche in der Küche
 komfortable Warmwasser-Diesel-Heizung mit einfacher Brennstoffversorgung
 wenig Schrankraum
 nur eine Gasflasche
 kein Gefrierfach
 Fahrerhaussitze umständlich zu drehen
 simple Fahrerhaus-Verdunkelung.

Fazit

Im Detail viele Unterschiede: Bei aller konzeptionellen Nähe zeigen Sven Hedin und Grand Canyon S viel unterschiedlichere Qualitäten als zunächst vermutet. Während der Hymer-Car eher ein gemütliches Apartment mit komfortablem Antrieb ist, gibt der Westfalia die Fahrmaschine mit coolem Loftausbau. Große Menschen tendieren wohl eher zum Sven Hedin, wer unterwegs gern kocht, wird im Grand Canyon S glücklicher. So geräumig wie ein gleich langer, deutlich billigerer Ducato-Ausbau sind jedoch beide nicht. Auf eines sollten sich Käufer keine Hoffnungen machen: günstige Preise. 20.000 Euro und mehr sind spielend in weitere Extras investiert, beim teureren Sven Hedin noch leichter. Wer sich das leisten kann, hat gute Chancen auf eine langjährige Beziehung.

Technische Daten
Westfalia Sven Hedin HymerCar HymerCar
Grundpreis 59.990,00 € 56.990,00 €
Aufbau Kastenwagen Kastenwagen
MaßeL x B x H 599 x 204 x 259 cm 593 x 203 x 276 cm
Leistung 75 kW / 102 PS 84 kW / 115 PS
Motor 2.0 l TDI 311 CDI
Sitze mit Gurt 4 bis 4 4 bis 4
Schlafplätze 2 bis 2 2 bis 4
Alle technischen Daten anzeigen
Noch nicht registriert?

Erstellen Sie jetzt Ihr kostenloses Profil und profitieren Sie als registrierter Nutzer von folgenden Vorteilen:

  • Exklusiver Zugriff auf alle Test- und Messdaten der Redaktion
  • 360°-Ansichten von Autos
  • Schneller PDF-Kauf
Kostenlos anmelden
Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Top Aktuell Mercedes Marco Polo vs. VW California VW California vs. Mercedes Marco Polo (2020) Campervans mit neuer Basis im Vergleich
Stellplatz-Radar
mobil life 12.000 Stellplätze in einer App

Mit dem kostenlosen Stellplatz-Radar finden Sie auch unterwegs immer den passenden Stellplatz.

Anzeige
Beliebte Artikel Weinsberg Carabus 600 MQH Alle neuen Campingbusse 2019 16 neue Busse im promobil-Check Vergleichstest Adria Twin Van Tourer Van-Tourer 600 D vs. Adria Twin Supreme 600 SPB Zwei Ducato-Campingbusse im Test
Fahrzeug-Angebote
auto motor und sport 05/2019, BMW Garmisch BMW Garmisch (2019) Klon vom verlorenen Sohn IndyCar - Aeroscreen - Cockpitschutz - Red Bull Cockpitschutz für IndyCar ab 2020 Red Bull entwickelt Aeroscreen
caravaning Bürstner Averso 490TS (2020) Bürstner Averso Harmony Line (2020) Neue Top-Ausstattungslinie und 2 neue Grundrisse Landesgartenschau Wittstock/Dosse Gartenschauen-Tipps in Deutschland Top 5 Gartenschauen samt Campingplätze